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[Film] Suicide Squad

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Talasha:

--- Zitat von: Lichtschwerttänzer am  3.10.2016 | 14:47 ---die Beiläufigkeit des Ganzen schien mir gewollt zu sein, nur Deadshot "regt"  sich darüber auf.
Es ist dieselbe Beiläufigkeit, mit der Flagg darüber weggeht und die anderen es ignorieren

--- Ende Zitat ---

Der Killer im Auftrag der Mafia weint... Das war so bescheuert.

tartex:

--- Zitat von: Lichtschwerttänzer am  3.10.2016 | 14:47 ---die Beiläufigkeit des Ganzen schien mir gewollt zu sein, nur Deadshot "regt"  sich darüber auf.
Es ist dieselbe Beiläufigkeit, mit der Flagg darüber weggeht und die anderen es ignorieren

--- Ende Zitat ---

Ja, aber mir kam es irgendwie nicht so vor, als wären die tatsächlich alle so einfach tot. Ich verstehe schon, warum es die Drehbuchautoren von der psychologischen Seite her Sinn macht, aber ich empfand das auch gleichzeitig als sehr unelegante Methode, und gleichzeitig wenig plausibel dargestellt.

Talasha:
Ich habe das nicht mal richtig mit bekommen.

Kowalski:

--- Zitat von: alexandro am  3.10.2016 | 13:55 ---Naja, sie hat ja jeden ihrer Schritte mit einem Komitee abgestimmt. Entsprechend kann sie sich rausreden, dass sie nur die Entscheidungen ihrer Vorgesetzten umgesetzt hat.
--- Ende Zitat ---
^

Jaaaah, sicher. Und was sagen diese Vorgesetzten dazu? Lassen die sich willig zur Schlachtbank führen?
Waller ist ja die die ihnen die Idee verkauft. Das Kommitee muß sicherlich die politische Verantwortung tragen, aber Waller ist die die hier richtig verkackt hat und sie hinters Licht geführt hat.
Also ist es nur folgerichtig das sie alle Zeugen die einen guten Leumund haben beseitigt. Den anderen wird man schwerlich glauben.


--- Zitat von: alexandro am  3.10.2016 | 13:55 ---Und ich denke keiner der Beteiligten hat Interesse daran, dass ihr Scheitern an die Öffentlichkeit kommt.
--- Ende Zitat ---


Das schon, es mag auch manche geben die das gut gefunden hätten das so ihr Arsch gerettet wird. ABER, sie dürften so einen Befehl nicht geben. Das kommt einer Verschwörung/Organisierter Kriminalität gleich. Sie brauchen mindestens "Credible Deniability" um damit durch zu kommen. Und wehe einer aus dem Komitee ist ein Arsch der sich an Gesetze hält. Dann hat Waller ganz andere Probleme.


--- Zitat von: alexandro am  3.10.2016 | 13:55 ---Entsprechend werden sie sich wohl lieber eine gute Cover-Story für die Vorgänge ausdenken, und Waller erstmal unbehelligt lassen.
--- Ende Zitat ---

Ja. Der Punkt hier ist das sie Waller brauchen damit sie im Zweifel den Kopf hinhält. Entweder Deckel drauf halten oder jemanden anderen Opfern. Aber so das die Karriere möglichst wenig Schaden nimmt.
Und die die ÜBER denen in der Hierarchie sind werden zwar die Öffentlichkeit im Dunkeln halten aber sicher nicht gerade goldene Steigbügel für diejenigen bereit halten die eine dritte US Stadt platt gemacht haben.

Und sicher gibt es dazu einen Untersuchungsausschuß, wie zu den zwei anderen auch.

tartex:

--- Zitat von: alexandro am  3.10.2016 | 14:35 ---Warum sollten sie ein Problem damit haben? Je weniger von der Operation wissen, desto besser. Ich weiß nicht, ob die kill-order abgesprochen war (würde allerdings zum Geheimdienst passen...), aber ich glaube nicht, dass irgendjemand im Komitee Waller daraus einen Strick drehen würde.

--- Ende Zitat ---

Tja, gehen wir mal davon aus, dass das so Sinn macht. Dann hat man trotzdem gerade den interessanten Ansatz von Suicide Squad komplett vernichtet, weil die Geheimdienste sind voll die Bösen(TM) und unsere Killer  ~;D wie Deadshot oder Diablo oder Harley sind voll die netten, mißverstandenen Familienmenschen, die nur mit ihren (monogamen) Partner und/oder Kindern den beschaulichen Familenalltag erleben wollen.

Aber wer würde denn einen Suicide-Squad-Film in diese Richtung frisieren?  ~;D Da würde ja die ganz Subversität flöten gehen und das wäre dann ja genauso wie jeder andere Hollywood-Film. Kann nicht sein.  ~;D

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