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[Film] Suicide Squad

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tartex:
 :btt:
--- Zitat von: Kowalski am 19.08.2016 | 01:00 ---Das die Handlung doch sehr linear/railroady daherkommt ist einer der Kritikpunkte.

--- Ende Zitat ---

Blöde Frage, aber wie kann ein Film was anderes als railyroady sein?

Linear fand ich besonders den Beginn gar nicht. Das war eher ein ganzes verheddertes Wollknäuel, das man zu Beginn zum entwirren bekommen hat. Leider spielt das zur Halbzeit des Filmes schon gar keine Rolle mehr, weil alle plötzlich gute Freunde sind.

Kowalski:

--- Zitat von: Banana Claw am 19.08.2016 | 09:18 ---Ja, nein, sagt er nicht, aber das ist der Eindruck, den man gewinnen kann.

--- Ende Zitat ---

Naja, wenn man meint das er auf die Story hier auf die Tränendrüse drückt, ja.
Deadshot ist aber nicht eindimensional und somit durchaus interessant.
Ob jetzt Will Smith die Idealbesetzung ist sei dahingestellt, aber ich finde er hat die Sache gut gemacht.

Im Vergleich zu früher kann er ernste Rollen durchaus.


--- Zitat von: Banana Claw am 19.08.2016 | 09:18 ---Weil er eben den harten Jungen markiert und coole Sprüche bringt, nur um sich von den ÄWärtern verprügeln zu lassen. Taffer Bursche eben.
--- Ende Zitat ---

Naja, das sollte eher zeigen das die Wärter nicht gerade nette Jungs sind, die Provokationen von Deadshot könnte man ja auch ignorieren.
Deadshot mag "Taff" sein, aber auch ein wenig dümmlich, weil das nun mal wenig Aussicht auf Erfolg hatte.


--- Zitat von: Banana Claw am 19.08.2016 | 09:18 ---Dass er ein dandyhafter Geldverschwender ist, kommt für mich nicht rüber, der einzige Hinweis darauf ist doch sein Anzug, als er ... dem Überraschungsgast gegenübersteht. Und da kann man es auch für schlechten Geschmack halten ...
--- Ende Zitat ---

Auch leicht schlechter Geschmack, und da werden die US-Amerikaner afrikanischer Herkunft ggf. geteilter Meinung sein, kann furchtbar teuer sein. Es war zumindest keine Kluft von Woolworth's für 19,95$.
Die labelfreien Geschenktüten warern ggf. ein Hinweis auf besonders teure Boutiquen, der Punkt ist er spart sichs nicht vom Munde ab und gibt es für sich und die seinen gerne aus.

Seine Ex-Frau lebt von ihm getrennt hat aber wohl andere Probleme (Drogen, Depressionen, Alkohol, das wird nur angedeutet). Deadshot hat zumindest die Vorstellung das seine Ex für die Tochter sorgen(kochen) soll und nicht umgekehrt.

Tochter ist bei Papa ein Soft Spot, ja, das macht ihn an den anderen nicht weicher.


--- Zitat von: Banana Claw am 19.08.2016 | 09:18 ---@da was zu stehlen: Nein, stehlen braucht er nix. Ich hätte gern mal was gesehen, dass er ein fieser Hund ist, der zum Rest dr Bande passt.

--- Ende Zitat ---

Er ist ein kaltblütiger Killer der, wenn er will, jeden umpusten kann.
Er hat seine "Berufsprinzipien", "Keine Frauen, keine Kinder", "Erst wird er bezahlt und dann liefert er den Service totsicher".
Jeder andere ist ein wanderndes Dollarbündel. Im Gegensatz zu Captain Boomerang hat er keine "Spaß" beim töten, es ist ein Job, und den macht er verdammt gut.

Wo er rausfällt, und das ist korrekt, ist das er keinen an der Waffel hat.
Deswegen hält sich Rick ja an ihn weil er meint bei ihm kann er rationale Argumente anbringen.

Einen an der Waffel:
Captain Boomerang
El Diablo
Killer Croc
Enchantress
Katana
Batman

Mehrere an der Waffel:
Harley
Joker

Keinen an der Waffel:
Deadshot
Rick Flagg
Amanda Waller

Unbekannte Waffelstärke:
Slipknot

Kowalski:

--- Zitat von: tartex am 19.08.2016 | 10:03 --- :btt:
Blöde Frage, aber wie kann ein Film was anderes als railyroady sein?

Linear fand ich besonders den Beginn gar nicht. Das war eher ein ganzes verheddertes Wollknäuel, das man zu Beginn zum entwirren bekommen hat. Leider spielt das zur Halbzeit des Filmes schon gar keine Rolle mehr, weil alle plötzlich gute Freunde sind.

--- Ende Zitat ---

Ok, die Backstories sind es nicht, korrekt.

Ansonsten ist es wie bei einem Abenteuer:

Gruppe wird erstellt

* Bösewicht/Auftrag taucht auf
* Auftraggeber bringt einen dazu den Auftrag anzunehmen
* Gruppe macht sich auf den Weg
* Einige Goons des Bösewichts stellen sich einem in den Weg
* Es gibt Komplikationen die eine Planänderung bedeuten.
* Die Planänderung wird umgesetzt.
* Bösewicht wird besiegt.
Es gibt kaum Plot-Twists wo z.B. ein Mitglied die Gruppe verläßt um später wieder zu kommen.
Es gibt keinen Moment wo die Gruppe oder der Zuschauer meint "Auftrag erfüllt" um dann eines besseren belehrt zu werden.

Man hätte ohne viel mehr Szenen den Zuschauer darüber im dunkeln lassen können das es Enchantress ist, die die Situation herbeiführt.
Bis kurz vor dem Showdown. So wie der Suicide Squad ja auch im Unwissen gehalten wurde.

Ich vermute mal man hat bei der Story selbst auf einen zu komplizierte Erzählung verzichtet weil die Erkläranteile zu den Mitgliedern des Squads schon einen Teil der Spannung aufgebraucht haben.

Die Omerta-Devices sind ein guter Kniff sind Kontrolle und Spannung zu halten.

Greifenklaue:
Ja, ich gab ja schon im Eingangsbeitrag zu Will Smith gefressen zu haben, spätestens seit After Earth.

Ich warte einfach mal ab, wie der Rest das so empfindet, vielleicht verrenne ich mich da.

tartex:

--- Zitat von: Banana Claw am 19.08.2016 | 10:21 ---Ja, ich gab ja schon im Eingangsbeitrag zu Will Smith gefressen zu haben, spätestens seit After Earth.

--- Ende Zitat ---

Was heißt denn das?? Bezeugt das Sympathie oder Antipathie?

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