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Was ist das cleverste Element in eurem liebsten Spiel?

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PurpleTentacle:
Gumshoe:
Die Prepardness Fertigkeit erspart Inventarhaushalt und verkürzt Planungsphasen (besonders durch den NBA Cherry).

D. M_Athair:

--- Zitat von: Crimson King am 21.03.2016 | 16:18 ---Ist das wichtig? Das sind halt nicht Erdgeists Lieblingsregelwerke. Die Frage war ja nicht "welches Regelwerk hat das cleverste Element in eurem liebsten Spiel als erstes umgesetzt?"

--- Ende Zitat ---
Als eigenes Thema fände ich das durchaus spannend.


Prince Valiant Storytelling Game: Special Effects als Railroading-"Gegenmittel". "Hide", "Terrify", "Finde ecape route" gehören da dazu. Pro Abenteuer ist der Einsatz beschränkt. Die SL kauft sich diese "RR-Elemente" und im Gegenzug können die Spieler ebenfalls welche erwerben. Damit ist sichergestellt, dass "der Schurke muss an Stelle xy" entkommen funktioniert ohne, dass es böses Blut gibt. Und: Dadurch, dass die Spieler auf solche Effekte (die nicht jeweils als Reaktion aufeinander gespielt werden können) Zugriff haben, ist ein ständiges "auf Schienen spielen" unmöglich.

Holothuroid:

--- Zitat von: Contains Diseases am 21.03.2016 | 20:04 --- Als eigenes Thema fände ich das durchaus spannend.
--- Ende Zitat ---

Ihr dürft auch gerne hier diskutieren, solang ihr jedesmal was neues Tolles dazu postet. >;D


Urban Shadows: Erhalte XP für das Interagieren mit verschiedenen Fraktionen.
Das Spiel hat ein Steigerungssystem, das hervorragend zu seinen Agenda passt. Es geht um Intrigen und zu Intrigen gehört es mit Leuten zu reden bzw. ihnen nachzuspionieren. Wenn man das mit allen vier Meta-Fraktionen getan hat, gibts nen Aufstieg.

D. M_Athair:
Zu spät.
Habs schon separiert.
Find ich jetzt auch nicht schlimm "Geschmack" und "Geschichte" zu trennen.

Bad Horse:
Ich mag die Aspekte bei Fate. Früher, als ich jünger war, da hatten wir Vor- und Nachteile, aber manchmal waren diese Dinger doch einfach beides... ein Nachteil implizierte bestimmte Vorteile, ein Vorteil brachte Nachteile mit sich... hm... Punktekosten... mäh... und dann kamen Aspekte, die beides sein sollten!

Und nach den Sanity-Würfeln von Cthulhu ("Bäh, da ist eine Leiche! Würfel mal, ob du Sanity verlierst!" "Äh... ich bin Gerichtsmediziner?", und ja, ich weiß, man kann das natürlich auch vernünftiger handhaben, aber das ist mir so schon passiert) fand ich das Madness Meter bei Unknown Armies ganz großartig - gerade die Option, abzustumpfen, fand ich sehr plausibel und nachvollziehbar.

Bei Ars Magica mag ich die Art und Weise, in der verschiedene Begriffe kombiniert werden, um einen riesigen Berg Effekte zu umfassen. Und die Art und Weise, in der magische Gegenstände erschaffen werden - nicht zu einfach, kosten- und zeitaufwendig, aber durchaus machbar und nützlich.

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