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Star Trek: Discovery - 2017[SPOILER!]
Sashael:
--- Zitat von: Caranthir am 31.10.2017 | 14:55 ---Insgesamt eine nette Folge mit einem schwachen Schluss.
--- Ende Zitat ---
+1, das fast es ganz gut zusammen.
Wisdom-of-Wombats:
Naja... Das Ende ist nur so zu erklären: Mudd hat ja niemanden erschossen. Zumindest nicht in der finalen Zeitlinie.
Sashael:
Stimmt schon, sie haben rechtlich keine Handhabe gegen ihn wegen der vielen Morde, weil die nie stattgefunden haben. Allerdings bleibt dann noch das Kapern eines geheimen Förderationsschiffes, versuchter Hochverrat, die bloße Kenntnis über den Pilzantrieb und Lt. Stamets Rolle dabei ... da wäre schon so einiges, was dafür spräche, ihn für die nächsten paar Jahre in eine Hochsicherheitszelle der Förderation zu stecken.
Aus storytechnischer Sicht stört der Ton des Endes, der sich sehr krass gegen die Stimmung des Rests der Folge abhebt.
Der Nârr:
--- Zitat von: Sashael am 31.10.2017 | 18:42 ---Stimmt schon, sie haben rechtlich keine Handhabe gegen ihn wegen der vielen Morde, weil die nie stattgefunden haben. Allerdings bleibt dann noch das Kapern eines geheimen Förderationsschiffes, versuchter Hochverrat, die bloße Kenntnis über den Pilzantrieb und Lt. Stamets Rolle dabei ... da wäre schon so einiges, was dafür spräche, ihn für die nächsten paar Jahre in eine Hochsicherheitszelle der Förderation zu stecken.
--- Ende Zitat ---
Eben, + Misshandlung des "Fisches" + temporale Manipulation sollte ein Verbrechen sein, ist ja seit Archer bekannt.
So typisch TNG fand ich das Ende nicht. Das war ja immerhin ein Mensch und kein Q oder eine Situation, wo die Prime Directive greifen würde... Wobei es ein paar Enden dieser Art in TNG auch gab (z.B. mit der Klimamanipulation auf Risa), aber die waren da dann ja genauso doof.
Kowalski:
--- Zitat von: Sashael am 31.10.2017 | 18:42 ---Stimmt schon, sie haben rechtlich keine Handhabe gegen ihn wegen der vielen Morde, weil die nie stattgefunden haben. Allerdings bleibt dann noch das Kapern eines geheimen Förderationsschiffes, versuchter Hochverrat, die bloße Kenntnis über den Pilzantrieb und Lt. Stamets Rolle dabei ... da wäre schon so einiges, was dafür spräche, ihn für die nächsten paar Jahre in eine Hochsicherheitszelle der Förderation zu stecken.
Aus storytechnischer Sicht stört der Ton des Endes, der sich sehr krass gegen die Stimmung des Rests der Folge abhebt.
--- Ende Zitat ---
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Da sie das Kapern erst gar nicht zuließen hat er es ja in der endgültigen Fassung nicht gekapert. Allenfalls die Brücke unerlaubt betreten.
In der endgültigen Fassung gab es auch keine Zeitschleife.
Da ich davon ausgehe das Mudd nicht ohne Gerichtsverfahren eingebuchtet werden kann und einiges an Bord der Discovery nicht so 100%-ig astrein ist könnten sie ihn:
Umbringen/Einbuchten ohne Verfahren oder sich eine alternative Lösung aussuchen. Umbringen und Einkerkern wäre nun gar nicht trekkig.
Und das man den Schwiegervater in spe für Ordnung sorgen läßt ist ein netter Twist der Mudd einfängt
--- Zitat von: Der Narr am 31.10.2017 | 18:56 --- Eben, + Misshandlung des "Fisches" + temporale Manipulation sollte ein Verbrechen sein, ist ja seit Archer bekannt.
So typisch TNG fand ich das Ende nicht. Das war ja immerhin ein Mensch und kein Q oder eine Situation, wo die Prime Directive greifen würde... Wobei es ein paar Enden dieser Art in TNG auch gab (z.B. mit der Klimamanipulation auf Risa), aber die waren da dann ja genauso doof.
--- Ende Zitat ---
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Wir wissen nicht ob nicht die Klingonen den Fisch so hergerichtet haben.
Das letzte was wir von Mudd wussten er ist auf dem Gefängnisschiff der Klingonen.
Und in den paar Wochen findet er eigenständig den Kristall, den Fisch und das Schiff? Und wenn er Schiff und Krisall vorher hatte, wieso ist er überhaupt auf dem Schiff der Klingonen gelandet?
Es macht mehr Sinn wenn Mudd ein williges Werkzeug mit Ideen sich mehrfach zu bereichern ist.
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