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Kampagnensetting 30jähriger Krieg
Zarkov:
Für eine Initialrecherche oder einen raschen Überblick zu nahezu beliebigen Themen finde ich die Beck’sche Reihe (C. H. Beck Wissen) meist recht nützlich. Nicht immer, aber meistens.
Der entsprechende Band mit dem Titel (Überraschung!) „Der Dreißigjährige Krieg“ von Georg Schmidt bietet eine sehr kompakte, aber klare und gut gegliederte Gesamtübersicht und ein ausführliches Literaturverzeichnis. Der Stil ist manchmal etwas gespreizt, aber für 9 Euro oder so kann ich das als Sprungbrett durchaus empfehlen. 120 Seitchen.
Quaint:
Ich hab mal eine oWoD Werwolf Kampagne im 30jährigen Krieg geleitet. Das klappte ganz gut, war aber extrem finster. Dort konnte man dann eben auch marodierende Söldnerbanden mit dem Wyrm in einen Topf werfen usw.
Der Oger (Im Exil):
Weiterhin: Vielen Dank.
Kurzrezi Better Than Any Man: Das ist kein Abenteuer im eigentlichen Sinn, sondern eine Minikampagne mit einem Protosandkasten, verschiedenen Fraktionen, und einer tickenden Uhr. Falsche Spielerentscheidungen (inkl. die, nichts mit dem Hauptplot zu tun haben zu wollen) führen zu unzähligen Toten. Es gibt keine Guten. Es gibt keine Bösen. Es gibt eine Menge Anarchie, Chaos, Korruption, religösem Terror, und vor allem Krieg. Es gibt Möglichkeiten für urbanes Spiel, einige Gewölbe, etwas Wildnis. Gutes Artwork. Zahlreiche einzigartige Monster, inklusive der Menschen, die dort agieren.
In etwa, was ich wollte. Weiterhin Daumen hoch.
Edit wegen aus Versehen zu früh abgeschickt.
Village Idiot:
Ich finde die auch super und muss sie unbedingt mal auf den Tisch bringen. :)
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