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AH WW2 - war: Alternativhistorisches RSP
mattenwilly:
AH sollten halbwegs realistische Punkte der Abspaltung von der Realität haben UND zu relativ konsistenten Settings führen.
Also ein "siegreiches Deutschland" bei dem die Unterschiede erst nach dem 11. Dezember 1941 auftreten ist unglaubwürdig. Ein "siegreiches Deutschland" bei dem der Unterschied vor dem 2. August 1914 liegt dagegen ist machbar WENN der Unterschied der richtige ist (siehe etwa "Grey Tide in the East"). Ein "es ist 1946 und noch 2. Weltkrieg" wiederrum ist machbar wenn man leicht an ein paar "Verfügbarkeitsdaten" dreht / ein bischen Nervengas einsetzt.
Je größer der Abstand zwischen der Trennstelle und dem "Jetzt" des Spieluniversums ist, desto aufwendiger und schwerer wird es eine konsistente Welt zu bauen. Und je weiter man beides in die Vergangenheit legt (bei kleinem Abstand Trennstelle-Jetzt) desto einfacher ist es (Wenn man nicht gerade mit einem Rudel Histeriker<<<Historiker spielt).
Lichtschwerttänzer:
Hatte dazu Moltke der Jüngere nicht gesagt, dann wird seine Majestät keine Armee sondern einen unorganisierten Mob im Osten haben?
Dazu hätte man sicdh statt für den Schlieffenplan für den äh Welchen Plan überhaupt entscheiden müssen, d.h. der hätte existieren müssen.
Lichtschwerttänzer:
--- Zitat von: Der Narr am 30.12.2015 | 08:08 ---Weiter in der Zukunft werden aber Details der Vergangenheit weniger wichtig. Wenn das Setting in Jahr 2020 spielt und sagt, die Nazis haben den 2. WK gewonnen, muss ich keine Truppenaufstellungen sehen oder wissen, was Hitler 1914 gegessen hat.
--- Ende Zitat ---
Nein, aber womit und wie wüsste ich trotzdem gerne.
Der Nârr:
Und wie weit würdest du diese Fragerei weitertreiben? Wann würdest du Ruhe geben?
Lichtschwerttänzer:
Wie ´wurde das British Empire besiegt?
Wie wurde die Sowjetunion besiegt?
Logistik, Manpower, Ressourcen und vor allem STRATEGIE!
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