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[D&D 5E] Ruling-Fragen / Vorschläge

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bobibob bobsen:

--- Zitat ---Attributsteigerungen sind doch ganz und gar nicht tief ins System eingebaut. Es ist eine simple Addition wenn eine Stufe erreicht wird.
--- Ende Zitat ---

Dadurch schwächst du den Fighter aber erheblich da er ja extra Steigerungen aus seiner Klasse bekommt. Da sollte man dann vielleicht über einen Ausgleich nachdenken.

Bildpunkt:
Dann soll er  bei den Attributssteigerungen die er mehr hat als andere Manöver bekommen.

Ainor:

--- Zitat von: Bildpunktlanze am 26.01.2020 | 18:42 ---Attributsteigerungen sind doch ganz und gar nicht tief ins System eingebaut. Es ist eine simple Addition wenn eine Stufe erreicht wird.

--- Ende Zitat ---

Nun, dasselbe gilt für alle anderen Dinge die die SCs bekommen. Ich meinte das mehr im Sinne des Balancings.
5E ist recht fein abgestimmt, und die Steigerungen spielen dabei eine gewisse Rolle.


--- Zitat von: Bildpunktlanze am 26.01.2020 | 18:49 ---Ja genau. Es macht das Spiel bodenständiger. Aber ggf ne Sozialisationsfrage . In dem frühen 90ziger waren Attributsänderungen massive Einschnitte u nun taken for granted.

--- Ende Zitat ---

Auch früher wurden die Charaktere mit Stufen deutlich mächtiger. Und da hatte man zwar keine Attributsänderungen, aber stattdessen 17er und 18er auf Stufe 1.

Bildpunkt:
Weil gerade wieder aktuell, wie würdet ihr einen Fail Forward Mechanismus wie bei Dungeon World also "Geschafft, aber..." einbauen?

Ich würde zu SG/RK + bis - 1 tendieren, was meint ihr?

Feuersänger:
@Darius:
Find ich ganz gut, da mir die Rigidität und Binarität des Skillsystems ("Du hast ihn oder hast ihn nicht und dabei bleibts") ebenfalls auf den Keks geht.
Für meinen Legend-Hack habe ich mir etwas ähnliches überlegt, da Legend an der gleichen Binarität krankt. Auf 5E übertragen wäre das etwa so:
Alle 2 Stufen darf ein Skill um den 1/2 Übungsbonus verbessert werden. D.h. im Lauf von 4 Stufen kann man einen Skill von Ungelernt auf den vollen ÜB bringen.
Im Sinne der 5E kann man das dann beim 1fachen ÜB deckeln und sagen, für alles andere gibt es Expertise. Oder man möchte Skills generell etwas verlässlicher gestalten und setzt den Deckel beim 1,5fachen ÜB.

@Bildpunktlanze:
Wär prinzipiell ne Idee. Allerdings würde ich die original DC/AC so stehen lassen; die zu erreichen ist ein Erfolg ohne Wenn und Aber. Jedoch bei "knapp daneben" könnte man einen bedingten Erfolg einführen, oder dem Spieler die Wahl lassen ob er sich den Erfolg durch eine negative Konsequenz erkaufen will.

Etwa "Angriff um 1 Punkt danebengegangen -- du kannst nachsetzen und treffen, aber dann erwischt er dich auch für [1d6] mit seinem Panzerhandschuh" [oder was eben angemessen ist]
oder "dann hast du in der folgenden Runde -2AC, bis du wieder dran bist"

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