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[D&D 5E] Ruling-Fragen / Vorschläge

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Sphinx:

--- Zitat von: hassran am  9.12.2019 | 16:07 ---"Oghma hilf! Was weiß ich mit deiner Anleitung über die untergegangene Zivilisation von Atlantis?!"

...oder auch: der Cantrip Guidance steht letztlich dafür, dass der Kleriker von seinem Gott in all seinem Tun begleitet wird. Finde ich wenig problematisch...

--- Ende Zitat ---

Ist ja nicht nur auf den Kleriker bezogen. Wenn es es selbst auf sich wirkt wird es natürlich schwammiger als wenn es auf einen andere Person gewirkt wird.



--- Zitat ---Wieso sollte ein versierter Abenteurer, der seinen Lebtag damit verbracht hat z.B. Magie zu lernen (wizard), nicht in der Lage sein, seinen Feuerball so einzusetzen, dass er möglichst wenig Kollateralschaden anrichtet? Was genau stört dich daran?
Hasran
--- Ende Zitat ---

Wieso sollte ein Kämpfer/Bogenschütze der Jahre damit verbraucht hat sein Handwerk zu lernen verfehlen können?

Regel Technisch/Balance Technisch stört mich daran eigentlich nichts. Ehr das ich Risk/Reward mechaniken einfach gerne mag und nach regelwerk ist es recht Langweilig.


--- Zitat von: Selganor [n/a] am  9.12.2019 | 16:14 ---Dazu noch Zusatzfrage: Wenn ein Fernkaempfer der wegen dem +2 fuer einen Gefaehrten im Schussfeld einen Gegner nicht trifft... trifft der bei dir dann auch den Gefaehrten?

--- Ende Zitat ---

Nein das war auch nur eine Antwort auf das Minus aus 3e. Wobei ich im DMG gesehen hab das es eine Zusätzregel für verfehlen von Schüssen gibt ;)

Selganor [n/a]:

--- Zitat von: Sphinx am  9.12.2019 | 17:02 ---Regel Technisch/Balance Technisch stört mich daran eigentlich nichts. Ehr das ich Risk/Reward mechaniken einfach gerne mag und nach regelwerk ist es recht Langweilig.

--- Ende Zitat ---
Wenn du ohne detailierte Battlemap spielst kannst du ja dem Magier einen "Zielwurf" zugestehen in dem er selbst vorher ansagt wieviele Gegner X ueber der "Basis" (z.B. Spruchstufe oder Durchmesser in Feldern) er im Bereich drin haben will und er dann einen "Casting-Wurf" (d20+Proficiency Bonus+Casting Attribut) macht.
Wenn er den Wurf nicht schafft muss er eine entsprechende Menge an "befreundeten" Zielen (oder anderen "empfindlichen" Zielen wie Buecherregalen o.ae.) dabei haben.
Wie hoch die Schwierigkeit genau ist kann man dann ja nach Spruchstufe, Wirkungsbereich, Platz usw. entsprechend festlegen.

takti der blonde?:

--- Zitat von: Sphinx am  9.12.2019 | 17:02 ---Ist ja nicht nur auf den Kleriker bezogen. Wenn es es selbst auf sich wirkt wird es natürlich schwammiger als wenn es auf einen andere Person gewirkt wird.
--- Ende Zitat ---


Freunde profitieren eben auch davon dem Kleriker über den Weg gelaufen zu sein.


--- Zitat ---
Wieso sollte ein Kämpfer/Bogenschütze der Jahre damit verbraucht hat sein Handwerk zu lernen verfehlen können?
--- Ende Zitat ---


Dem Angriffswurf steht hier dem Saving Throw der Opfer gegenüber. Ist doch in Ordnung.


--- Zitat ---
Regel Technisch/Balance Technisch stört mich daran eigentlich nichts. Ehr das ich Risk/Reward mechaniken einfach gerne mag und nach regelwerk ist es recht Langweilig.
--- Ende Zitat ---


Würdest du die gleiche Mechanik auch Kämpfer haben wollen? Kritische Patzer, bei denen sich die Figur selbst verletzt?

Ist vermutlich eine Frage des Stils, ist für mich persönlich aber nicht genau nachvollziehbar.

Grüße

Hasran

Ainor:

--- Zitat von: Sphinx am  9.12.2019 | 11:30 ---Gibt immerhin noch halbe Deckung +2 AC wenn jemand dazwischen steht. Wobei selbst das bei nem Ranger (Unserer hat +9 auf den Angriffswurf auf Level 5) nicht die Welt ausmacht.

--- Ende Zitat ---

Du hast recht. Ich war gedanklich noch bei 4E, wo Verbündete keinen Cover geben. Und der Ranger in meiner Gruppe hat Sharpshooter, weshalb die Frage quasi nie auftritt.


--- Zitat von: Sphinx am  9.12.2019 | 17:02 ---Nein das war auch nur eine Antwort auf das Minus aus 3e. Wobei ich im DMG gesehen hab das es eine Zusätzregel für verfehlen von Schüssen gibt ;)

--- Ende Zitat ---

Wenn man sowohl Waffenangriffe als auch Zauber erschwert ist es zumindest fair...


--- Zitat von: hassran am  9.12.2019 | 16:07 ---Wieso sollte ein versierter Abenteurer, der seinen Lebtag damit verbracht hat z.B. Magie zu lernen (wizard), nicht in der Lage sein, seinen Feuerball so einzusetzen, dass er möglichst wenig Kollateralschaden anrichtet? Was genau stört dich daran?

--- Ende Zitat ---

Naja, in der Realität klappt das mit dem vermeiden von Kollateralschäden ja auch nicht immer so gut, auch wenn echte Experten beteiligt sind...

Die Vorstellug ist dass ein Zauber eben nicht in der Mikrosekunde in der er geziehlt wird wirkt, sondern dass z.B. der Feuerball erst zu seinem Zielpunkt fliegt und dann explodiert, und das eben wenn das Spiel in Echtzeit ablaufen würde in dieser Zeit beispielsweise jemand in den Wirkungsbereich reinlaufen kann.

takti der blonde?:

--- Zitat von: Ainor am  9.12.2019 | 17:37 ---Die Vorstellug ist dass ein Zauber eben nicht in der Mikrosekunde in der er geziehlt wird wirkt, sondern dass z.B. der Feuerball erst zu seinem Zielpunkt fliegt und dann explodiert, und das eben wenn das Spiel in Echtzeit ablaufen würde in dieser Zeit beispielsweise jemand in den Wirkungsbereich reinlaufen kann.

--- Ende Zitat ---

Jetzt stellst du aber die Grundannahmen von rundenbasiertem Kampf in Frage. Natürlich gibt es viele "Vorstellungslöcher", aber das wird nicht dadurch besser, dass einzelne Risse geflickt werden.

Grüße

Hasran

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