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Star Trek: Discovery - 2017[SPOILER!]
YY:
Was man ja spätestens seit TNG vermutet hat... ;D
Kowalski:
--- Zitat von: Rumpel am 25.01.2018 | 11:09 ---Ich finde übrigens, dass sich über die Erkenntnisse zur interdimensionalen Vernetzung der Gehirne durch die Mycellen schön eine halbwegs brauchbare Technobabble-Erklärung dafür konstruieren lässt, dass in den beiden Universen trotz gewaltiger Unterschiede immer die gleichen Personen auftauchen (bzw. überhaupt geboren werden): Man könnte ja behaupten, dass das Netzwerk der Universen eine Art vernetzter Pilzorganismus ist, der zwangsläufig eine gewisse Konsistenz hat und schlicht und einfach begünstigt, dass sehr ähnliche Gehirne in den verschiedenen Universen miteinander vernetzt entstehen.
Erklärt zwar immer noch nicht die gleichen Raumschiffe, aber wäre doch eine nette Idee, um ein ganz kleines bisschen Plausibilität reinzubringen ...
--- Ende Zitat ---
+1 :d
Eine gewisse Symmetrie lässt sich nicht bestreiten.
Es gibt auch Spekulationen das Commander Landry mit Vornamen nicht Ellen sondern Ava heisst. (?)
Die konnte man in After Trek als Vorschau auf Episode 13 sehen.
Technobabbelig wächst der Pilz durch die Mikroverbindungen die zwischen den Universen bestehen, d.h. er ist nicht die Verbindung sondern füllt sie nur?
Und Träume sowie Deja Vus sind manchmal Erinnerungen an andere Universen?
--- Zitat von: Rumpel am 25.01.2018 | 11:37 ---Na bitte!
Womit dann allerdings auch bewiesen wäre, dass im Star-Trek-Multiversum das ethische Empfinden anscheinend gar nichts mit dem Gehirn zu tun hat ...
--- Ende Zitat ---
Vielleicht so eine Art Quantenphänomen das sich die Universen zwangsläufig unterscheiden müssen und eine der minimalen Änderungen, sozusagen der Schmetterlinksflügelschlag, die Formen der menschlichen Gesellschaft sind? Wobei, äh, finde ich zu simpel, diese Idee.
Teylen:
Eine Podcast-Serie die ich zu STD gerne höre ich FemFreq:
Star Trek Discovery Recap FREQCast | S01 EP12: Vaulting Ambition
Anita und Ebony sprechen da recht frei von der Leber weg was sie über die Folge denken. Manchmal gutes (sie mochten sogar ein paar Episoden die ich nicht mag), meistens schlechtes (die aktuelle mögen sie nicht), meistens noch mit ein paar positiven Aspekten drin (sie haben da so einen "Haar-Report") und mitunter durchaus selbstkritisch. Wenn man allerdings FemFreq nicht mag, erm, dann lohnt sich der Podcast auch nicht ^^;
Sir Mythos:
Ich mochte die aktuelle Folge. Die hat mir beim zuschauen Spaß gemacht und macht neugierig was kommt.
Bzgl: Warum immer das gleiche Spiegeluniversum?
Wenn es unendlich Multiversen gibt, dann ist vielleicht das Siegeluniversum das uns Quantentechnisch nächst liegende, so dass man am wahrscheinlichsten zuerst dort landet.
Und in den unendlich Multiversen ist halt auch eins, in dem die handelnden Personen und Schiffe nahezu gleich sind. Vielleicht liegt es auch quantentechnisch gesehen gerade deswegen am nächsten zu uns.
Das einzige, was mich wirklich interessiert: Wie ist Locka in unser Universum gekommen? Ich vermute ja, dass es einen Sporen-Unfall gab und er deswegen auch wusste, dass er bei uns Staments suchen und zur Arbeit mit den Sporen antreiben musste. Burnham war nur ein netter Nebeneffekt, der seine Pläne unterstütze.
Mr. Ohnesorge:
Mir ist die ganze Serie mittlerweile zu grimdark und zu sehr Game of Thrones in Space. Das hat mit dem hoffnungsvollen, positivem Star Trek nicht viel zu tun.
AV Club fasst es gut zusammen:
--- Zitat ---But the show is called Star Trek: Discovery, which means we can’t ever forget the legacy behind it. Like the fact that this is supposed to be a franchise about hope, and instead we’re just getting a lot of flashy explosions and exciting new varieties of darkness. Oh, and quite a lot of death, in case you were worried about that. I can’t think of a Trek show that has lost this many main characters in its entire run, let alone one that lost this many in its first season. (Again, I haven’t seen Voyager or Enterprise, so if those have a ton of murder, my deepest apologies.) Really, though, to criticize the show for its grimness would be to allow it the benefit of actually having a consistent tone. The deaths existed solely to create an illusion of plot momentum in a serialized story that, so far at least, has no goddamn point at all.
I’ve said it before, and I’ll say it again: what the hell is Discovery about? Star Trek: five year mission to explore the universe. Next Generation: same remit, without the time limit. Deep Space Nine: what happens if you stay in one place? Voyager: what happens if you get lost? Enterprise: what happens if we go back to where it all began, and also Scott Bakula needs a paycheck? Discovery: what happens when a protagonist betrays her captain and inadvertently helps start a war with the Klingons and gets sentenced to life imprisonment only to get saved by a captain who turns out ot be a guy from another universe and also her boyfriend is a secret Klingon and right that war is still going on and spores!
--- Ende Zitat ---
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