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[Netflix] Stranger Things
Outsider:
Jetzt bin ich auch durch. Insgesamt gutes Ende, aber so richtig gezündet hat es bei mir nicht. Die Action war mir zu übertrieben und belanglos zu gleich. Ein Kampf gegen Henry/Vecna und seine „Demogorgons“ hätte mir mehr als gereicht. Die wurden ja schon als so unbesiegbar dargestellt, dass es ein kleines Wunder gewesen wäre gegen die zu bestehen.
Rest im Spoiler:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Der Riesen-Endgegner, hat dann für mich die Stimmung zerstört. Der ist auf einmal anfällig gegen sowas wie Gewehre, Feuer usw. das haut alles nicht mehr hin, genauso der Stunt mal eben die Felsen zu erklimmen und das Wesen von oben anzugreifen.
Mein zweiter großer Negativpunkt, der Charakter von El verkommt zu einem reinen Werkzeug (jetzt hat man ja Will 2.0), mach dies, mach das, das macht El usw. und hat irgendwie keine Gruppenbindung mehr wie noch in den ersten beiden Staffeln. Das Ganze dann nach 2/3, dem Drama wegen noch mal wieder aufzuwärmen kam bei mir nicht an und das "sie könnte tot sein, vielleicht aber auch nicht" zurückgerudere war auch nicht hilfreich.
Für mich bleiben die ersten beiden Staffeln und die vierte die Besten (auch in der Reihenfolge). Drei war für mich zum vergessen und die fünfte zu sehr auf "das muss jetzt aber alles Enden!!!111!!1" getrimmt inklusive MegaMonsterMetzeln.
Einzig die Story und die Charakterentwicklung um Holly war gut gemacht, aber die hatte ja auch „nur“ Henry als Gegner. Das war stimmig.
Zanji123:
--- Zitat von: Outsider am 15.01.2026 | 20:46 ---Jetzt bin ich auch durch. Insgesamt gutes Ende, aber so richtig gezündet hat es bei mir nicht. Die Action war mir zu übertrieben und belanglos zu gleich. Ein Kampf gegen Henry/Vecna und seine „Demogorgons“ hätte mir mehr als gereicht. Die wurden ja schon als so unbesiegbar dargestellt, dass es ein kleines Wunder gewesen wäre gegen die zu bestehen.
Rest im Spoiler:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Der Riesen-Endgegner, hat dann für mich die Stimmung zerstört. Der ist auf einmal anfällig gegen sowas wie Gewehre, Feuer usw. das haut alles nicht mehr hin, genauso der Stunt mal eben die Felsen zu erklimmen und das Wesen von oben anzugreifen.
Mein zweiter großer Negativpunkt, der Charakter von El verkommt zu einem reinen Werkzeug (jetzt hat man ja Will 2.0), mach dies, mach das, das macht El usw. und hat irgendwie keine Gruppenbindung mehr wie noch in den ersten beiden Staffeln. Das Ganze dann nach 2/3, dem Drama wegen noch mal wieder aufzuwärmen kam bei mir nicht an und das "sie könnte tot sein, vielleicht aber auch nicht" zurückgerudere war auch nicht hilfreich.
Für mich bleiben die ersten beiden Staffeln und die vierte die Besten (auch in der Reihenfolge). Drei war für mich zum vergessen und die fünfte zu sehr auf "das muss jetzt aber alles Enden!!!111!!1" getrimmt inklusive MegaMonsterMetzeln.
Einzig die Story und die Charakterentwicklung um Holly war gut gemacht, aber die hatte ja auch „nur“ Henry als Gegner. Das war stimmig.
--- Ende Zitat ---
Die Demogorgons wurden in den ersten Staffeln als quasi unbesiegbar dargestellt, das änderte sich dann aber ziemlich schnell als man die öfter angetroffen hat.
Also... quasi ähnlich wie in einem Rollenspielabenteuer. Der neue unbekannte Gegner der als unbesiegbar gilt und irgendwann später weis man seine Schwächen.
Ebenso das Finale. In einem Rollenspiel ist es voll okay gegen riesige Gegner siegreich rauszukommen (D&D, Shadowrun, pathfinder...) :-D und nix anderes ist ST für mich. Ich hab eigentlich auf den Plottwist gehofft das alles nur ne Story von Mike war.
Edit noch zu Wills Outing: mir ist erst jetzt aufgefallen das er als er "alle" dazu holt auch Murray und die "Schwester" dabei ist. DAS ist dann doch etwas komisch da er die EIGENTLICH gar nicht kennt aber bei der Situation "hey wir gehen wahrscheinlich eh drauf" ist das ... auch vernachlässigbar.
Swanosaurus:
Mal so am Rande: Warum ist die dritte Staffel eigentlich so verhasst? Ich habe die in ganz positiver Erinnerung, endlich ein neuer Threat (nachdem ich die Demodogs in der zweiten ein bisschen langweilig fand und sie auch eher harmlos rüberkamen), Max kam dazu, ihr Bruder war doch auch eine wunderbare Figur zum hassen ... gab es da irgendwelche kapitalen Fehlleistungen, die ich übersehen/vergessen habe?
Die fünfte Staffel war für mich unterm Strich auch eher mittelprächtig. Die Auflösung war im Prinzip schon okay so, mir hat auch gefallen, wie sie die Mythologie rund gemacht haben - und ich mochte durchaus die Sequenzen im "geschmolzenen" Labor, die hatten endlich mal wieder ein bisschen was von dem surrealen Charme, der teilweise auch die erste Staffel ausgemacht hat. Aber das Action-Finale war in dieser Form dann doch recht unspektakulär, da hat einfach nichts dran überrascht. Und die Figuren haben von ihre Entwicklung in den vorangegangenen Staffeln gelebt, ist ja auch okay so, aber es hatte eigentlich niemand Momente oder Entwicklungen in der fünften Staffel, die mir im Gedächtnis geblieben wären. Ich vermute, deshalb sticht Dipshit Derek auch für viele so positiv heraus, das ist eine Figur, bei der was passiert.
Vash the stampede:
--- Zitat von: Swanosaurus am 16.01.2026 | 09:25 ---Mal so am Rande: Warum ist die dritte Staffel eigentlich so verhasst? Ich habe die in ganz positiver Erinnerung, endlich ein neuer Threat (nachdem ich die Demodogs in der zweiten ein bisschen langweilig fand und sie auch eher harmlos rüberkamen), Max kam dazu, ihr Bruder war doch auch eine wunderbare Figur zum hassen ... gab es da irgendwelche kapitalen Fehlleistungen, die ich übersehen/vergessen habe?
...
--- Ende Zitat ---
Das kann ich auch nicht verstehen. Gerade Billy und der Body Horror-Anteil waren in meinen Augen gut. Zudem wirkte es noch nicht so gestreckt und überlang wie danach.
Swanosaurus:
--- Zitat von: Vash the stampede am 16.01.2026 | 09:46 ---Das kann ich auch nicht verstehen. Gerade Billy und der Body Horror-Anteil waren in meinen Augen gut. Zudem wirkte es noch nicht so gestreckt und überlang wie danach.
--- Ende Zitat ---
Mal sehen, ob ich's richtig zusammenbekomme: War die dritte Staffel auch die, in der Eleven in die Cyberpunk-Stadt abhaut und Hopper "stirbt"? Und die mit den russischen Agenten in Hawkins ("You can't spell America without Erica")? Ja, oder?
Waren eigentlich alles Elemente, die mir gefallen haben.
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