Das Tanelorn spielt > Albtraum in Norwegen
AiN - Smalltalk
Der Läuterer:
Nun. Ich habe mich hier in den unterschiedlichsten Threads (3 oder 4) über die Rollenspiel Theorie unterhalten.
Viele User sind der Meinung, dass man die Theorien essentiell benötigen würde, um (gutes) RPG zu betreiben, bzw. die Interessen und Vorlieben der Spieler abzuklären. Ich habe mich gegen diese Annahme ausgesprochen.
Es gäbe Tests, hatte man mir geschrieben. Ohne diese zu verlinken. Auch auf wiederholte Anfrage kam da nichts bei rum.
Also habe ich selbst gesucht. Fast alle Seiten mit einem Link zum Test (aus der Zeit zw. 2006-2008) führten nicht zum besagten Test.
Schliesslich habe ich dann doch einen gefunden. Ob es DER Test von Robin Laws ist? Keine Ahnung.
http://www.tanelorn.net/index.php/topic,99852.1400.html
Dir werden 42 Fragen gestellt, die Du anhand von 5 Gewichtungen bewerten sollst.
Immer - gewöhnlich - manchmal - selten - nie.
Ich habe "immer" und "nie" kaum benutzt. Deshalb habe ich auch nirgends 100% erreicht.
Der Test funktioniert so, dass immer 2 der 7 Ausrichtungen einander mittels einer Aussage entgegengestellt werden - d.h. 6 Fragen zu jeder Ausrichtungen.
Ich frage mich ernsthaft, was das Ergebnis nun aussagen soll?
Ausser vielleicht, dass es ein Gimmik ist...
Der Läuterer:
Jede Gegenüberstellung wird 2x abgefragt, z.B. die Fragen 5. MA vs BK und 29. BK vs MA.
- My characters need a fully-realized, personal, in-game motivation to fight.
- I'm more concerned with how well my character fights than his/her personality.
Der Läuterer:
Mir ist noch etwas aufgefallen...
Da ich, bei der Beantwortung des Tests, ja-nein Fragen vermieden habe - weil ich glaube, dass es diese, abgesehen von einer gewissen Präferenz bei der Erschaffung, nicht gibt - habe ich keine Extremwerte in den Ausrichtungen.
Die einzige Aussage, die m.M.n. stimmt, wäre der Method Actor. In allen anderen Punkten sehe ich mich anders.
Joran:
--- Zitat ---Viele User sind der Meinung, dass man die Theorien essentiell benötigen würde, um (gutes) RPG zu betreiben, bzw. die Interessen und Vorlieben der Spieler abzuklären. Ich habe mich gegen diese Annahme ausgesprochen.
--- Ende Zitat ---
Was erwartest Du anderes in einem Thread über Rollenspiel-Theorien? Wen sowas wenig interessiert, der guckt da in der Regel wohl nicht rein und selbst wenn er mal mitliest, postet er vermutlich nicht.
Laut Fussnote im Wiki scheint die Theorie von Robin D. Laws im Jahr 2002 veröffentlicht worden zu sein. Ich frage mich wie es in den 80ern zu den vielen schönen Spielrunden kommen konnte, an die ich erinnere ... Das Wort Rollenspiel-Theorie hatten wir damals noch nie gehört. Wahrscheinlich war das alles nur Zufall. :(
Ich setze mehr auf Intuition und Empathie. Wenn man merkt, was den Spielern gefällt, sollte es auch so eine schöne Runde werden, selbst ohne vorherige Analyse.
--- Zitat ---Die einzige Aussage, die m.M.n. stimmt, wäre der Method Actor.
--- Ende Zitat ---
Schau an, dann lag ich zumindest mit der Schublade richtig ...
Der Läuterer:
--- Zitat von: Joran am 7.01.2017 | 14:34 ---Ich frage mich wie es in den 80ern zu den vielen schönen Spielrunden kommen konnte, an die ich erinnern
--- Ende Zitat ---
Das lag sicher daran, dass wir am Tisch auch out game so viel Spass hatten.
Heutzutage wird vieles verkompliziert, damit es nteressanter klingt. Aber eigentlich wird es schlicht nur kopflastiger.
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