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Was kann man gegen Gamebreaker "Leomunds tiny hut" machen?
Eulenspiegel:
Die Gegner warten einfach, bis man sich schlafen legt. - Und falls man sich nie schlafen legt, dann kann man sich auch nicht regenerieren.
Ansonsten gab es auch schon während Burg-Belagerungen gute Möglichkeiten, Sachen heranzuschaffen, ohne dass die Burgverteidiger die Angreifer direkt angreifen konnten. Diese Methoden sollten auch hier funktionieren.
Ansonsten ist der Zauber doch DER ideale Ort für den bösen Erz-Magier oder Lich: Der versteckt sich einfach unter der eigenen Tiny Hut und kann in Ruhe sein Ritual durchführen, während die SCs draußen stehen. >;D
Chruschtschow:
--- Zitat von: Arldwulf am 1.06.2016 | 17:48 ---Insofern glaube ich wäre es eher blöd von den Gegnern sich davor zu stellen und anzufangen Steine zu stapeln. Das wären kostenlose Spieler XP.
--- Ende Zitat ---
Belagerungen 101: Schanzkörbe und Reisigbündel. :)
Darum das Unterholz im Waldbeispiel. Steine kann man auch so heranrollen, dass sie zwischen Belagerten und Belagerern sind. Sichtdeckung durch Decken etc. Bonuspunkte, wenn der Belagerte hinreichend Pfeile zur Deckung der Belagernden rüberschickt, denn Objekte aus der Kuppel können in die Kuppel wieder rein. :)
FlawlessFlo:
Das Problem scheint ja eher zu sein, dass die Gruppe nach jedem Kampf rastet und daher in jedem Kampf alle Ressourcen zur Verfügung hat. Die Tiny Hut scheint diese Strategie ja nur bequemer zu machen, da man sich nicht mehr außer Reichweite etwaiger Gegner bringen muss, um sicher rasten zu können.
Im Prinzip kann jedes Dungeon, welches einfach ein Graph von Räumen mit Begegnungen bzw. Herausforderungen ist, Raum für Raum angegangen werden. Nach jedem Raum kann ausgiebig gerastet werden, man kann theoretisch auch in die Stadt zurückkehren (insbesondere mit Teleportationszaubern).
Die Reaktion kann sein, dass die Graphen-Struktur des Dungeons aufgegeben wird und sämtliche verbleibenden Bewohner des Dungeons gemeinsam auf einmal gegen die SCs vorgehen (wie viele es ja schon in Form von in-game Lösungen angesprochen haben) oder dass die Begegnungen bzw. Herausforderungen in den einzelnen Räumen des Dungeons darauf ausgelegt werden, dass diese stets von einer voll ausgeruhten Gruppe angegangen werden.
Aber ich halte das Problem generell für sehr gering, da es so gut wie nie vorkommt, dass die SCs quasi beliebig Zeit haben, eine Aufgabe zu erledigen. Einen Dungeon mit 4 oder 5 Begegbungen kann man in einem Tag erledigen, wenn nicht irgendwas schief geht. Sich 5 Tage dafür zu nehmen, könnte in vielenm Fällen für Schwierigkeiten sorgen. Und dann erledigt sich die Sache mit dem rasten nach jeder Begegnung, egal ob im sicheren Versteck, der Tiny Hut, dem Magnificent Mansion oder per Teleport in der Stadt.
Chruschtschow:
Oh, ganz perfide: nach Raum 1 ziehen die Grottenschrate durch den Hinterausgang aus. Verwende für den weiteren leeren Dungeon diese Beutetabelle (1W6):
1: ein paar abgenagte Knochen
2: zerbrochene Keramik
3: eine übelriechende Socke
4: ein polierter Stein
5: ein angeknabbertes Stück Gemüse
6: ein kleines Dankeschön der Grottenschrate. Wurf auf Tabelle I ED
La Cipolla:
Entschuldigt den Spam, aber ich muss kurz anmerken, dass ich den Titel dieses Threads einfach nur wunderschön finde.
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