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Empfehlt mir Sword & Sorcery

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Erzdrakon:
Auch wenn es nicht klassisch barbarisch zugeht, fällt David Eddings Drenai-Saga denke ich doch auch unter Sword&Sorcery. Lassen sich gut lesen und jeder Roman kann für sich alleine stehen, ergibt dann aber mit den anderen Romanen zusammen immer mehr ein großes, gesamtes Bild. Kann ich nur empfehlen  :)

Rhylthar:

--- Zitat von: Momo am  9.02.2016 | 18:11 ---Auch wenn es nicht klassisch barbarisch zugeht, fällt David Eddings Drenai-Saga denke ich doch auch unter Sword&Sorcery. Lassen sich gut lesen und jeder Roman kann für sich alleine stehen, ergibt dann aber mit den anderen Romanen zusammen immer mehr ein großes, gesamtes Bild. Kann ich nur empfehlen  :)

--- Ende Zitat ---
David Gemmel, nicht Eddings.  ;)

Eddings war eher nicht Sword & Sorcery, auch wenn ich seine Romane mag.

Edit:
Mal ein "nicht" eingefügt.

Crimson King:

--- Zitat von: Darth Klaue am  8.02.2016 | 23:49 ---Ich fand, dass "The Witcher" auch immer sehr in Richtung Sword & Sorcery geht.

--- Ende Zitat ---

Die ersten beiden Bücher, also die Kurzgeschichten, sind S&S in Reinkultur. Das gilt auch für den zuletzt erschienenen Roman, der zwischen den beiden Büchern spielt. Die große Romanserie über Geralt ist dann doch sehr episch gehalten. Ähnlich wie bei Elric handelt es sich dann nicht mehr um reinrassige Sword & Sorcery. Aber sowas ist natürlich auch sehr interessant.

In dem Zusammenhang sollte man noch Die Saga vom Runenstab, Das Buch Corum und Der Ewige Held von Michael Moorcock erwähnen. Elric, Der Ewige Held sowie Die Saga vom Runenstab (Der Herzog von Köln + Der Weg nach Tanelorn) sind meines Erachtens die quintessenziellen Bücher zum Ewigen Held. Aber, wie gesagt, Moorcock sprengt den Rahmen des S&S-Genres schon ziemlich.

Um mal zu zeigen, dass Sword & Sorcery nicht zwangsläufig so ein Männerhelden-Chauvikram sein muss, empfehle ich auch die Geschichten über Jirel von Joiry aus der Feder von C.L. Moore, den Morgaine-Zyklus von C.J. Cherryh sowie den Vazkor-(Birthgrave)-Zyklus von Tanith Lee. An die Sachen kommt man aber leider fast ausschließlich über Antiquariate dran.


Die Stories des bereits empfohlenen Clark Ashton Smith werden übrigens zur Zeit auf Deutsch in Hardcovern neu aufgelegt. Drei Bände sind meines Wissens veröffentlicht, fünf sollen es werden. Smith hat aber auch viel Horror geschrieben.



--- Zitat von: Rhylthar am  9.02.2016 | 18:18 ---David Gemmel, nicht Eddings.  ;)

Eddings war eher Sword & Sorcery, auch wenn ich seine Romane mag.

--- Ende Zitat ---

Eher nicht, meintest du.

Eddings schreibt gut lesbare, unspektakuläre gut-gegen-böse-Unterhaltungs-Fantasy. Von Gemmell kann man vor allem den Waylander empfehlen sowie Druss die Legende. Da die Drenai-Romane irgendwie alle nach dem selben Muster aufgebaut sind, muss man da gar nicht so tief rein gehen.

Rhylthar:
Wollte ich sagen...hatte wohl einen sekündlichen Brainfreeze.  ;)

Erzdrakon:

--- Zitat von: Rhylthar am  9.02.2016 | 18:18 ---David Gemmel, nicht Eddings.  ;)

Eddings war eher nicht Sword & Sorcery, auch wenn ich seine Romane mag.

Edit:
Mal ein "nicht" eingefügt.

--- Ende Zitat ---
Korrekt - hab nach dem langen Tag diese beiden großartigen Autoren durcheinander gewürfelt. Danke für die rechtzeitige Korrektur :)

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