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Star Trek Beyond

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YY:

--- Zitat von: 1of3 am 17.02.2016 | 08:11 ---Erst wird ab, dann wird aufgebaut. Sonst könntest du Leute nicht im Musterpuffer halten.

--- Ende Zitat ---

Ja, aber ist das zwingend so oder könnte man auch parallel arbeiten?

Irgendein Sicherheitsgewinn besteht da ohnehin nicht - wenn im Puffer was schief geht, ist das Ziel so oder so schon aufgelöst.


Und wie wird offiziell noch mal verhindert, dass man von einmal eingelesenen Personen munter Kopien zieht?

Erdgeist:

--- Zitat von: YY am 17.02.2016 | 18:07 ---Und wie wird offiziell noch mal verhindert, dass man von einmal eingelesenen Personen munter Kopien zieht?

--- Ende Zitat ---
Da es schon Fehltransporte mit Verdopplungen gab (Riker), gibt es da sogar gar kein technischen Hindernis, scheint mir.

Kowalski:

--- Zitat von: Eulenspiegel am 17.02.2016 | 18:03 ---Gutes Mil-Sci-Fi und Persiflage schließen sich nicht gegenseitig aus.

Im Gegenteil: Eben weil der typische Military Film an vielen Stellen persifliert wurde, fand ich Starship Troopers so genial. (Hätte man den Film ernsthafter gedreht, würde ich ihn wahrscheinlich nicht so gut finden.)

--- Ende Zitat ---

Ich fand den nur Kreuzdumm und das Buch hat im Endeffekt nur den Hintergrund geliefert. Schade eigentlich.
Weniger Persiflage und mehr Ernsthaftigkeit hätten eine VIEL bedrohlichere Stimmung erzeugt.
Auch die Buggies waren dumm.
Die Prämisse von Heinlein, das nur wer der Gemeinschaft zu dienen bereit ist auch bestimmen darf wo es langgeht, ist gar nicht so verkehrt.
Wer aus erster Hand weiß wie es bei einem militärischen Konflikt zugeht, der begibt sich nicht grundlos in Gefahr. Die zivilien Nutzniesser, das sind diejenigen die gerne bereit sind die Früchte zu ernten die die Opfer anderer ihnen bescheren. Auf der anderen Seite werden Werkzeuge die man zur Hand hat zur Not auch mal benutzt, trotzdem werden die wenigsten Kriege heute von Militärs initiiert, die meisten von Politikern die sicher weit weg von irgendwelchen Konfliktherden sitzen.

Da fand ich Edge of Tomorrow düsterer als Verhoevens Machwerk. Und bei all dem Hurra-Patriotismus den auch dieser Film versprüht sind doch viele Aspekte ziemlich Anti-Militaristisch, zumindest wenn man das wirklich durchdenkt.

Holothuroid:

--- Zitat von: YY am 17.02.2016 | 18:07 ---Ja, aber ist das zwingend so oder könnte man auch parallel arbeiten?

Irgendein Sicherheitsgewinn besteht da ohnehin nicht - wenn im Puffer was schief geht, ist das Ziel so oder so schon aufgelöst.
--- Ende Zitat ---

Beim Raufbeamen ist das insofern interessant, als man im Puffer unerwünschte Bestandteile also z.B. Waffen oder Krankheitserreger eliminieren kann. Beim Runterbeamen seh ich keinen direkten Nutzen.

Wenn bei der Rematerialisierung was schief geht (oder man ansonsten Anlass hat), kann man ein Ziel eben auch längerfristig im Puffer halten.



--- Zitat ---Und wie wird offiziell noch mal verhindert, dass man von einmal eingelesenen Personen munter Kopien zieht?

--- Ende Zitat ---

Das geht nicht, weil der Heisenberg-Kompensator dann nicht mehr funktioniert. Und der funktioniert bekanntlich gut. (War die Antwort von Berman, als man ihn auf einer Con nach dem Funktionieren des Kompensators fragte: "Gut, danke der Nachfrage.")

YY:

--- Zitat von: 1of3 am 17.02.2016 | 21:07 ---Beim Raufbeamen ist das insofern interessant, als man im Puffer unerwünschte Bestandteile also z.B. Waffen oder Krankheitserreger eliminieren kann.

--- Ende Zitat ---

Das läuft doch sowieso durch den Puffer, von daher nimmt sich das nichts.

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