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(Brainstorming) Supermächte besiedeln im Kalten Krieg eine Parallelwelt
Lichtschwerttänzer:
PS wie hält man das ganze geheim, wenn grössere Gruppen von Menschen verschwinden und wie finanziert man es?
Anchises:
Von mir aus kann man, drüber reden das die USA einige Ölquellen und Raffinierien betreiben um den Treibstoff für Panzer usw. herzustellen und eine "Sicherheitszone" etabliert haben in der die Natives vor den Sowjets geschützt werden und dafür "frewillig" die Nahrungsversorgung sicherstellen ( die der Amerikaner zumindest... ).Ist dann vielleicht etwas freundlicher für deine Suspension of Disbelief, geht die Portalkapazität halt nur für Ersatzteile, Muniton usw. drauf. Ich hätte an 1-2 Divisionen gedacht, um die Sowjets von einem Angriff abzuschrecken und die Natives unterdrücken zu können. Die USA haben bessere Portale und nutzen diese halt größtenteils für das Militär .
Janissaries ließt sich intressant, so Szenarien schweben mir in dieser Welt auch vor. Ein Deserteur der Army of Liberty, der am Hofe der römischen Großmacht zum imperialen Generel aufsteigt. Ein Drogenbaron, der von seinem Kartell auf Alpha durch die Portale korrupter Dritteweltländer versorgt wird (zumindest manchmal) und beginnt Drogen und Sklaven auf Beta zuhandeln. Deserteure arbeiten für ihn und entführen die Natives die er zur Sklavenarbeit zwingt oder weiterverkauft.
Das mussten ja nur die Sowjets tun, als die Amerikaner von Beta erfahren haben ist die Existenz der Portale an die Weltöffentlichkeit gedrungen. Da sehe ich nicht soooo das Riesenproblem, wir haben hier eine Kommandowirtschaft, wo die Aufwendungen für Beta lange Zeit anders verbucht wurden oder schlicht nicht in den Statistiken von Gosplan auftauchen. Die verantwortlichen hatten da halt den Finger drauf, bzw. wussten selber nicht ,das die Militärgüter nicht für eine Division in Kasachstan bestimmt waren. Die Siedler werden in Zeiten der Revolution und den Wirren, nicht weiter aufgefallen sein, da waren sie halt im Krieg verschwunden. Unter Stalin sind auch genügend Menschen verschwunden da hat man nicht gefragt wenn jemand spurlos verschwindet ( wahrscheinlich wurden während dieser Zeit einfach Leute zwangsverpflichtet, und bitte nicht missverstehen ich will die Verbrechen von Stalin nicht beschönigen oder verharmlosen), unter Chrushev werden es wahrscheinliche Freiwillige gewesen sein, er ist der sowjetische Führer der wahrscheinlich am meisten in Beta investiert haben wird ( Denke er hat die Grundlagen für die moderne sowjetische Portaltechnik gelegt). Unter Breshnev denke ich an Apparatschniks mit ihren Familien, die sind bis zum bekannt werden der Portale dann halt auf Entwicklungshilfemissionen in sozialistische Brudernationen verschwunden.
Lichtschwerttänzer:
--- Zitat von: Anchises am 12.11.2015 | 22:47 ---Von mir aus kann man, drüber reden das die USA einige Ölquellen und Raffinierien betreiben um den Treibstoff für Panzer usw. herzustellen
--- Ende Zitat ---
also chemische Industrie, und wie wird die supportet?
Von den Ersatzteilen für Panzer usw. gar nicht erst anzufangen
--- Zitat ---dafür "frewillig" die Nahrungsversorgung sicherstellen
--- Ende Zitat ---
ohne "moderne" Landwirtschaft kann man das vergessen
1 - 2 Divisionen sind verdammt viel für die US Streitkräfte, wie finanzieren, wie geheimhalten was passiert mit den sozialen Kontakten Familien usw, Ende der Dienstzeit...
Bei Janissaries ist der Punkt, das diese Nativ gehen Teil der Gesellschaft werden mit den dazugehörigen Loyalitäten. also warum die Indigenen nicht integrieren?
btw. Es ist dein Spiel nicht mein SOD ich aehe nur einige Knackpunkte , Reporter die versuchen die verschwunden 2rd Divison zu finden...
Was hat das Kartell von ihrem Mann auf Beta?
Wie reagieren Bürgerrechtsbewegungen auf den Kontakt zu den Indigenen auf Beta? bzw. die US Streitkräfte?
Pyromancer:
--- Zitat von: Schwerttänzer am 12.11.2015 | 23:11 ---also chemische Industrie, und wie wird die supportet?
Von den Ersatzteilen für Panzer usw. gar nicht erst anzufangenohne "moderne" Landwirtschaft kann man das vergessen
--- Ende Zitat ---
Das hängt halt alles von den Randbedingungen ab. Wenn die Amis zweimal die Woche 50 LKWs und Tanklaster durch die Portale schicken können, dann ist die Versorgung kein Problem. Selbst mit einem Tanklaster pro Monat plus Ersatzteilkiste auf dem Beifahrersitz kann man ein paar kleine Flugzeuge bzw. Hubschrauber in der Luft halten. Zwei Traktoren und eine Wagenladung Kunstdünger und Insektenvertilgungsmittel, und "moderne Landwirtschaft" läuft, aber zwei Divisionen kriegt man damit halt nicht mal annähernd versorgt. Und das alles kollabiert halt gnadenlos, so bald der Nachschub nachhaltig gestört wird.
Anchises:
--- Zitat von: Schwerttänzer am 12.11.2015 | 23:11 ---also chemische Industrie, und wie wird die supportet?
Von den Ersatzteilen für Panzer usw. gar nicht erst anzufangenohne "moderne" Landwirtschaft kann man das vergessen
1 - 2 Divisionen sind verdammt viel für die US Streitkräfte, wie finanzieren, wie geheimhalten was passiert mit den sozialen Kontakten Familien usw, Ende der Dienstzeit...
--- Ende Zitat ---
Das kann man ja an NATO-Verbündete auslagern zum Teil, ich könnte mir vorstellen das die BRD einige Bohrinseln und Raffinieren betreibt und den Amerikanern Lieferkapazitäten zur Verfügung stellt. Dafür schützen die Amerikaner die Anlagen der Westdeutschen, die dabei sind sich zu einer kleinen Handelsmacht zu entwickeln (und erwägen sich eine kleine Streitmacht aus Janitscharen auszubilden um in sich in Handelskonflikten mit den Natives durchsetzen zu können).
Die neue Welt ist ja ab den 70ern kein Geheimniss mehr, deshalb verlegen die USA öffentlich Truppen in die Neue Welt ( zumindest das reguläre Militär).
[quote author=Schwerttänzer link=topic=96131.msg134319764#msg134319764 date=1447366298
Bei Janissaries ist der Punkt, das diese Nativ gehen Teil der Gesellschaft werden mit den dazugehörigen Loyalitäten. also warum die Indigenen nicht integrieren?
Was hat das Kartell von ihrem Mann auf Beta?
Wie reagieren Bürgerrechtsbewegungen auf den Kontakt zu den Indigenen auf Beta? bzw. die US Streitkräfte?
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Das kann ja bei den kleineren Nationen durchaus passieren, kann mir gut vorstellen das kleinere Nationen sich schnell in den Konflikten der Natives wiederfinden, statt sie zu kontrollieren wie vorher geplant.
Er ist dorthin vor der DEA oder sonst wem geflohen und verlässt sich darauf das die neuen Bosse in seinem alten Kartell ihm helfen falls sie selber abhauen müssen. Diese Loyalitäten sind natürlich mehr als brüchig...
Die US-Streitkräfte sind wahrscheinlich gnädigere Herren als die Sowjets aber setzen ihre Intressen auch eisern durch, Nahrung geht zuerst an die US-Streitkräfte, erst wenn deren Bedürfnisse gedeckt sind kriegen die Natives ihre Rationen. Sodass sie durch die US-Streitkräfte unter Hunger leiden ( auch wenn Spezialisten die Landwirtschaft der Natives langsam modernisieren). Aufständische werden interniert und zu Zwangsarbeit gezwungen.
Ich denke über die Behandlung der Natives wird nicht allzuviel in unsere Welt dringen, würden Bürgerrechtsbewegungen in den USA herausfinden wie es wirklich um die Natives steht würde es riesige Proteste geben. Wäre ja ein Abenteueransatz, die SCs sind Menschenrechtler die die Lage der Natives aufdecken und auf Alpha bekanntmachen wollen.
Die Versorgung soll halt auch der wunde Punkt der Amerikaner sein, ihre gewaltigen Truppen zu versorgen hindert die Amerikaner an der Gründung von eigenen sich selbst versorgenden Kolonien.
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