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Mentor:

--- Zitat von: Feuersänger am 18.05.2016 | 20:56 ---Es geht nicht die Bohne darum, ein über-Item ins Spiel zu mogeln. Sondern um den klassischen Literaturtropus des geerbten Schwertes.

--- Ende Zitat ---
Ich bring gerne nach dem GRW eine "Geerbte Schwerter" Kampagne raus, wo jeder Held von Anfang eins hat. Hat auch irgendwie einen klangvollen Namen und geht mit meiner Heirloom-Engine anscheinend ganz gut. :)

Holothuroid:
Sehe ich das richtig? Es gibt nur zwei Slots, einen für Waffen einen für Rüstungen? Oder welche Gründe gibt es mehr Ausrüstung zu haben?

Mentor:

--- Zitat von: 1of3 am 19.05.2016 | 10:16 ---Sehe ich das richtig? Es gibt nur zwei Slots, einen für Waffen einen für Rüstungen?

--- Ende Zitat ---
Nein, da gibt es schon (etwas) mehr. Und nützliche Items und Tränke gibts auch. Ich hab nur versucht, für die OP Fragestellung etwas zu vereinfachen, weil mir es ja um das Problem des Wertverlustes und des Gruppenreichtums geht, wenn gefundene aber unnütze Gegenstände im Verkauf weniger bringen als gefundenes Gold, und wie man das entschärfen kann. Mittlerweile hab ich mich mal von 50% auf 75% des Wertes hochhandeln lassen, das macht das Problem weniger schlimm, aber vielleicht gibts einen besseren Kniff. Die Progression und die 5 Abenteuer/Stufe sind aber, wie ich das derzeit anstrebe.

Chruschtschow:

--- Zitat von: Mentor am 19.05.2016 | 10:08 ---hast du :)
Fast. Es gibt noch eine zweite, hier nicht angesprochene Kompetenzebene, da jeder Charakter/Held pro Stufe eine Sonderfähigkeit aussuchen kann, die nicht besser aber flexibler macht.
Im Kern: ja. D&D4 tut das auch so. Und in einem eher materiellen Spiel (Gold/Ausrüstung finden, besser werden) läufts halt letztlich immer drauf hinaus, dass man besser wird, damit man höhere Gefahren meistern und letztlich den Drachen umhauen kann, der die 1-Stufigen zum Frühstück verputzt.

--- Ende Zitat ---

Und bei D&D (nicht nur 4) sowie artverwandten Spielen doziere ich auch gerne über doofe Nullsummenspiele (was natürlich Quark ist, weil es eines der zentralen RPG-Klischees ist). ;)

Mal eine Idee, um das etwas aufzubiegen:
- SC können auf ihrer Ausrüstung einen bestimmten Gesamtbonus haben, also statt Schwert +2 und Harnisch +2 entscheidet sich der Krieger für Schwert +4 und Harnisch +0,
- die Szenarios können für mehr oder weniger Belohnungsgold mit verändertem Modifikator gespielt werden.

Damit können die Spieler bei der Ausrüstung Entscheidungen treffen, die nicht alle paar Szenarios rausgemittelt werden. Wenn sie merken, dass sie sich "verskillt" haben, können sie im "Einfach"-Modus mal ein paar Orks "minus 1" klatschen, um das Geld zum Umleveln zu verdienen. Allerdings birgt das zweite die Gefahr einer Abwärtsspirale. Wir sind schon schwach und verdienen jetzt weniger Geld und werden relativ noch schwächer...

Hm, wie wäre es dann mit so einer Art Ressourcendungeon an Stelle des Einfachmodus? Quasi Nebenquests. Damit könnte ich ein Abfallen im Powerlevel und die Abwärtsspirale verhindern. Und ein wiederholtes unnötiges Besuchen könnte ich durch ein Abschlussrating der Kampagne abschwächen. Ihr habe folgende Ziele und Teilziele erreicht, aber wart insgesamt X mal Orks grinden.

Damit wären dann auch die finanziellen Probleme beim Verkauf der Ausrüstung übertragbar auf eine Kampagnenabschlussbewertung. Weil ihr euch der veränderten Situation durch die angebotene Ausrüstung nicht anpassen konntet, musstet ihr X mal grinden gehen.

Mentor:

--- Zitat von: Chruschtschow am 19.05.2016 | 10:28 ---Und bei D&D (nicht nur 4) sowie artverwandten Spielen doziere ich auch gerne über doofe Nullsummenspiele (was natürlich Quark ist, weil es eines der zentralen RPG-Klischees ist). ;)

Mal eine Idee, um das etwas aufzubiegen:
- SC können auf ihrer Ausrüstung einen bestimmten Gesamtbonus haben, also statt Schwert +2 und Harnisch +2 entscheidet sich der Krieger für Schwert +4 und Harnisch +0,
- die Szenarios können für mehr oder weniger Belohnungsgold mit verändertem Modifikator gespielt werden.

Damit können die Spieler bei der Ausrüstung Entscheidungen treffen, die nicht alle paar Szenarios rausgemittelt werden. Wenn sie merken, dass sie sich "verskillt" haben, können sie im "Einfach"-Modus mal ein paar Orks "minus 1" klatschen, um das Geld zum Umleveln zu verdienen. Allerdings birgt das zweite die Gefahr einer Abwärtsspirale. Wir sind schon schwach und verdienen jetzt weniger Geld und werden relativ noch schwächer...

Hm, wie wäre es dann mit so einer Art Ressourcendungeon an Stelle des Einfachmodus? Quasi Nebenquests. Damit könnte ich ein Abfallen im Powerlevel und die Abwärtsspirale verhindern. Und ein wiederholtes unnötiges Besuchen könnte ich durch ein Abschlussrating der Kampagne abschwächen. Ihr habe folgende Ziele und Teilziele erreicht, aber wart insgesamt X mal Orks grinden.

--- Ende Zitat ---

Sehr spannendes Thema, aber IMHO hier im falschen Thread. Ich hab dazu den hier aufgemacht, ich antworte dort.

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