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Freies Talentwahl und Unterschiede in der Körnigkeit.
Klopfholz:
Schon mal vielen Dank an alle, die Ihre Meinung hier beigetragen haben.
Ein oder zwei mal wurde angesprochen, dem Generalisten einen Nachteil zu geben, aber dass finde ich kritisch. Schlussendlich haben beide Zieler das gleiche Ziel (Ich will darstellen, dass mein Charakter ein Computergenie ist) mit unterschiedlichen Ansätzen verfolgt (Ich setze Computer als meinen höchsten Skill ein, weil mein Charakter in dem Bereich einfach gut ist vs. ICh nehme mehrere Verwandte Skills um zu zeigen, dass er sich wirklich mit allen Aspekten auskennt.)
Im Moment tendiere ich wirklich dazu, einem Spezialisten einen Wüfelbonus zu gewähren, wenn er mit einem Generalisten verglichen wird, und mit Malus verwandte Fertigkeiten einsetzen kann. (Auch unter Annahme, dass Otto Normal-NSC nur Generelle Skills hat).
--- Zitat von: Arkam am 13.05.2016 | 06:46 ---Hallo Klopfholz,
mich würde interessieren was für dich eine elend lange Skilliste ist. Also wieviel Skills sind für dich zuviele Skills? Die reine Benennung können dann ja entweder die Spieler übernehmen. Alternativ könnte man natürlich auch Dinge wie "Manipulation" oder "Freundliches Wesen" als Spezialisierungen abbilden.
Zudem wäre natürlich interessant ob es sich um ein Universalsystem handelt und welche Aktionen du mit einer Regel abbilden willst.
Gruß Jochen
--- Ende Zitat ---
"Elendig Lang" ist ein undefiniertes Schreckgespenst, mit dem ich mich selbst daran hindere, meiner Gewohnheit von allzu miskroskopischen Regeln nachzugehen ;)
Wobei mir dank dieser Frage aufgefallen ist, dass ich das Pferd ohnehin von der Falschen Seite aufzäune. Da es in meinem System eine Feste Anzahl an Skillrängen gibt (=Pyramide ganz dreist von Fate geklaut) sollte die Anzahl an auswählbaren Skills davon abhängen - Gedacht ist, dass ein Charakter schon breitgefächert etwas kann aber eben nicht ganz alleine KLarkommen soll.
Aber wieviele SKillränge es schlussendlich gibt - und ob alle für die Abenteuerrelevanten skills benutzt werden können, oder ob einige für einen umgebenden Regelkomplex benötigt werden - habe ich noch nicht entgültig entschieden. Da sollte ich wohl erst mal eine klare Entscheidung haben.
Die Frage, welche Aktionen ich abbilden will verstehe ich aber gerade nicht?
Die Skills werden benutzt um mit der Umwelt zu interagieren (SL beschreibt Problem, Spieler versucht dieses mittels Würfelwurf und passender Beschreibung zu umgehen), oder gehen meine Gedanken da gerade in eine vollkommen falsche Richtung?
ArneBab:
--- Zitat von: Klopfholz am 16.05.2016 | 19:07 ---Die Frage, welche Aktionen ich abbilden will verstehe ich aber gerade nicht?
--- Ende Zitat ---
Mein Verständnis davon ist: Was sind die Szenen, um die es in deinem Spiel geht?
Stell dir ein Buch zu deinem Spiel vor. Was für Szenen sind darin beschrieben? Was machen Leute darin? Das sind die Aktionen, die du abbilden willst.
Wäre dein Spiel ein Comic, welche Situationen wären gezeichnet und welche würden übersprungen? Zeichnest du stundenlanges Tippen oder zeichnest du die Schweißperle auf der Stirn des Hackers, wenn er merkt, dass sein Werkzeug dem Zielsystem unterlegen ist und fieberhaft nach alternativen Wegen sucht?
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