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Übersetzungsklopse
korknadel:
--- Zitat von: Niniane am 4.01.2013 | 11:23 ---"Life of Pi" ist der Originaltitel sowohl des Buches als auch des Films. Da das Buch aber unter "Schiffbruch mit Tiger" bekannt wurde, und es dem deutschen Zuschauer ja nicht zugetraut wird, dass er die Transferleistung bringt, sich beim englischen Titel zu denken, dass es sich um die Verfilmung eben jenes Romans handelt, wird der deutsche Titel noch mit drangesetzt. Ist im übrigen schon seit Jahren eine gängige Praxis.
--- Ende Zitat ---
Ich arbeite ja u.a. auch in einer Buchhandlung und muss nach den Erfahrungen mit vielen Kunden leider bestätigen, dass man diese Transferleistung dem deutschen Zuschauer tatsächlich nicht zutrauen kann. Man muss froh sein, wenn sich die Leute überhaupt einen Buchtitel merken. Wir hier im :T: sind da tatsächlich nicht repräsentativ. Von daher machen das die Benamser solcher Filme unter vertrieblichen Gesichtspunkten schon einigermaßen richtig.
Fire:
Ich finde ja die Aussprache von "Life of Pi" als Denglisch richtig schlecht gewählt...
Life of Pee....DEN schau ich nicht! :gasmaskerly: ~;D
Bluerps:
Achso, das deutsche Buch heißt so. Ich hatte angenommen, man hätte da einfach den englischen Titel mit einem deutschen Untertitel versehen, was ja auch gelegentlich vorkommt.
Bluerps
Callisto:
Ich find die Namensgebung auch ok. Wenn ich ein Buch auf deutsch lese, merk ich mir doch nicht, wie das Ding auf englisch heisst. Also Titel englisch - Untertitel deutsch finde ich ok. Nerven tun mich nur englische Titel die vom englischen Originaltitel nicht nur abweichen, sondern auch englische Grammatik vergewaltigen.
Timberwere:
Aus einem Leitfaden für das richtige Verhalten im Brand-/Notfall:
* ggf. besondere Vorkommnisse dem Räumungsbeauftragten melden.
* Possibly incidents have to be reported to the evacuation delegate.
Mööööp. :P
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