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[Nostalgisches RS] Die Handwedel-Tabelle

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Chruschtschow:
So eine Tabelle könnte ganz brauchbar für Fail Forward-Ergebnisse sein, die mit einer körperlichen Folge einhergehen, wenn man sich scheut, das Ergebnis festzulegen. Fail Forward deshalb, weil es schon Strafe genug ist, wenn man eine Probe ohne Erfolg versaubeutelt. Beim Fail Forward habe ich Erfolg, trage aber Kosten davon.

Zum Beispiel kann ich mir das gut vorstellen an diesen Stellen:
(1) Der Dieb knackt ein Schloss. Die Probe misslingt. Normales Ergebnis: das Schloss bleibt zu. Mit Fail Forward: das Ding ist auf, aber diese Giftnadel im Finger bewirkt <Tabelle>.
(2) Die Söldnerin klammert sich an der davonrasenden Kutsche fest. Misserfolg: und weg ist das Ding zusammen mit dem Schatz. Fail Forward: Haha, ihr konntet mich nicht abschütteln, auch wenn mein abgeschmirgelter Rücken vom Mitschleifen mich noch <Tabelle> ärgern wird.
(3) Der Magier unterbricht an einer bestimmten Stelle den Beschwörungskreis, um den Dämon loszuwerden. Die Erarbeitung der Folgen überlasse ich dem Leser nach obigen Vorbildern.

Aber Fail Forward ist natürlich neumodischer Schnickschnack. ;)

Nørdmännchen:
Danke Euch allen für die Antworten.  :d
Das ist so schon sehr hilfreich - da es die Haupt-Bedenken meinerseits bestätigt. Auch wenn einige der von euch angestellten Befürchtungen nicht von den Testspielen bestätigt wurden, scheint allein die Darstellungsform schon eine unnötige Komplexität zu suggerieren. Ich nehme von dem Modell in dieser Form erstmal Abstand. Insbesondere Chruschtschows Einwurf hat mich zu anderen Ansätzen inspiriert.
Vielleicht schreibe ich in den nächsten Tagen nochmal individuelleres Feedback - aber nochmal ein geschlossenes Dankeschön an alle!

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