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Star Trek Beyond
alexandro:
Jetzt auch gesehen.
Positiv:
- Uhura darf mal so richtig rocken (wenn auch nur kurz)
- coole Dialoge zwischen Bones und Spock
- schön designte Raumstation
- einfallsreiche Aliens (zumindest in der Enterprise-Crew, mehr dazu unter "Negativ")
- ein homosexueller Charakter (warum hat das so lange gedauert?)
Negativ:
- richtiger Untertitel "Beyond the Light". Der Titel des letzten Films ("Into Darkness") war offensichtlich doch nicht metaphorisch gemeint, sondern eine Ankündigung dessen, was im nächsten Film auf uns zukommt... ein Großteil der Szenen auf dem Schiff und im Gefangenenlager der Bösen waren einfach grottig ausgeleuchtet
- die Dramaturgie war total Banane - erst kommt der Film überhaupt nicht zu Potte, worum es überhaupt geht, dann wird ein Höhepunkt ineffektiv verbraten (inklusive eines nicht aufgelösten Konflikts der Albino-Lady, deren Nemesis später total unspektakulär offscreen stirbt - da hätte man ihren Kampf mit diesen auch weglassen können, denn er zieht die Rettungsszene unnötig in die Länge), und schließlich wird versucht das Ganze mit einer recht wirren Logikkette ("Es sind im Grunde Bienen" - "Dann agieren sie dezentral" - "Lass uns sie mit Beastie Boys beschallen, dann gewinnen wir" - bitte was?) aufzulösen und nebenbei noch durch eine Reihe unglaubwürdiger Zufälle die Identität und den Plan des Bösewichts zu enthüllen (hätten sie nicht so eine Geheimniskrämerei betrieben und diese etwas früher eingeführt, hätte man evtll. bei den Actionszenen etwas mehr mitgefiebert, weil man weiß was auf dem Spiel steht - aber neeeeiiiin, sie müssen den lahmen Expositionsmonolog irgendwie ins Finale quetschen).
- überhaupt: die Action. Wackelkamera und hektische Schnitte sind ja (leider) bei Hollywood-Blockbustern eher der Standard, aber von Justin Lin hätte ich mehr erwartet (da er eben in der Vergangenheit bewiesen hat, dass er es besser kann).
- ich mag wirklich gerne Humor in Filmen, wenn etwas nur ernst ist, dann langweile ich mit nur. Aber bitte an den richtigen Stellen, und nicht so, dass die aufgebaute Stimmung dadurch zerstört wird: wenn die Albino-Lady gerade davon erzählt, wie ihre Familie brutal von den lahmen "rejected Jem'Hadar designs" getötet wurde, dann finde ich es z.B. total unpassend, Scotty darauf mit einem One-Liner über seine Großmutter reagieren zu lassen (was die aufgebaute Stimmung total versaut und Scotty wie einen Vollarsch mit Null Empathie aussehen lässt).
- wie der Film anfängt, war schon seltsam (Kirks Eingangsmonolog paraphrasiert: "...these are the yoyages of the Starship Enterprise, on its five-year-mission...which is BORING AS FUCK, thank god we are back at a civilized spacestation, because if I see ONE MORE strange new world, any more new life and new civilisations, I'm going INSANE!!!") und selbst wenn man ihn als gegeben annimmt (was komplett mit dem Ende von "Into Darkness" kollidiert, wo die Fünfjahresmission als hoffnungsfroher Neuanfang dargestellt wurde), macht Kirks Sinneswandel am Ende trotzdem keinen Sinn. Es hat sich absolut nichts geändert, er ist lediglich einer weiteren Alienspezies* begegnet, die komplette Vollpfosten waren (was ihn ja schon in der Eingangsszene gelangweilt hat), aber das soll ihn plötzlich inspirieren weiterzumachen...fragwürdig
- der massive Tod der Enterprise-Crew wird arg verharmlosend dargestellt (besonders peinlich fand ich, dass - nachdem sie mitgekriegt haben, dass die Bösen sich die Rettungskapseln schnappen - sie trotzdem noch munter diese Kapseln rausschießen), war teilweise arg inkonsistent (vor der Abkoppelung wurde gesagt, dass sich "niemand mehr auf der Antriebssektion befindet", was in der Szene gleich darauf widerlegt wurde) und hat einen hohen Anteil von "women in refrigerators" (die Facehuggerkopf-Lady) - entweder lässt man so etwas weg, oder man thematisiert es, aber die Weise wie hier damit umgegangen wurde, war einfach nur respektlos
- wie schon gesagt wurde: Idris Elbas Motivation war ziemlich hanebüchener Unsinn
*
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)OK, ich weiß natürlich, dass es nicht wirklich Aliens waren, wollte aber diesen Twist (obschon er extrem aufgesetzt ist) nicht spoilern. Also sein Plan war es, die Menschheit in einen weiteren Krieg zu manövrieren, aus dem sie gestärkt hervorgehen soll. Gegen wen soll die Föderation genau kämpfen? Gegen ihn? Und wozu braucht er dazu eine übermächtige Superwaffe und schlecht animierte (aber ebenfalls total überlegene) CGI-Schwarmschiffe, welche die Föderation fast mühelos in die Knie zwingen können? Wie soll das komplette Brechen ihres Kampfgeistes ihnen helfen "stärker" zu werden? Und warum ist Gemeinschaftsgefühl (was ja eigentlich eine Grundvoraussetzung für fast jede Armee ist) auf einmal eine Schwäche für ihn?
Was es noch alberner macht, ist die Tatsache, dass er Zugriff auf sämtliche Daten der Föderation in den letzten hundert Jahren hatte. Da hätte er eigentlich sehen müssen, dass diese durchaus ihre bewaffneten Konflikte in der Vergangenheit hatte (der Krieg mit den Romulanern wird sogar in diesem Film erwähnt - und dann gab es ja noch so nette Herren wie Nero oder Khan, welche jeweils die Position der Förderation ordentlich durchgerüttelt haben). Absoluter Schwachfug.
Eulenspiegel:
--- Zitat von: alexandro am 27.07.2016 | 00:29 ---- ein homosexueller Charakter (warum hat das so lange gedauert?)
--- Ende Zitat ---
Also bei der alten Enterprise wusste man nur, dass Captain Kirk heterosexuell war. Ich glaube, in einer Folge wurde auch Pilles Heterosexualität thematisiert.
Von den anderen Personen ist die Sexualität schlicht unbekannt. Vielleicht sind sie hetero, vielleicht homo, vielleicht bi. Wir wissen es nicht.
alexandro:
--- Zitat von: Eulenspiegel am 27.07.2016 | 00:49 ---Von den anderen Personen ist die Sexualität schlicht unbekannt. Vielleicht sind sie hetero, vielleicht homo, vielleicht bi. Wir wissen es nicht.
--- Ende Zitat ---
Naja, auch Spock, Pille und Scotty hatten Frauengeschichten. Sie könnten bi sein, aber solange es nicht einmal thematisiert wird...
Und bei TNG gab es mal eine Folge mit einem geschlechtslosen Alien, welchem Riker die menschliche Sexualität erklärt hat. Und dabei nicht mal ansatzweise darauf eingegangen ist, dass manche Menschen sich zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlen.
Kowalski:
--- Zitat von: alexandro am 27.07.2016 | 00:29 ---Jetzt auch gesehen.
Negativ:
- richtiger Untertitel "Beyond the Light". Der Titel des letzten Films ("Into Darkness") war offensichtlich doch nicht metaphorisch gemeint, sondern eine Ankündigung dessen, was im nächsten Film auf uns zukommt... ein Großteil der Szenen auf dem Schiff und im Gefangenenlager der Bösen waren einfach grottig ausgeleuchtet
--- Ende Zitat ---
Ja, das geht besser. Absolut. War aber wohl Stilmittel. Wenn Du Dir die Fast & Furious Movies anschaust, dann sind die zum Teil auch in dunklen Hallen gedreht....
--- Zitat von: alexandro am 27.07.2016 | 00:29 ---- die Dramaturgie war total Banane - erst kommt der Film überhaupt nicht zu Potte, worum es überhaupt geht, dann wird ein Höhepunkt ineffektiv verbraten (inklusive eines nicht aufgelösten Konflikts der Albino-Lady, deren Nemesis später total unspektakulär offscreen stirbt - da hätte man ihren Kampf mit diesen auch weglassen können, denn er zieht die Rettungsszene unnötig in die Länge),
--- Ende Zitat ---
Wieso? Die sind als Küstenwache auf Rettungsmission. Ziemlich klare Mission.
Das die Antagonisten andere Pläne haben ist eine andere Sache. Zu entdecken WAS die wollen ist ja dann das eigentliche Ziel des Story-Arcs.
Und wieso darf ein Nebenbösewicht nicht als Kollateralschaden enden? Die Eltern werden durch persönliche Rache nicht wieder lebendig.
Mich hat die Figur Jaylah beeindruckt. Wehrt sich SEHR intelligent und trickreich ohne zu töten. Chapeau. Das kriegt kaum einer der Star Trek Crew so hin.
--- Zitat von: alexandro am 27.07.2016 | 00:29 --- und schließlich wird versucht das Ganze mit einer recht wirren Logikkette ("Es sind im Grunde Bienen" - "Dann agieren sie dezentral" - "Lass uns sie mit Beastie Boys beschallen, dann gewinnen wir" - bitte was?) aufzulösen und nebenbei noch durch eine Reihe unglaubwürdiger Zufälle die Identität
--- Ende Zitat ---
Das fand ich quick & dirty gedacht und lustig. Erstens wußte keiner, außer uns natürlich, das der Krach der Theme-Song von Kirk ist (damit wird er im 1-sten Film eingeführt) und zweitens ist das Kommunikations- und Koordinationsmuster zu stören gar nicht so schlecht als Idee. Ob die dann unbedingt in Feuerbällen aufgehen müssen statt in alle Richtungen auseinander zu stieben, ja, die Frage war und ist berechtigt. Schließlich erwarte ich nicht das sich mein Tesla (fiktiv natürlich) bei Autopilot in einem Feuerball selbst zerstört wenn die Kommunikation zu Google gestört ist.
--- Zitat von: alexandro am 27.07.2016 | 00:29 --- und den Plan des Bösewichts zu enthüllen (hätten sie nicht so eine Geheimniskrämerei betrieben und diese etwas früher eingeführt, hätte man evtll. bei den Actionszenen etwas mehr mitgefiebert, weil man weiß was auf dem Spiel steht - aber neeeeiiiin, sie müssen den lahmen Expositionsmonolog irgendwie ins Finale quetschen).
- überhaupt: die Action. Wackelkamera und hektische Schnitte sind ja (leider) bei Hollywood-Blockbustern eher der Standard, aber von Justin Lin hätte ich mehr erwartet (da er eben in der Vergangenheit bewiesen hat, dass er es besser kann).
- ich mag wirklich gerne Humor in Filmen, wenn etwas nur ernst ist, dann langweile ich mit nur. Aber bitte an den richtigen Stellen, und nicht so, dass die aufgebaute Stimmung dadurch zerstört wird: wenn die Albino-Lady gerade davon erzählt, wie ihre Familie brutal von den lahmen "rejected Jem'Hadar designs" getötet wurde, dann finde ich es z.B. total unpassend, Scotty darauf mit einem One-Liner über seine Großmutter reagieren zu lassen (was die aufgebaute Stimmung total versaut und Scotty wie einen Vollarsch mit Null Empathie aussehen lässt).
--- Ende Zitat ---
Das hatte ich jetzt nicht als so großen Faux Pas gesehen, eher als Aufmunterung verstanden. Bei dem Rest hast Du absolut recht.
--- Zitat von: alexandro am 27.07.2016 | 00:29 ---
- wie der Film anfängt, war schon seltsam (Kirks Eingangsmonolog paraphrasiert: "...these are the yoyages of the Starship Enterprise, on its five-year-mission...which is BORING AS FUCK, thank god we are back at a civilized spacestation, because if I see ONE MORE strange new world, any more new life and new civilisations, I'm going INSANE!!!") und selbst wenn man ihn als gegeben annimmt (was komplett mit dem Ende von "Into Darkness" kollidiert, wo die Fünfjahresmission als hoffnungsfroher Neuanfang dargestellt wurde),
--- Ende Zitat ---
Naja, auf dem Werbeprospekt sieht alles BUNTER aus. 5 Jahre, ok, hier jetzt erst 30 Monate, in einer Blechdose eingesperrt zu sein und wenig Landgang zu haben das kann schon an den Nerven ziehen (was die menschlichen Konflikte in der Besatzung zu Tage fördert und die ganze Langeweile und Frustration über delikate diplomatische Missionen die dann doch trotz Vorbereitung scheitern fühlen lassen.
Anstatt Abenteuer gibt es ALLTAG. Das ist dann nur noch halb so spannend wie man sich das am Anfang vorgestellt hatte.
--- Zitat von: alexandro am 27.07.2016 | 00:29 --- macht Kirks Sinneswandel am Ende trotzdem keinen Sinn. Es hat sich absolut nichts geändert, er ist lediglich einer weiteren Alienspezies* begegnet, die komplette Vollpfosten waren (was ihn ja schon in der Eingangsszene gelangweilt hat), aber das soll ihn plötzlich inspirieren weiterzumachen...fragwürdig
--- Ende Zitat ---
Der "give me glory" Alien war ja gerade der zündende Punkt. Er versteht sich als der Gegenentwurf dazu. Zum einen seht er das seine Mannschaft ihn braucht, und er merkt das er die Mannschafgt auch braucht.
Und der Karrieresprung zum Vizeadmiral wäre NOCH langweiliger. Du hast zwar mehr Macht und Verantwortung aber noch weniger Freiheiten als ein Starship Captain.
--- Zitat von: alexandro am 27.07.2016 | 00:29 ---
- der massive Tod der Enterprise-Crew wird arg verharmlosend dargestellt (besonders peinlich fand ich, dass - nachdem sie mitgekriegt haben, dass die Bösen sich die Rettungskapseln schnappen - sie trotzdem noch munter diese Kapseln rausschießen), war teilweise arg inkonsistent (vor der Abkoppelung wurde gesagt, dass sich "niemand mehr auf der Antriebssektion befindet", was in der Szene gleich darauf widerlegt wurde) und hat einen hohen Anteil von "women in refrigerators" (die Facehuggerkopf-Lady) - entweder lässt man so etwas weg, oder man thematisiert es, aber die Weise wie hier damit umgegangen wurde, war einfach nur respektlos
--- Ende Zitat ---
Soweit ich das verstanden habe haben die Bienenschiffe die Kapseln gekapert, nicht primär zerstört. Mag mich da aber auch irren.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
--- Zitat von: alexandro am 27.07.2016 | 00:29 ---
- wie schon gesagt wurde: Idris Elbas Motivation war ziemlich hanebüchener Unsinn
--- Ende Zitat ---
Nicht mehr hanebüchen als der von einem Terroristen heute auch....
Es ging um die gefühlte Degradierung und um das Verlassen werden. Absichtlich auf eine HImmelfahrtsmission geschickt werden macht halt wütend (auch wenn das sich vielleicht nur als Gespinst in den Gehirnen der Besatzung manifestiert und nicht real ist...) Und dann will man sich nur noch rächen (kann sein der Mechanismus der sie überleben ließ hat auch mentalen Stress ausgelöst, weiss man nicht so. Sah schmerzhaft aus)
--- Zitat von: alexandro am 27.07.2016 | 00:29 ---
*
OK, ich weiß natürlich, dass es nicht wirklich Aliens waren, wollte aber diesen Twist (obschon er extrem aufgesetzt ist) nicht spoilern. Also sein Plan war es, die Menschheit in einen weiteren Krieg zu manövrieren, aus dem sie gestärkt hervorgehen soll. Gegen wen soll die Föderation genau kämpfen?
--- Ende Zitat ---
Nein, es ist Trump der gegen MultiKulti wettert und die "guten alten Zeiten" haben will. Dazu muß er die UFP destabilisieren (das er das Gegenteil erreicht ist seinem kranken Hirn nicht klar)
--- Zitat von: alexandro am 27.07.2016 | 00:29 --- Gegen ihn? Und wozu braucht er dazu eine übermächtige Superwaffe und schlecht animierte (aber ebenfalls total überlegene) CGI-Schwarmschiffe, welche die Föderation fast mühelos in die Knie zwingen können?
--- Ende Zitat ---
Mit Vorbereitung wären die nicht SOOOO stark. Das Überraschungsmoment hat den Angriff auf die Enterprise begünstigt.
--- Zitat von: alexandro am 27.07.2016 | 00:29 --- Wie soll das komplette Brechen ihres Kampfgeistes ihnen helfen "stärker" zu werden? Und warum ist Gemeinschaftsgefühl (was ja eigentlich eine Grundvoraussetzung für fast jede Armee ist) auf einmal eine Schwäche für ihn?
--- Ende Zitat ---
Er kennt ja die Zeit vor dem UFP Star Fleet Gesocks. Da war man noch richtig hart drauf und hat statt Honig aufs Brot zu schmieren Bienen gekaut. Für ihn kann es nicht sein das andere Farben und Formen als Menschen für Menschen kämpfen.
--- Zitat von: alexandro am 27.07.2016 | 00:29 ---Was es noch alberner macht, ist die Tatsache, dass er Zugriff auf sämtliche Daten der Föderation in den letzten hundert Jahren hatte. Da hätte er eigentlich sehen müssen, dass diese durchaus ihre bewaffneten Konflikte in der Vergangenheit hatte (der Krieg mit den Romulanern wird sogar in diesem Film erwähnt - und dann gab es ja noch so nette Herren wie Nero oder Khan, welche jeweils die Position der Förderation ordentlich durchgerüttelt haben). Absoluter Schwachfug.
--- Ende Zitat ---
[/quote]
Nein. Er selbst ist ja in dem Konflikt gewesen. Das war VOR Star Fleet. Die glorreichen Zeiten möchte er halt wieder. Erst Phasern, dann Fragen stellen.
Chiungalla:
Also auf einer rein emotionalen und völlig nicht objektiven Ebene fand ich den Film super gut. :headbang:
Sicherlich könnte man überlegen was man alles noch besser hätte machen können oder was einem nicht so gefällt. Und ihr seid da ja offensichtlich schon fleißig dabei. Aber ich habe die Zeit im Kino ganz unkritisch genießen können. Und den zu Sabotage von den Bestie Boys effektvoll explodierenden Endgegner fand ich cool.
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