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Star Trek: Discovery - 2017[SPOILER!]
Sashael:
So ist das eben, wenn Filme/Serien über etwas gemacht werden, mit dem man sich gut auskennt. Die korrekt dargestellten Perlen sind selten und der "unbearable" Schrott Legion. Bei 90% aller Darstellungen von Küchenarbeit könnte ich mir z.B. auch stets nen Facepalm geben.
Andes gesagt: Verschwendete Lebenszeit, sich das Video anzugucken. ;D
First Orko:
Dasselbe mir Computertechnik, auch und gerade in SciFi.
Disc ist ein Lehrstück in " warum halbdurchsichtige Hologramme keine Usability haben " [emoji16]
(und von sowas wie "Hacken" fange ich gar nicht erst an)
Allerdings war ST was Technik angeht immer eine der visionärsten Serien und hat wirklich viele technische Entwicklungen vorweg gekommen, die so oder zumindest ähnlich schon Wirklichkeit wurden...
YY:
--- Zitat von: Sashael am 16.02.2018 | 04:09 ---So ist das eben, wenn Filme/Serien über etwas gemacht werden, mit dem man sich gut auskennt.
--- Ende Zitat ---
Richtig ärgerlich ist das bei den Gelegenheiten, wo es "richtig" einfacher (oder genau so schwer) darzustellen wäre oder besser zum Plot passen würde (!) - und das kommt oft genug vor.
Teylen:
--- Zitat von: Sashael am 16.02.2018 | 04:09 ---So ist das eben, wenn Filme/Serien über etwas gemacht werden, mit dem man sich gut auskennt. Die korrekt dargestellten Perlen sind selten und der "unbearable" Schrott Legion. Bei 90% aller Darstellungen von Küchenarbeit könnte ich mir z.B. auch stets nen Facepalm geben.
Andes gesagt: Verschwendete Lebenszeit, sich das Video anzugucken. ;D
--- Ende Zitat ---
Naja, es ist ein Podcast. Heißt man muss nicht hinschauen.
Wegen dem Bezug berücksichtigt die Frau das durchaus, und argumentiert das man bei SF und gerade Star Trek einerseits durchaus mit erfundenen Begriffen arbeiten kann (als Beispiele wurden Phaser genannt oder auch Dilithium Kristalle), das man vielleicht eine Idee weniger auf der Pseudo-Science herum reiten könnte oder sich vielleicht einen wissenschaftlichen Berater an Bord holt damit es nicht ganz so abwegig wird und vielleicht eher Visinär.
Es gibt auch interessantes über Pilze, Sporen, Mycelium-Netzwerke und Bärchentierchen zu lernen und ich fand es auch ganz spannend zu lernen das der Charakter Stamets wohl auf einem gleichnamigen Ted-Talker basiert.
Kowalski:
--- Zitat von: First Orko am 16.02.2018 | 05:56 ---Dasselbe mir Computertechnik, auch und gerade in SciFi.
Disc ist ein Lehrstück in " warum halbdurchsichtige Hologramme keine Usability haben " [emoji16]
(und von sowas wie "Hacken" fange ich gar nicht erst an)
Allerdings war ST was Technik angeht immer eine der visionärsten Serien und hat wirklich viele technische Entwicklungen vorweg gekommen, die so oder zumindest ähnlich schon Wirklichkeit wurden...
--- Ende Zitat ---
Das "Problem" an so einen Nit-Picking ist das es eigentlich NIEMANDEN, ausser dem Ersteller und jeder der sich mit Materie auskennt oder den Film kritisiert, interessiert.
Erfreuliches Gegenbeispiel bei Computer"hacking":
"Mr. Robot" Oder "Snowden"
Ebenso wenn Actionszenen gezeigt werden:
Schwertkämpfe: Das Ziel auf dem Set ist das es gut aussieht und keiner verletzt wird. Echte Kämpfe sähen anders aus. Manche Filme zeigen das ganz oke.
Schußwechsel: Wie toll die Leute treffen, wie sie sich taktisch aufstellen, wie sie ausweichen, wie sie ihre Waffen handhaben, oft sehr gräußlich. Auch hier wenige Ausnahmen.
Straßenverfolgungsjagden: Zum Teil sehr unrealistische Physik und Fahrzeugausdauer....
Etc. pp.
Deswegen ist einem Film vorzuwerfen er wäre unrealistisch weltfremd. Das ist keine Fachanleitung, das ist ausgedachtes Zeugs.
Ähnlich in Büchern.
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