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Kritik an 5E

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Feuersänger:
Habe mal die rein klassen/AT-bezogenen Beiträge ausgelagert:
http://www.tanelorn.net/index.php/topic,95794.0.html

Scurlock:
Tatsächlich sind die Klassen in der 5E, verglichen mit früheren Edition, die 4E mal ausgenommen, untereinander doch recht ausbalanciert. Allerdings hebeln die optionalen Regeln wie Multiclassing und Feats diese Balancing wieder aus. Diese Zusatzkomponenten wirken am Ende auch nicht durchdacht und gerade deshalb auch wie ein Fremdkörper in einem ansonsten recht geschlossenem und gut funktionierendem System.


--- Zitat ---Das ist nicht die Fehlannahme: Das ist die Annahme. Genau dies von dir beschriebene ist es was ich dort mehr oder weniger annehme. Balancing war im Design weniger wichtig. Es ist viel mehr über den Daumen gepeilt.
--- Ende Zitat ---
Die Fehlannahme ist es, davon auszugehen, dass dieses Balancing für ein gutes Spiel essentiell ist. Die Mär vom für das Spiel notwendige Balancing wurde erst mit 3er propagiert und in der 4er perfektioniert. In D&D und auch AD&D hat sich kein Schwein darum gekümmert, ob der Krieger auf Stufe 5 jetzt ein Schwert +2 braucht oder auch mit dem einfachen Zweihänder erst einmal klarkommen kann. 

Talasha:
Wenn dem so wäre wäre aber niemand bei der 3. oder 4. auf die Idee gekommen darauf zu achten.

Mr. Ohnesorge:
Früher war alles besser.  :bang:

Feuersänger:
Ist vielleicht eine Frage der Mentalität. Uns hat es schon in den frühen 90ern gestört, dass die bei AD&D ausgewürfelten Charaktere so ungleich waren.

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