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Zufall mit Gedächtnis

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Samael:

--- Zitat von: ErikErikson am 27.07.2015 | 19:00 ---Ein Spieler wird dann geg. nörgelig, wener zehnmal von zwölfmal scheisse würfelt an einem Abend.

--- Ende Zitat ---

Das verhindert das System aber nicht. Es macht es nur unwahrscheinlicher.

ErikErikson:

--- Zitat von: Samael am 27.07.2015 | 19:02 ---Das verhindert das System aber nicht.

--- Ende Zitat ---

Doch tuts..wenn er mal 5 mal hinteinander schlecht gewürfelt hat ist der Eulenspieglelwert (bei Anfang 0) auf -500. Dann ist die nächste Probe um 50% erleichtert. Wenn das immer noch nicht reicht dann ist er bei der 10 schlecht gewürfelten Probe auf -1000 und die Probe wird um 100% erleichtert, als spätestens dann schafft ers wohl. Mit Probe 11 muss er also Erfolg haben.. oder hab ichs falsch gerechnet?

 

Maarzan:
In Fall 1 haben wir die Relevanz in der Chancenerhöhung. Mehr als dies ist so ein Gummipunkt eben per Definition nicht. Wer das nicht sieht, hat das entsprechende System eben nciht verstanden - wie mit der Risikoversicherung.

Und schon das ist ja schon ein Sonderfall, welcher an dem Krücke Metaressource hängt.
Im Grundsystem ohne Manipulationen besteht der Wurf genau aus Fertigkeitswert gegen Sprungschwierigkeit.
Und die gefühlte "Wertlosigkeit" hat effektiv mit dem Sprung überhaupt nichts zu tun, sondern nur mit dem so getätigten Aufdecken des vorherigen Versagens die Situation richtig einzuschätzen - wo auch immer das wieder herkommt.

Und die 0,1% Lethalität ist auch aussagelos ohne die zeitliche Referenz.

@Erikson
Wie hoch der Bonus ist, hängt noch von der Chance zum Bestehen ab.

Samael:

--- Zitat von: ErikErikson am 27.07.2015 | 19:05 ---Doch tuts..wenn er mal 5 mal hinteinander schlecht gewürfelt hat ist der Eulenspieglelwert (bei Anfang 0) auf -500. Dann ist die nächste Probe um 50% erleichtert. Wenn das immer noch nicht reicht dann ist er bei der 10 schlecht gewürfelten Probe auf -1000 und die Probe wird um 100% erleichtert, als spätestens dann schafft ers wohl. Mit Probe 11 muss er also Erfolg haben.. oder hab ichs falsch gerechnet?

--- Ende Zitat ---

Und dann würfelt er bei Probe 12 wieder schlecht und hat sogar 11x von 12x mies gewürfelt. Und wird sich vermutlich doppelt ärgern, dass der einzige Erfolg nicht mal selbst erwürfelt war....

Eulenspiegel:
@ ErikErikson
Nehmen wir mal an, die Erfolgswahrscheinlichkeit beträgt 50%.
Wenn ein Spieler am Abend viermal würfelt und dreimal Misserfolg hat, dann hat er 50% mehr Misserfolge als erwartet. Trotzdem wird er nicht quengelig, da es nur eine Probe mehr als erwartet war, die daneben gegangen ist. Die absolute Zahl ist einfach zu gering, damit der Spieler sich stört.

Nehmen wir dagegen einen anderen Spieler, der 20mal am Spielabend würfelt und nur 5 Erfolge hatte. Auch bei diesem Spieler liegen die Misserfolge bei 50% über dem erwarteten. Aber hier ist der Spieler schon deutlich verärgerte, da die absolute Zahl größer ist.

Nehmen wir einen dritten Spieler, der 40 mal am Spielabend würfelt und nur 15 Erfolge sammelt. Bei diesem Spieler liegt die Anzahld er Misserfolge nur bei 25% über dem Erwarteten. Trotzdem ist der Spieler ähnlich verärgert wie im 2. Beispiel, da die absolute Zahl gleich ist.

@ Samael
Wenn man anstatt der erwarteten 500 Erfolge nur 499 Erfolge erhält, fällt das kaum auf, da die absolute Abweichung sehr gering ist.

Schau dir meine Antwort an ErikErikson an. Dort habe ich Misserfolge mit jeweils unterschiedlichen relativen und absoluten Abweichungen genommen. (Bzw. zweimal stimmt die relative Abweichung überein. Und zweimal stimmt die absolute Abweichung überein.)

@ Marzaan
Wie ich schon schrieb: Mich interessiert Fall 1 nicht. (Der war nur zur Veranschaulichung.) Mir geht es um Fall 2.

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