Ich fand die erste Folge super.
Sie trifft das TNG-Gefühl in moderner. Heißt farbenprächtig, Abenteuer statt Melodramen, interessante Geschichte mit Kommentar und bisher episodenhaft.
Das einzige was mich verwirrt hat waren ein paar der Discovery Referenzen und ich vermute ich habe nicht alle Zitate an den Canon mitbekommen.
Rein persönlich hoffe ich,...
Das man recht zügig etabliert das die Zukunft der Charaktere insbesondere Pike doch noch offen ist.
Pack jetzt noch "Probleme lieber diplomatisch lösen", "Philosophische oder gesellschaftliche Dilemmas" und "eine Crew an deren Namen man sich erinnert" mit auf die Liste und ich hab alles was ich von Star Trek möchte. :)
naja, in der Pilotfolge haben wir Pike, Uhura, Spock & Number One, und das Problem der Woche ist
der fehlgeschlagene Erstkontakt wo die besuchte Welt daher kurz vorm Atom- err, Warpbombenkrieg steht, was dann mit einer Geschichtslektion von der Erde und Aufnahme in die Federation gelöst wird.
Ich fand die aktuelle Folge ganz nett.
Gerade so als quasi Umsetzung der Kurzgeschichte von Ursula LeGuin
Those who walked away from Omelas
Auch wenn ich zwei, drei Fragen hatte...
1) Wieso ziehen sie nicht auf einen Planeten um der nicht "The floor is lava" mit der ganzen Zivilisation spielt?
Immerhin haben sie ein deutlich höheres technologisches Niveau als die Föderation..
2) Obdachlose, hungerende Kinder in der Föderation, seit wann den das?
Ich mein es ist schwierig die Utopie aus Omelas mit der Utopie aus Star Trek zu vergleichen. Allerdings verstehe ich nicht wo die hungerenden, obdachlosen Kinder in der Föderation nu herkommen.
3) Es wäre echt nett gewesen etwas Interaktionen mit denen die von Nicht-Omelas weggegangen zu haben.
Zumal in der Kurzgeschichte der Ort wo sie hingehen noch utopischer ist?
Allgemein fand ich es nett, das die Föderation es nicht schaffte die Alien-Kultur mit den eigenen Vorstellungen zu verplätten.
1.) Die Leute scheinen ab einem bestimmten Punkt nicht zu wissen, wie ihre Technologie funktioniert. Sie könnten also keine so komfortable Stadt irgendwo anders erneut bauen. Das wird explizit erklärt.
2.) An welcher Stelle wurden hungernde Kinder erwähnt?
Folge 9 hat das die Serie mMn noch mal auf eine andere Ebene gehievt.
Sehr spannend. Und auch tragisch, aber schaut selbst.
Ok. Es gibt einige Anleihen bei
, aber es war trotzdem super gemacht.
Die ganzen Grundplots waren alle bisher nichts neues, aber sie werden hier sehr gut umgesetzt.
Die Folge mit dem Gornschiff im Nebel war einfach eine U-Boot Episode.
Ich finde die Bandbreite an Themen richtig gut. Manchmal geht der Wechsel zwischen Ernst und Spaß aber fast zu schnell.
Die letzten Folgen zB:
Lower Decks Crossover Humor
Kriegsverbrechen und PTSD
Musical
Alien splatter mit den Gorn
Der cliffhanger am Ende der Staffel ist aber richtig gut. Bin gespannt wie sie da rauskommen.
Moin Leute! Die neue Staffel ist ja nun draussen.
Die erste Episode fand ich großartig.
Ich mag zwar generell keine Zeitreisen, aber diese war die Ausnahme. Vor allem auch der Konflikt mit Obersten Direktive war genial
.
Die 2. Episode fand ich nicht so gut.
Untypisch sehr blutig, so dass ich teilweise an Event Horizon dachte und dazu kam, dass es nicht mal aufgeklärt wurde. Vielleicht dient sie ja dazu Abteilung 12 einzuführen. Das klang wie Akte X für Star Trek
Dem schließe ich mich an.
4x01: Tolles Star Trek Feeling, Diplomatie, moralisches Dilemma, Werte der Förderation, Sense of Wonder, alles mit dabei.
4x02: Zu blutig, zu verworren, und eigentlich wirklich nur ein zweitklassiger Event Horizon Abklatsch. Aus der Grundprämisse hätte man deutlich mehr machen können, vor allem auch was, was dichter an Star Trek dran gewesen wäre. Außerdem will ich jetzt einen Akte X Abteilung 12 Spin-off haben.
Hab jetzt auch Folge 2 gesehen.
Dass das harte Event Horizon Vibes hatte, hab ich auch festgestellt. Fand ich auch sehr unpassend.
Star Trek lebt für mich auch vom Erklären von merkwürdigen Situationen. Ich hab schon mit dem "Epischer Gut vs. Böse Kampf durch unsterbliche Geister" der letzten Season gehadert. Und da gabs ja sogar ne Erklärung dazu, auch wenn die für mich ziemlich Lala war.
Die jetzige Folge 2 war für mich irgendwie ein Griff ins Klo. Das war mir zu sehr Mindfuck Horror, der imo(!) nichts in Star Trek verloren hat.
Die Szenen mit Pikes Fingern und Spocks Ohren
waren mir einfach viel zu drüber. Gibt einfach Grenzen.
Kein Problem mit Horror.
Das gab es auch schon früher (SNG S1E25 Conspiracy).
Ich fand die Idee eines Geisterschiffes auch super. Ich hab mich auf die Aufklärung gefreut, denn Wissenschaft gehört ja auch dazu
Aber die gab es halt nicht. Stattdessen gab es eine Anspielung auf X-Akten bei der Föderation und Gore-Elemente (z.B. sich die Finger selbst abschnippeln).
Und ich finde, dass so etwas nicht zu Stark Trek passt.
OK, letzte Staffel und insbesondere das Finale hätte mir zeigen sollen, dass Strange New Worlds auch mal andere Wege geht mit Superhelden und dem Ultimativen Bösen, wovon ich auch kein Fan bin.
Ein Fall von Chiaoscuro hat mir beigebracht, was Chiaoscuro bedeutet und Fans den langersehnten Wunsch erfüllt eine klingonisch besetzte Welt zu sehen. Ansonsten hat mich der B-Plot mit Laan mehr angesprochen als der A-Plot auf dem Planeten.
Dem schließe ich mich an. War eine starke Folge auf mehreren Ebenen und inhaltlich wie optisch wunderbares Spiel mit dem Thema Schwarzweiß, wobei ich den Nyota-Subplot mindestens ebenso wichtig fand wie die Geschichte um Laan.
Habe jetzt auch die ersten 4 Folgen der neuen Staffel gesehen und bin bisher schwer begeistert!
Folge 1: Dinos und Marsianer. Sehr gut! :ctlu: :d
Folge 2: Ging mit den Fingern und Ohren schon fast in Richtung Splatter. An Event Horizon musste ich auch denken. Und dann gab es noch die Szene aus einem Alien-Film wo das Alien durch ein kleines Loch ins Weltall gesaugt wird.
Folge 3: Hangover in Space mit klingonischen Powerballaden. Ich hatte ja erwartet, dass der Captain betrunken auf dem Dach liegt ... dann war es aber nur das Shuttle. Fast schon zuviel Klamauk, aber trotzdem gut. ~;D
Folge 4: Schwarz-Weiss Noir. Die (fehlende) Begründung warum Number One zufällig genauso aussieht wie die Chefin des Widerstands war seltsam. Ansonsten ganz gut.
Bin gespannt was noch kommt.
Ich hab die letzte Folge angefangen und nach kurzem abgebrochen.
Die 4. Staffel ist mir zu konfus.
Splatter, Comedy, Noir und nun auch Muppets
Ich wünschte mir wieder mehr Ernsthaftigkeit und klassische Forschung und/oder Diplomatie
Yes, but...
kann mir mal jemand erklären warum wir jetzt ständig offene Brüche, abgerissene Finger und ähnlichen Mist anschauen müssen?
Fand ich auch etwas drüber, aber nur ein bißchen.
Und einmal war's echt sinnlos.
Bei Una hatte es noch einen dramaturgischen Sinn, wenn es auch etwas sehr drastisch war.
Bei Christine war es aber ziemlich sinnlos, weil es keine weiteren Auswirkungen hatte und nach dem Schockmoment nie wieder erwähnt wird.
Trotzdem bombige Folge!
Die Folge hatte ihre Momente, aber dennoch hinterlässt sie bei mir einen fahlen Beigeschmack.
Einmal die drastischen Verletzungen, die keinen Mehrwert aus meiner Sicht hatten und vor allem
Superduperteilchen mit dem die Todgeweihten wieder vollständig genesen? Da hätte ich es besser gefunden, wenn sie den Doc hätten sterben lassen. Das wäre ein echt guter Abgang gewesen
Bislang entäuscht mich diese Staffel.