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Das leidige Paradoxon des System-Designs

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KhornedBeef:

--- Zitat von: Maarzan am  7.11.2015 | 19:50 ---Dann brauchen wir hier erst eine Definition welche Art "Immersion" gemeint ist im Ausgangspost.
Ich habe sie als "Charakterimmersion" aufgefasst.

--- Ende Zitat ---
Klingt als würde das sehr schnell sehr kompliziert...
Vorschlag: Wir sprechen erstmal von der wie auch immer gearteten Immersion, die beim Gucken eines spannenden Films deinen Puls hochtreibt. Ich glaube etwas fachlicher gesprochen hat das irgendwas mit Identifikation zu tun, ich könnte aber auch Scheiss reden :)

Edit: Warnung: Dieser Beitrag entspricht nicht den Qualitäts- und Relevanzanforderungen. Sorry ;)

Blutschrei:
Also mein ursprünglicher und sehr weit gefasster Immersionsbegriff war folgender:

Immersion als: völlig in einer dynamischen Welt mit eigenen Naturgesetzen drinnen, i.e. seine Ingame-Handlungen weitgehend frei von "Meta-Zwängen" bestimmen zu können. Die Abwesenheit dieser Meta-Zwänge, in die ich meine Handlungen zwingen muss, bringen natürlich eine schwerere kommunizierbarkeit derselben mit, vor allem hinsichtlich abstrakter Konzepte wie einem etwaigen "Gesundheitszustand".

Eulenspiegel:
Ah OK, du meinst also eher "Simulation" anstatt "Immersion".

In diesem Fall ist eine brauchbare Regel: "Immer derjenige, der sich in einem Fachgebiet am besten auskennt, entscheidet über die Auswirkungen."

KhornedBeef:
Wie gesagt, das sehe ich als Teil des Problems. Die Regeln, nach denen die reale Welt funktioniert, sind sehr komplex. Die wenigsten davon tragen wesentlich zum Spielspaß bei einem Rollenspiel bei.

YY:

--- Zitat von: KhornedBeef am  7.11.2015 | 23:42 ---Die Regeln, nach denen die reale Welt funktioniert, sind sehr komplex. Die wenigsten davon tragen wesentlich zum Spielspaß bei einem Rollenspiel bei.

--- Ende Zitat ---

Aber andersrum sollte es einen guten Grund dafür geben, wenn die Ergebnisse, die die jeweiligen Rollenspielregeln liefern, deutlich von den Ergebnissen der "Realitätsregeln" abweichen.

"Das wird sonst zu komplex" ist keine gültige Begründung für simulative Regeln, die nur Murks liefern.
Vom Ergebnis her gedacht kommt man für die meisten Bereiche allemal nah genug ran.

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