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Wie geht´s los? Settings mit ungewöhnlichem Hintergrund.
munchkin:
--- Zitat von: blut_und_glas am 10.02.2015 | 20:46 ---
Frage-Antwort-Spiele gehen natürlich auch unabhängig von der Biographie (und überhaupt der Charaktererschaffung).
--- Ende Zitat ---
Für manche Welten /Settings gibt es sowas, habt ihr euch das schonmal angeschaut?
www.glorantha.com/docs/sartar-clan-generator
GustavGuns:
Kannst du ihnen die schrullige Stadtbesschreibung nicht im Vornherein, also am Besten irgendwie 1 Woche (regelmäßige Runde) oder 1/2-1 Stunde (Conrunde) vor Beginn zuspielen? Es ist schließlich vorgesehen, dass sie die Stadt kennen.
Alle meine anderen Ideen sind schon im Faden enthalten.
Chiarina:
--- Zitat von: Timberwere ---Weiter hinten im Buch kommt doch eine ganze Liste mit Beispielscharakteren. Die könntest du deinen Spielern zeigen - nicht, damit sie einen davon verwenden, sondern damit sie sehen, was für Surrealitäten diese Beispielcharaktere so haben. Oder zeig' ihnen doch einfach die Liste mit den dramatischen Eigenschaften ohne die Beispielcharaktere.
--- Ende Zitat ---
Ja, Beispielcharaktere zum Anschauen hatte ich sowieso schon vor. Die Idee mit den dramatischen Eigenschaften ist eine gute Idee.
--- Zitat von: GustavGuns ---Kannst du ihnen die schrullige Stadtbesschreibung nicht im Vornherein, also am Besten irgendwie 1 Woche (regelmäßige Runde) oder 1/2-1 Stunde (Conrunde) vor Beginn zuspielen?
--- Ende Zitat ---
Ich denke da ähnlich wie Timberwere. Eigentlich überhaupt kein Problem. Bei ein paar Informationen fände ich es aber nicht so toll, wenn sie vorher schon bekannt wären. Ich denke, das werde ich wohl nicht machen. Kenntnisse über die Stadt sollten die Spieler irgendwie anders bekommen.
Chiarina.
sangeet:
An diesem System kaue ich auch schon eine Weile, ich finde es eigentlich total toll, und eine coole idee, aber welche Abenteuer Spielt man damit ? Mir würde da eigentlich nur Murder Mystery einfallen, allerdings wäre das doch irgendwie sehr klassisch.
Für eine Kurzgeschichte hätte ich genug ideen, aber das wäre dann glaube ich nicht unbedingt Spielbar.
Die Frage ist, was sollen die Charaktäre dann machen? Falls es ein Zeitreise Plot wäre, dann ist dieser ja auch nicht unbedingt einfach zu administrieren? Oder macht man einfach, und am Ende ist es wie ein Modernes Theaterstück, und muss eigentlich keinen Sinn machen?
Timberwere:
Ich habe es bisher nur als Oneshots gespielt, nicht als Kampagne, aber auch für längeres Spiel sollte es sich eigentlich eignen. Gegen "klassisch" in dem Sinne ist ja nichts einzuwenden - die surrealen Elemente kommen durch das Setting schon von selbst dazu. Neben einer "Murder Mystery" könnten die Charaktere über eine lang angelegte Verschwörung stolpern (Maschinengott, Futuristen, Churchillianer, Arachniden, irgendwelche Universitätsprofessoren); man könnte eine Expedition in die Randgebiete unternehmen, oder man könnte tatsächlich einfach mal schauen, welche Langfrist-Plotaufhänger sich aus den Charakteren und ihren Beziehungen untereinander bzw. zu den diversen NSCs so ergeben.
Aber letztendlich einen Sinn ergeben sollte es mMn schon irgendwie - ein "Warten auf Godot" als Rollenspiel fände ich persönlich jetzt doch nicht so spannend.
Bei unserem letzten Oneshot ging es jedenfalls um eine außergewöhnliche Kamera.
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