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Star Trek: Discovery - 2017[SPOILER!]

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Nomad:
Ich fand das Ende auch ein wenig zu abrupt, vor allem weil der gute Arzt ja eine ganze Menge Leute in sehr kurzer Zeit überzeugen muss. Allerdings hat er dafür ja auch ziemlich viel Versuche für Trial and Error. Aber das sind für mich Kleinigkeiten.

Mir hat die Folge gut gefallen, da war auch viel (schwarzer) Humor drin und ein auf seine Weise sehr charismatischer Bösewicht der in der nächsten Staffel gerne noch einmal auftauchen kann.

YY:

--- Zitat von: Sashael am 31.10.2017 | 11:27 ---Das war mir zu Heitidei, angesichts dessen, was der Kerl da vorher abgezogen hat.
Auch wenn (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)in der TOS-Folge Der dressierte Herrscher Stella-Androiden als "Bestrafung" für Mudd gebracht werden.
--- Ende Zitat ---

In den alten Mudd-Folgen läuft das ja auch viel gesitteter ab und da ist das dann durchaus verhältnismäßig.

Einmal ist er nur ein nerviger Betrüger, der die Enterprise gar nicht gefährdet und mit dem man eher am Rande zu tun hat, beim anderen Mal sitzt er selbst zumindest ein Stück weit mit in der Patsche.
Das sind ganz andere Ausgangslagen.

Beim neuen Mudd
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)habe ich mich dagegen schon in der Folge auf dem Klingonenschiff gefragt, warum Lorca nach dem, was Mudd da abzieht, nicht spätestens nach dessen Drohung den Disruptor an ihm ausprobiert.

Da ist man von Anfang an viel zu hoch eingestiegen, als dass am Ende diese Anlehnung an TOS irgendwie passen könnte.

El God:
Mudd war ein bisschen overpowered für meinen Geschmack und hatte ein zu extremes Plot Device an seinem Handgelenk. Aber die Inszenierung hat mir gut gefallen. Nur das Ende war zu antiklimatisch. Nach dem High Drama mit den tausend Toden des Captains dann so einen zwanghaft lustig gemeinten Ausgang zu zimmern ... nä. (Das ist ein Mann, der unter der Fuchtel seiner Frau steht. Das ist LUSTIK. HAHAHAHAHA.)

6:
Naja. Das ist ein typisches TNG-Ende.

Caranthir:
Jaaa, dafür dass Mudd mehrere Morde (egal ob Zeitschleife oder nicht) auf dem Gewissen hat, lassen die ihn doch recht glimpflich davonkommen. So ernst der Rest der Folge ist, so albern wirkt dagagen der Schluss, was irgendwie schade ist. Ich hätte es besser gefunden, wenn die Klingonen Mudd mit leeren Händen erwischt hätten. Insgesamt eine nette Folge mit einem schwachen Schluss.

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