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(Fantasy-)Literatur im christlichen Mythenraum

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D. M_Athair:

--- Zitat von: Dr Hoo am  4.04.2015 | 11:08 ---Insofern: Lewis gilt, Tolkien nicht.

--- Ende Zitat ---
Warum? Hier (unter dem dritten Bild) wird ein bißchen ausgeführt, dass die beiden wesentlichen Gestaltungselemente in Tolkiens Mittelerde sein christlich-katholischer Glaube und seine Faszination für die altnordische Weltsicht und deren Sagas sind. Ich finde man merkt beides sehr deutlich. Zumindest wenn man die Themen, Motive und Symbole identifizieren kann. Da gibt es noch ein Interview über das Werk Tolkiens auf einer konservativ-katholischen Seite.

... wegen anderer Sachen muss ich noch überlegen.

KWÜTEG GRÄÜWÖLF:
Bei näherem Hinsehen sind schon starke Elemnte von Tolkiens Glauben in seiner Welt, er selber hat dazu einiges in der History of Middle Earth angemerkt. Morgoth ist wie Sauron und in kleinerem Maßstab Saruman eine sehr luziferische Gestalt, die gesamte Aiunulindale ist eigentlich Genesis pur, und selbst die angelsächsischen Elemente, die er gerne verwendet, stammen aus dem christlich geprägten Schrifttum der Angelsachsen.

Er hat es sich aber tatsächlich nicht so einfach gemacht wie Lewis, der da subtil mit dem Pfälzer Wald winkt  ;D

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