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Star Trek Beyond
K!aus:
Hat etwas länger gedauert, aber jetzt habe ich ihn auch gesehen.
Die neuen Filme gehen in gewohnter Manier steil nach vorne mit Action, coolen Sprüchen und toller cgi Graphik. Alles solides Popcorn Kino.
Aber diese finale Kampf zwischen Krall und Kirk! :o Ich bin kein Trekkie und kenne deshalb nicht die präzisen Möglichkeiten des Beamens in jedem Jahrhundert (gefühlt erfüllt es immer seinen Plot-Zweck).
Aber ich meine ...
"Captain, er rennt zur zentralen Lüftungsversorung..."
"Okay, beamen wir ihn da raus und direkt in eine Zelle!"
Immerhin waren sie in der Lage mit dem Transporter der alten USS Franklin Pille und Spock präzise in die Kapsel genau eines gegnerischen Schiffes zu beamen. Wie viel besser ist das Beamen mittlerweile auf der Yorktown?!
Okay, sagen wir es ginge nicht so einfach weil sie ihn nicht erfassen können ... weil da sind so Interferenzen um die zentrale Lüfungsversorung oder irgendwas.
Dann fährt Kirk wirklich mit einem Fahrstuhl nach oben?! wtf?
"Scotty beam' mich da mal rauf ... bzw. in die Nähe."
Dann hätte ich mir auch noch eine nette Überraschung gewünscht wie z.B. dass Kirk auf diesen Krall feuert und dieser sich auch nur als Hologramm entpuppt. Dabei wieder die Möglichkeit für einen coolen Spruch [mag sich jeder einen ausdenken]. Das wäre auch eine Erklärung gewesen warum sie ihn mit dem Transporter nicht erfassen konnten!
Und als dann Kirk wieder gegen den übermächtigen, erfahren, natürlich gut ausgebildeten und extrem harten Soldaten anstinken kann musste ich an den Thread der Heldenentwicklung denken. Hätte man nicht das Machtverhältnis dabei belassen können und Kirk hätte eben kreativ werden müssen?
Nachdem also das Hologramm hinfort ist und der echte Krall hervortritt vermöbelt der Kirk und auch wieder kann Krall nicht einfach hinfortgebeamt werden, weil dieser einen Blockierer an sich angebracht hat oder sagen wir das Artefakt zu viel Interferenz erzeugt - scheint ja immerhin ziemlich mächtig zu sein.
Also ist die Lösung, dass Kirk den Blockierer von der Kleidung reißt oder ihm zumindest das Artefakt aus der Hand schlägt. Oder Spock rettet den Tag, indem er dem Kampf beiwohnt und einen Sender auf Krall abfeuert, so dass der Transporter ihn richtig erfassen kann.
Irgendwas anderes als dieses primitive aufeinander eindreschen und der Held gewinnt trotz aller Widersprüche weil er ... der Held ist! |:((
Dieses Finale hat mir echt etwas den Film verdorben. >:(
Kowalski:
--- Zitat von: Klaus am 7.08.2016 | 10:23 ---Hat etwas länger gedauert, aber jetzt habe ich ihn auch gesehen.
Die neuen Filme gehen in gewohnter Manier steil nach vorne mit Action, coolen Sprüchen und toller cgi Graphik. Alles solides Popcorn Kino.
Aber diese finale Kampf zwischen Krall und Kirk! :o Ich bin kein Trekkie und kenne deshalb nicht die präzisen Möglichkeiten des Beamens in jedem Jahrhundert (gefühlt erfüllt es immer seinen Plot-Zweck).
Aber ich meine ...
"Captain, er rennt zur zentralen Lüftungsversorung..."
"Okay, beamen wir ihn da raus und direkt in eine Zelle!"
--- Ende Zitat ---
Habe ich mir auch gedacht. Erstmal.
ABER!
Damit keiner was "böses" reinteleportiert stellst Du da natürlich passive Teleportationsdämpfer hin.
--- Zitat von: Klaus am 7.08.2016 | 10:23 ---Immerhin waren sie in der Lage mit dem Transporter der alten USS Franklin Pille und Spock präzise in die Kapsel genau eines gegnerischen Schiffes zu beamen. Wie viel besser ist das Beamen mittlerweile auf der Yorktown?!
Okay, sagen wir es ginge nicht so einfach weil sie ihn nicht erfassen können ... weil da sind so Interferenzen um die zentrale Lüfungsversorung oder irgendwas.
Dann fährt Kirk wirklich mit einem Fahrstuhl nach oben?! wtf?
"Scotty beam' mich da mal rauf ... bzw. in die Nähe."
Dann hätte ich mir auch noch eine nette Überraschung gewünscht wie z.B. dass Kirk auf diesen Krall feuert und dieser sich auch nur als Hologramm entpuppt. Dabei wieder die Möglichkeit für einen coolen Spruch [mag sich jeder einen ausdenken]. Das wäre auch eine Erklärung gewesen warum sie ihn mit dem Transporter nicht erfassen konnten!
Und als dann Kirk wieder gegen den übermächtigen, erfahren, natürlich gut ausgebildeten und extrem harten Soldaten anstinken kann musste ich an den Thread der Heldenentwicklung denken. Hätte man nicht das Machtverhältnis dabei belassen können und Kirk hätte eben kreativ werden müssen?
--- Ende Zitat ---
Man vergesse nicht das die Lebensverlängerung anscheinend bei Krall sowohl mental als auch körperlich anstengend ist. Er könnte, da er sich gerade wieder Richtung Mensch geändert hat nicht auf der vollen Höhe seiner Kraft sein.
Und, im zweiten Teil, hat Kirk Blut von einem Übermenschen, Khan, bekommen. Es könnte erklären wieso er nicht 100% mit Normalos vergleichbar ist.
--- Zitat von: Klaus am 7.08.2016 | 10:23 ---Nachdem also das Hologramm hinfort ist und der echte Krall hervortritt vermöbelt der Kirk und auch wieder kann Krall nicht einfach hinfortgebeamt werden, weil dieser einen Blockierer an sich angebracht hat oder sagen wir das Artefakt zu viel Interferenz erzeugt - scheint ja immerhin ziemlich mächtig zu sein.
Also ist die Lösung, dass Kirk den Blockierer von der Kleidung reißt oder ihm zumindest das Artefakt aus der Hand schlägt. Oder Spock rettet den Tag, indem er dem Kampf beiwohnt und einen Sender auf Krall abfeuert, so dass der Transporter ihn richtig erfassen kann.
Irgendwas anderes als dieses primitive aufeinander eindreschen und der Held gewinnt trotz aller Widersprüche weil er ... der Held ist! |:((
Dieses Finale hat mir echt etwas den Film verdorben. >:(
--- Ende Zitat ---
Es war nicht DER Höhepunkt, einverstanden.
Ich dachte auch das ggf. Krall vielleicht seinen Fehler erkennt und dann MIT Kirk das Ding wegbefördert.
Aber, und da kommt es auf die Bedingungen an, der Endkampf geht durchaus in Ordnung. Siehe Argumente oben.
Spock ist geschwächt, der kann da kaum physisch helfen. Pille ist als Klempner halt nicht ganz so begabt.
Holothuroid:
So jetzt auch endlich gesehen. Super Film. Ich fand die ersten beiden überaus grausig, aber der hier war gut.
Bis auf das Lebensenergie Absaugen. Das sah einfach nur affig aus. Und warum hängt er sie in der Maschine kopfüber, obwohl es nachher offenbar ganz ohne geht?
Und was ist das eigentlich für eine Sprache, die sie da reden? Also klar, dass ihre Köderin auf Alien tut, ergibt schon Sinn, aber wieso reden sie untereinander nicht englisch?
Die Szene mit dem Transporter war sehr fein. Generell habe ich die Anspielungen und Easter Eggs sehr genossen. Aber wenn das Schiff nach Gründung der Föderation verloren ging, wieso hatte es dann keine Personentransporter? Es war ja offenbar zu einer Zeit noch in Dienst, die nach Erfindung des Personentransporters spielt.
Es sei denn das ist in dieser Zeitlinie anders. Was übrigens durchaus sein kann, denn...
Exkurs:
Es gibt drei theoretische Möglichkeiten, was bei Zeitreise passieren kann.
(a) Alle Änderungen, die man vornimmt, sind bereits passiert. Insofern ändert sich nichts.
(b) Man kann die Vergangenheit ändern.
(c) Man kann, aber das erzeugt ein Paralleluniversum.
Bei Star Trek kommen ALLE DREI Möglichkeiten vor. Und anscheinend ist den Leuten (zumindest in Jahrhunderten, wo die Serien spielen) nie ganz klar, welche im aktuellen Fall eintreten wird.
Wenn jemand sagt: "Vor Spocks Zeitreise waren die Universen gleich", ist das zu einfach. Denn es besteht, die Möglichkeit, das Fall B eintritt.
Das ist offensichtlich immer eine Gefahr, den sonst müsste man um die Zeitlinie keinen Krieg führen. Es wäre dann vielleicht möglich Eingriffe Typ C zu machen, aber die muss man nicht verhindern. Im schlimmsten Fall bauen sich die Leute nur eine neue Zeitlinie. Der Umstand, dass regelmäßig versucht wird, B zu verhindern, heißt das B vorkommt.
Es kann also sein, dass nachdem sich die Zeitlinie abgespalten hat, jemand Eingriffe in ihrer Vergangenheit durchgeführt hat, die so in einer anderen Zeitlinie nicht stattgefunden haben.
Wenn jemand an solchen Betrachtungen Spaß hat, sei die Romanreihe zum Department of Temporal Investigation empfohlen.
--- Zitat von: Antariuk am 28.07.2016 | 14:27 ---Jo, die Station war irgendwie zu krass für StarTrek - wobei ich mich gefragt habe ob die Technologie dieser Zeitlinie nicht eh durch die Ereignisse des ersten Films einen gewaltigen Satz nach vorne gemacht hat? Wobei selbst wenn...
--- Ende Zitat ---
Warum glaubt ihr die Föderation in der alten Zeitlinie könnte ein solche Station nicht bauen? Wir könnten auch Leute auf den Mars schicken. Wir tun es nur nicht. "Für den Aufwand dieses Dings können wir drei Dutzend planetare Kolonien und fünf Pilzstationen bauen", könnte durchaus ein Argument sein.
Mir gefielen in den Film sowohl Kulissen als auch Masken sehr gut.
Kowalski:
--- Zitat von: 1of3 am 9.08.2016 | 00:54 ---So jetzt auch endlich gesehen. Super Film. Ich fand die ersten beiden überaus grausig, aber der hier war gut.
Bis auf das Lebensenergie Absaugen. Das sah einfach nur affig aus. Und warum hängt er sie in der Maschine kopfüber, obwohl es nachher offenbar ganz ohne geht?
Und was ist das eigentlich für eine Sprache, die sie da reden? Also klar, dass ihre Köderin auf Alien tut, ergibt schon Sinn, aber wieso reden sie untereinander nicht englisch?
--- Ende Zitat ---
Ich vermute mal entweder es ist die Sprache der Erbauer dieser Technologie. Mit dem ABsaugen der Lebensenergie scheint ein Teil der Erinnerungen mit zu wandern und eigene Erinnerungen verblassen.
--- Zitat von: 1of3 am 9.08.2016 | 00:54 ---Die Szene mit dem Transporter war sehr fein. Generell habe ich die Anspielungen und Easter Eggs sehr genossen. Aber wenn das Schiff nach Gründung der Föderation verloren ging, wieso hatte es dann keine Personentransporter? Es war ja offenbar zu einer Zeit noch in Dienst, die nach Erfindung des Personentransporters spielt.
--- Ende Zitat ---
Laut Film war das Schiff erbaut worden bevor man per Transporter nicht nur Waren und Rohstoffe transportieren durfte.
Ehrlich, keine Ahnung wo das mit der Gründung von Star Fleet zusammenpaßt.
--- Zitat von: 1of3 am 9.08.2016 | 00:54 ---Es sei denn das ist in dieser Zeitlinie anders. Was übrigens durchaus sein kann, denn...
Exkurs:
Es gibt drei theoretische Möglichkeiten, was bei Zeitreise passieren kann.
(a) Alle Änderungen, die man vornimmt, sind bereits passiert. Insofern ändert sich nichts.
(b) Man kann die Vergangenheit ändern.
(c) Man kann, aber das erzeugt ein Paralleluniversum.
Bei Star Trek kommen ALLE DREI Möglichkeiten vor. Und anscheinend ist den Leuten (zumindest in Jahrhunderten, wo die Serien spielen) nie ganz klar, welche im aktuellen Fall eintreten wird.
Wenn jemand sagt: "Vor Spocks Zeitreise waren die Universen gleich", ist das zu einfach. Denn es besteht, die Möglichkeit, das Fall B eintritt.
--- Ende Zitat ---
(d)Universen die gleich wahrscheinlich sind überlagern sich wie die Zustände von Schrödingers Katze
(e)Vielleicht sind nur Zeitreisen zwischen "wahrscheinlichen" Universen ohne viel Energie möglich.
(f)Zeitreisen ändern immer auch das Gedächtnis des Zeitreisenden so daß er die "Andersartigkeit" gar nicht merkt. Deswegen ändern sich auch die Uniformen in Star Trek häufiger.
(g) ALLE Universen existieren parallel. Es ist unwahrscheinlich das man im "selben" ankommt, es sieht aber verdammt ähnlich aus.
--- Zitat von: 1of3 am 9.08.2016 | 00:54 ---Das ist offensichtlich immer eine Gefahr, den sonst müsste man um die Zeitlinie keinen Krieg führen. Es wäre dann vielleicht möglich Eingriffe Typ C zu machen, aber die muss man nicht verhindern. Im schlimmsten Fall bauen sich die Leute nur eine neue Zeitlinie. Der Umstand, dass regelmäßig versucht wird, B zu verhindern, heißt das B vorkommt.
--- Ende Zitat ---
Es kann auch sein das man mit Eingriffen die reisen zwischen bestimmten Universen unwahrscheinlicher macht. Man schützt sich sozusagen vor dem Einfluss in dem man Energie aufwendet.
--- Zitat von: 1of3 am 9.08.2016 | 00:54 ---Es kann also sein, dass nachdem sich die Zeitlinie abgespalten hat, jemand Eingriffe in ihrer Vergangenheit durchgeführt hat, die so in einer anderen Zeitlinie nicht stattgefunden haben.
Wenn jemand an solchen Betrachtungen Spaß hat, sei die Romanreihe zum Department of Temporal Investigation empfohlen.
Warum glaubt ihr die Föderation in der alten Zeitlinie könnte ein solche Station nicht bauen? Wir könnten auch Leute auf den Mars schicken. Wir tun es nur nicht. "Für den Aufwand dieses Dings können wir drei Dutzend planetare Kolonien und fünf Pilzstationen bauen", könnte durchaus ein Argument sein.
Mir gefielen in den Film sowohl Kulissen als auch Masken sehr gut.
--- Ende Zitat ---
Ja, war mal wieder "trekkiger", wobei sowohl der erste wie der zweite hatten da auch so ihre Momente,halt nicht so deutlich im Vordergrund, das ist dann wohl untergegangen.
Alex:
Endlich auch geschafft.
Unterhaltsam war er, aber IE ist eben nicht Benedict Cumberbatch. Ein paar ganz nette Gags, aber die Story war schon speziell.
Was mich am meisten gestört hat, war
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)... die Zerstörung des Schwarms mit Musik. Ok, Sabotage ist ein cooles Stück, aber irgendwie fand ich es eigenartig.
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