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Sinn und Unsinn von Taschendiebstahl als Fertigkeit

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Pyromancer:

--- Zitat von: dead cat am 14.05.2015 | 09:25 ---Das hat außer dir niemand gemacht. Du hast doch in allgemeiner Art behauptet, dass Taschendiebstahl-Einzelaktionen langweilig wären.

--- Ende Zitat ---

Klarstellung, weil ich mich offensichtlich missverständlich ausgedrückt habe:
Ich habe nur behauptet, dass Einzelaktionen langweilig wären, wenn sie dem Rest der Gruppe am Arsch vorbei gehen - und habe im Absatz direkt davor sogar ein Beispiel gebracht, wie man dafür sorgt, dass Einzelaktionen nicht als langweilig wahrgenommen werden. "Unterhaltsam ausspielen" geht natürlich auch.

Luxferre:
Einzelaktion Taschendieb klingt spannender und kürzer, als Einzelaktion Einbrecher  :d

Turning Wheel:
So was würde ich mit dem Einbrecherspieler in einer getrennten Sitzung machen.

Luxferre:
Finde ich auch eleganter.
Hatte mal eine Spielsitzung von bummelig 8 Stunden, von denen ich über 4 Stunden dem Einbrecher bei seiner extrem langwierigen Aktion zuschauen durfte.
Als ich ganz vorsichtig Kritik übte, wurde mir vonseiten SL und Einbrecherspieler mitgeteilt, dass das doch auch für mich spannend sei ... Aha  :o was die so über mich wissen.

Feuersänger:
Jo, ich hab auch schon mehrmals "Brüche" mit Dieb-Spielern (genauer: Spielerinnen) separat gespielt, das hat denen einen riesigen Spaß gemacht, und die anderen wurden somit nicht gelangweilt.
Das gleiche Prinzip habe ich aber auch schon in Shadowrun mit Deckern angewandt.

In Spielen wie D&D hat es ja auch meistens wenig Sinn, die ganze Gruppe auf eine Stealth-Mission mitzuschleppen, wegen Schleichfertigkeiten und Rüstungsmalus und so. Sprich, so ein klankender Vollplattenträger würde sofort alles verbocken. Ich nenne das immer "den Durkon machen".

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