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Star Trek: Discovery - 2017[SPOILER!]

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Kowalski:
Also ich konnte bisher allen was abgewinnen.
Mir ist aber auch Kanon egal.

ST:TOS leider nur in den leicht verunstalteten ZDF Versionen, das ist die Serie wo ich noch am wenigsten Kontinuität und am meisten das Episodenhafte sehe.
ST:TNG schon eher als Serie, auch wenn ich nicht immer alle Folgen jeder Staffel schaffte
ST:DS9 hatte ich einen Hänger drin, war mit die "untrekkigste" Serie, auch wenn sie ihre Eigenheiten und Stärken hatte.
St:VOY, war ich zwiespältig. Konnte Janeway irgendwie als Kapitän nie so für voll nehmen. Interessant, aber oft schwache/durchwachsene Folgen.
ST:ENT fand ich gut, hatten uns immer die Videos in der Videothek geliehen, Von der Komposition sehr Nahe am Original, hatte aber wenige Highlights die einen an die Serie banden, kann also verstehen warum die Leute die nicht so ausdauernd schauten.


kowalski's the only real Ranking:  ~;D

ST:TNG (einfach weil sie meiner Meinung nach die vollständigste Schau der Föderation ermöglicht)
ST:DIS (könnte sogar platz 1 erreichen, oder abrutschen, not enough data)
ST:TOS
ST:DS9
ST:VOY
ST:ENT (einfach weil sie am wenigsten Innovativ und damit am uninteressantesten war)

Angua:
Ich mag sie alle und ich fand sie zunehmend besser (die Rangfolge spar ich mir daher). Würde zur Zeit nicht ausschließen, dass dieser Trend anhält, aber noch ist es zu früh.

Talasha:

--- Zitat von: Sashael am 13.10.2017 | 13:43 ---
Persönlich hoffe ich, es gibt genug wie mich.  :P

--- Ende Zitat ---

Ich hoffe sie fängt sich und bekommt die Mischung richtig hin, dann wird die Serie bestimmt großen Spaß machen.

Wisdom-of-Wombats:

--- Zitat von: YY am 12.10.2017 | 23:57 ---Reibereien und unterschiedliche Ansichten gerade in Stresssituationen sowie zeitkritische Entscheidungen mit begrenzten Informationen sind das eine, aber auf dem Level von Burnhams Aktion hat das auf der NCC-1701-D nie einer abgezogen, der nicht irgendeinen Alienwurm im Kopf hatte o.Ä.
Das ist mMn eine ganz andere Nummer.

--- Ende Zitat ---

Data übernimmt in einer Folge das ganze Raumschiff. In "Der Aufstand" rebelliert die gesamte Crew (zwar zurecht, aber das ist genau mein Punkt - hätten die da Unrecht gehabt, wäre Picard mit Mannschaft nicht in Nemesis sondern im Gefängnis gelandet). Worf agiert mehrmals gegen direkte Befehle Picards. Das ist auch eine Form von Meuterei. etc. etc. pp. Was Meutereien angeht, war Burnham eigentlich eher dämlich als klug. BTW, ich bin mir nicht sicher, ob gegen Kirk, Picard, Sisko, Janeway oder Archer nicht auch mal gemeutert wurde. Und zwar gerade von Spock oder T'Pol, die wenn das Vorgehen ihnen logisch erscheint, durchaus dazu fähig sind.


--- Zitat von: Kowalski am 13.10.2017 | 00:31 ---Und was muss man einer Zivilbevölkerung erklären wenn einem eine andere Nation den Krieg erklärt?
Space is a Dangerous Place, das weiss man schon lange.

--- Ende Zitat ---

Also, Du hast die Föderation, die friedlich vor sich hinforscht. Dann trifft man auf ein klingonisches Schiff, dass eigentlich nix anderes tut, als andere klingonische Schiffe rufen. Dann wird geschossen. Ja, die Klingonen haben zuerst geschossen. Aber es bleibt nicht bei einem Gefecht! Sowas ist erwartbar (siehe Nerendra III oder die TOS-Romulaner Folge, beides resultierte nicht in Krieg). Aus der Schlacht am Binärsystem wurde ohne große Erklärung ein richtiger und vollständiger Krieg. Also werden auch die politisch Verantwortlichen fragen: was ist da eigentlich passiert? Weil erschließen tut sich das nur dem Zuschauer. Burnham ist ein willkommener Sündenbock.

Kowalski:

--- Zitat von: Wisdom-of-Wombats am 13.10.2017 | 18:32 ---Also, Du hast die Föderation, die friedlich vor sich hinforscht. Dann trifft man auf ein klingonisches Schiff, dass eigentlich nix anderes tut, als andere klingonische Schiffe rufen. Dann wird geschossen. Ja, die Klingonen haben zuerst geschossen.
--- Ende Zitat ---


Ja. I rest my case.


--- Zitat von: Wisdom-of-Wombats am 13.10.2017 | 18:32 ---Aber es bleibt nicht bei einem Gefecht! Sowas ist erwartbar (siehe Nerendra III oder die TOS-Romulaner Folge, beides resultierte nicht in Krieg). Aus der Schlacht am Binärsystem wurde ohne große Erklärung ein richtiger und vollständiger Krieg.
--- Ende Zitat ---


Ja. Möchtest Du eine 24 Stunden, 12 Doppelfolgen, Erklärung wie es zu Kriegen aus einzelnen Zwischenfällen kommt?
Oder reicht Dir der History Channel?`
Mir schon.


--- Zitat von: Wisdom-of-Wombats am 13.10.2017 | 18:32 ---Also werden auch die politisch Verantwortlichen fragen: was ist da eigentlich passiert?
--- Ende Zitat ---


Bei Lichte betrachtet ist diese "Michael Burnham" ist der Grund des Krieges, Humbug!
Ja Michael Burnham hat sich der Meuterei schuldig gemacht, oder so was ähnliches.
Aber das hat NULL mit dem Krieg zu tun.
Ob nun mit oder ohne T'Kuvma, die Würfel sind in dem Moment gefallen wo die Flotte der Klingonen die Flotte der Föderation aufmischte.
Ab dem Moment war das Schiff von T'Kuvma auch valides Enterziel und ein Prisenkommado oder eine Entermannschaft rüber zu schicken ist durchaus normales marines Militärisches vorgehen. Das T'Kuvma nicht gefangen genommen werden konnte, Pech halt. Bis auf einen gewissen symbolischen Wert hatte er bei den anderen Klingonen nicht.

Ich denke nicht das viele der Klingonenanführer irgend eine Träne T'Kuvma nachweinen. Sein Tod mag ein willkommener Grund sein den Krieg mit besonderem Eifer zu führen, aber ich bezweifle das.


--- Zitat von: Wisdom-of-Wombats am 13.10.2017 | 18:32 ---Weil erschließen tut sich das nur dem Zuschauer. Burnham ist ein willkommener Sündenbock.

--- Ende Zitat ---

Wenn irgendein Pole mit einem Kamikazeflugzeug Hitler weggepustet hätte, Anfang des WWII, hätte das irgendwas an den Plänen Deutschlands geändert?
So wie es sich darstellt, und so wie die Föderation nach sechs Monaten ächzt, scheint es ja schlecht für die Föderation zu laufen.

Der Krieg wird also fortgeführt weil er für die Klingonen erfolgreicher läuft als für die Föderation.

Das für den Feld-Wald und Wiesen Föderierten ggf. die Information durchsickerte das Michael als erstes Schießen wollte mag den Eindruck erwecken sie wäre an dem Krieg schuld.
Aber für wie naiv hältst Du die Politiker der Föderation bei der Aufarbeitung der ersten Kriegstage?
Die Föderation BRAUCHT keinen Sündenbock.
Sie fing ja nicht an. Weder unabsichtlich noch absichtlich.

Nur wenn man, obwohl man kein Alibi braucht, sich eines beschafft, ja, dann macht man sich verdächtig.

Gehe gerne davon aus das sich die Politik des 23-ten Jahrhunderts von Fake-News verabschiedet hat.
Den Fake News Mythos braucht man um Wahrheit von Lüge ununterscheidbar zu machen und sich auf eigene Behauptungen statt auf Fakten zu stützen.

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