Mir fällt seit einer Weile auf, dass mich (ganz im Gegensatz zu den letzten 12 Jahren) kaum noch etwas triggert, Geld auf Rollenspielsachen zu werfen.Ich sehe viele Punkte so wie du. Und nein, du kommst nicht ins Schwabenalter, Eleazar und Ghoul haben schon die wichtigsten Gründe für diesen Effekt genannt. Es gibt zwar viele tolle Spiele da draußen, aber man selber hat schon mehr als genug und kann die Kern-Innovationen - wenn es denn wirklich welche sind, dies steht auf einem ganz anderen Blatt - leicht selbst implementieren. Dann gibt es noch neue Editionen von hoch geliebten Klassikern, die aber nicht mehr die selbe Magie versprühen, weil es nicht gelungen ist, die alten Stärken mitzunehmen. Ein Beispiel dafür wäre für mich Cyberpunk 2020 <--> Cyberpunk Red.
Nun kommt man dann ja schnell auf den Gedanken, dass es an den anderen (hier: den Verlagen) liegt. Gefühlt tut sich gerade bei den großen und etablierten Linien gerade ziemlich wenig. Einige der großen deutschen Rollenspiele (Midgard, Splittermond) bestehen derzeit primär aus Ankündigungen, einige internationale Player (Starfinder, Kobold Press) auch. D&D scheint immer noch darüber nachzudenken, wie sie sich künftig aufstellen wollen, und hat ohnehin seit Jahren einen Output, der für einen Weltmarktführer ein schlechter Witz ist. Und einiges, was von den mittelgroßen Verlagen schon ewig angekündigt ist, hängt Monate und Jahre in der Pipeline und kommt einfach nicht in die Läden (zumindest nicht gedruckt).
Gefühlt kommt derzeit die meiste Action von neuen Playern (Daggerheart, Dragonbane, Shadowdark, Cosmere etc.) und ihren Third-Party-Verlagen, bei denen aber nicht klar ist, ob sie das Spiel längere Zeit durchhalten oder ob es sich um Strohfeuer von kurzer Dauer handelt. Aber auch bei den Crowdfundings sind einige Sachen, die aufwändig gemacht waren und die ich interessant fand, nur derart knapp über den Zielstrich gekommen, dass jetzt schon klar ist, dass sie bestenfalls die Versprechen aus dem Crowdfunding erfüllen und dann was anderes machen werden.
Oder stimmt das alles gar nicht und ich komme tatsächlich langsam ins Schwabenalter (obwohl ich gar kein Schwabe bin), übersehe wichtige Dinge oder bin wirklich langsam übersättigt?
Ich bin zum Beispiel jemand der auch gerne Kaufabenteuer leitet
Kommt es mir nur so vor, oder hat der Produktausstoß der großen Verlage / großen Produktlinien spürbar nachgelassen?
Gefühlt tut sich gerade bei den großen und etablierten Linien gerade ziemlich wenig.Ich habe genau entgegengesetztes Gefühl.
Ich habe genau entgegengesetztes Gefühl.Da geht es mir ähnlich, auch wenn ich jetzt nicht unbedingt beurteilen mag, ob die großen Verlage mehr oder weniger neue Sachen für ihre Produktlinien auf den Markt schmeißen. Neben dem z. T. recht hohen Ausstoß an Material (egal ob von kleinen Verlagen, Crowfunding oder die x-te Neuauflage von alten Systemen) geht es mir ähnlich wie Weltengeist: So richtig triggert mich im Moment nichts mehr. Alles schonmal gehört, gelesen oder erlebt. Eine weiteres neues Würfelset für die Besonderheiten des Mechanismus ... Hier mag ich aber nicht allzu sehr jammern, da es immer noch einige Perlen zu entdecken gibt.
Früher konnte ich mithalten und kaufen. Jetzt ist es fast nicht schaffbar. Und dann alles noch zu lesen, das ist die nächste Hürde.
Deshalb ist es schwierig. Aber ich schätze, es kommt mehr raus als früher. Und zwar nicht nur mengenmäßig sondern auch seitentechnisch.
Neben dem z. T. recht hohen Ausstoß an Material (egal ob von kleinen Verlagen, Crowfunding oder die x-te Neuauflage von alten Systemen) geht es mir ähnlich wie Weltengeist: So richtig triggert mich im Moment nichts mehr. Alles schonmal gehört, gelesen oder erlebt.
Ja, das ist eine Frage, die ich mir auch stelle: Liegt meine Unzufriedenheit gar nicht so sehr daran, dass wenig kommt, sondern daran, dass das, was kommt, so dermaßen immer das selbe ist?Wenn mal guckt, nichts ist erfolgreicher als EDO-Fantasy, gleichzeitig ist nichts langweiliger als EDO-Fantasy.
ist nichts langweiliger als EDO-Fantasy.Das fühle ich nicht.
Wenn mal guckt, nichts ist erfolgreicher als EDO-Fantasy, gleichzeitig ist nichts langweiliger als EDO-Fantasy.
Klar, der Mensch ist ein Stück weit einfach auch ein Gewohnheitstier und will also gar nicht unbedingt ständig mit neumodischer Originalität bombardiert werden. Wenn "EDO-Fantasy" also der McBurger des Rollenspiel ist -- kulinarisch nicht besonders anspruchsvoll und womöglich sogar ungesund, aber halt vertrautes "comfort food" --, dann wird sie wohl auch weiter ihre Kundschaft finden. Muß man selbst ja nicht mögen, aber ich würde mir bei Versuchen, Leute, die das trotzdem tun, zu "höheren Ansprüchen" zu "erziehen", auch keine hohe Erfolgsaussicht ausrechnen.
Ich weiß gar nicht mal, ob ich speziell den Platzhirsch D&D so zwingend als EDO einsortieren würde -- das hatte schon immer ganz selbstverständlich -zig intelligente Völker in seinen Settings, nur die offiziell spielbare Auswahl war und ist halt im Vergleich zur Gesamtheit eng beschränkt. Und wenn auf einer einzigen Standard-D&D-Spielwelt schon mehr deutlich verschiedene denkende Spezies herumhocken als bei Star Trek in der gesamten Föderation, dann ist "EDO" eigentlich schon Etikettenschwindel.
Was mich ganz banal als "Kunde" dagegen anmacht, sind Dinge, die mir konzeptionelle Geschlossenheit vermitteln. Und die kommen für mein Gefühl tatsächlich immer weniger.
In letzter Zeit gefällt mir deshalb auch das Elric-angelehnte Tierras Quebradas so gut
Ist das jetzt vorsätzliche Grausamkeit, dass du mir ein Rollenspiel servierst, dass total interessant klingt, das es aber scheinbar nur auf Spanisch gibt? :think:
Den Schnellstarter gibt's inzwischen auf Englisch: https://www.drivethrurpg.com/de/product/517642/broken-lands-quickstart (https://www.drivethrurpg.com/de/product/517642/broken-lands-quickstart)
(wobei auch AD&D2 sich doch in den Grundregeln an Elfen, Zwerge, Halblinge und Gnome gehalten hat, oder?)
Und wenn die Sachen dann mal konzeptionell geschlossen sind, dann wird daran doch auch wieder rumgemeckert. CoC, wo man seit nunmehr über 40 Jahren immer dasselbe spielt, weil der lovecraftsche Mythos halt nicht mehr hergibt.
Von wegen EDO: Ich finde es nicht schlimm, dass sehr viel EDO auf den Markt kommt, weil es die Alternativen bzw die etwas anderen EDO-Spiele ja schon alle gibt, angefangen schon in den 70ern mit Glorantha. Wenn man keinen Bock auf Tolkien-EDO oder D&D-EDO hat, kann man schon seit Jahrzehnten auf Earthdawn, Shadowrun, Castle Falkenstein und viele andere ausweichen. Talislanta hat garantiert keine Elfen. Mir ist gestern in irgendeinem Zusammenhang mal wieder Jorune begegnet. Es gibt so scheißeviel Ideen, die alle längst schon vorhanden sind und bespielt werden können. Wir aber refreshen alle paar Stunden die diversen Verlags- und Crowdfundingseiten und harren schwitzend darauf, dass es jetzt dann aber mal doch bitte gefälligst auftaucht, das tolle neue Ding, das uns vom Hocker haut. Ich glaube, deshalb nennt man uns Nerds.
Ich finde sogar ehrlich gesagt, dass EDO, so wie ich es verstehe, heute eher Mangelware ist. Bin da halt DSA-geprägt (wobei auch AD&D2 sich doch in den Grundregeln an Elfen, Zwerge, Halblinge
Das passt dann halt wieder nicht ins 5e-Konzept, zu dem irgendwie gehört, dass alle auch immer alles spielen können, worauf sie Bock haben, und es alles überall geben muss ...
Also spezifische fertige Fantasy-Welten mit eigener Note sind aktuell nicht so in, das stimmt. Wildsea hat das vor nicht all zu langer Zeit gemacht. Vielleicht ist das ja was für dich / euch.
Aber ich glaube, du siehst das gewissermaßen falsch rum. Es ist nicht so, dass es alles gibt. Wenn die SCs ein Dragonborn, ein Gnom und ein Goliath sind, dann gibts halt die. Ob es Menschen auch und Elfen gibt ist völlig offen. Der Ansatz ist dann also die Welt um die Charaktere herumzustricken. Ganz explizit macht das Daggerheart, wo man das eigene Heimatland in die Karte einzeichnet. Der Reiz ist dann eben gemeinsames Worldbuilding.
Mein Problem mit den "Großen" wurde schon angesprochen: die Grundhaltung, dass Spieler immer alles zu dürfen haben. Sie dürfen jede Spezies spielen, sie müssen jede Klasse/Beruf/Konzept spielen dürfen, usw. Das Setting hat sich dem gefälligst anzupassen.
Wenn ich mal eine Runde zum gemeinsamen Worldbuilding an den Tisch bekommen, würde ich es aber wahrscheinlich auch mit Daggerheart probieren.Das ist ein weiterer Punkt: Die Nicht-Mainstream-Systeme setzen oft Dinge voraus, die man am heimischen Spieltisch gar nicht hat. Wie eben Spieler, die aktiv Worldbuilding betreiben wollen. In all meinen RPG-Jahren hatte ich vielleicht einen solchen Spieler - und das reicht nicht. Daran ist 13th Age gescheitert und DH würde wohl ebenso scheitern, wenn ich den Aspekt nicht einfach ausklammere.
TSR hat mit AD&D noch ganz viele kleine nischige Settings rausgebracht, von denen einige wirklich ihre Besonderheiten hatten (Dark Sun, Planescape, Spelljammer) und letztendlich war das einer der beiden Auslöser für ihre Insolvenz (Klagewut war die zweite).WotC hat ja einige davon neu herausgebracht - und da zeigt sich genau meine Kritik. Plötzlich turnen Dragonborn durch Krynn, Spelljammer wird extrem abgespeckt, usw. Klar, muss ich ja alles an meinem Tisch nicht zulassen - es zeigt aber, wohin die Reise geht.
Ob das jetzt "Wokeness" heißt, oder "Zielgruppen-Marketing", ist am Ende egal.
Beiträge zum Thema "Gewaltdarstellung und Moral" sind nun im Bereich Rollenspiel und Gesellschaft: https://www.tanelorn.net/index.php/topic,131933.0.html
und solche, welche ein möglichst konturreiches Setting zu konstruieren versuchen, auch wenn in diesem Setting dann halt nicht alles möglich ist (z.B. Wildsea, Humblewood, CSL, Twilight Sword, u.v.m.).
Mein Tipp: Spielt wieder den alten Scheiß! Wozu stehen die Sachen seit 20-30 Jahren im Regal?
Ich hab nichts "Altes" im Regal stehen. Ist alles im Laufe der Zeit rausgeflogen und ersetzt worden. ;)
I took a long trip
And now I'm back again
To the point where I began
And everything I left behind
Followed me, preceded me
Ich würde daher sagen, es liegt nicht nur an uns, es ist eine Mischung. Wir mögen an Langeweile durch Übersättigung leiden, aber das Material war früher irgendwie satter, voller.
Wenn ich z.B. ein altes MERS Buch aufschlage, ist das wie ein Erblühen. Wenn ich Der Eine Ring aufschlage nicht. :think:
Mir fällt seit einer Weile auf, dass mich (ganz im Gegensatz zu den letzten 12 Jahren) kaum noch etwas triggert, Geld auf Rollenspielsachen zu werfen.
Nun kommt man dann ja schnell auf den Gedanken, dass es an den anderen (hier: den Verlagen) liegt. Gefühlt tut sich gerade bei den großen und etablierten Linien gerade ziemlich wenig. Einige der großen deutschen Rollenspiele (Midgard, Splittermond) bestehen derzeit primär aus Ankündigungen, einige internationale Player (Starfinder, Kobold Press) auch. D&D scheint immer noch darüber nachzudenken, wie sie sich künftig aufstellen wollen, und hat ohnehin seit Jahren einen Output, der für einen Weltmarktführer ein schlechter Witz ist. Und einiges, was von den mittelgroßen Verlagen schon ewig angekündigt ist, hängt Monate und Jahre in der Pipeline und kommt einfach nicht in die Läden (zumindest nicht gedruckt).
Gefühlt kommt derzeit die meiste Action von neuen Playern (Daggerheart, Dragonbane, Shadowdark, Cosmere etc.) und ihren Third-Party-Verlagen, bei denen aber nicht klar ist, ob sie das Spiel längere Zeit durchhalten oder ob es sich um Strohfeuer von kurzer Dauer handelt. Aber auch bei den Crowdfundings sind einige Sachen, die aufwändig gemacht waren und die ich interessant fand, nur derart knapp über den Zielstrich gekommen, dass jetzt schon klar ist, dass sie bestenfalls die Versprechen aus dem Crowdfunding erfüllen und dann was anderes machen werden.
Oder stimmt das alles gar nicht und ich komme tatsächlich langsam ins Schwabenalter (obwohl ich gar kein Schwabe bin), übersehe wichtige Dinge oder bin wirklich langsam übersättigt?
Wenn ich z.B. ein altes MERS Buch aufschlage, ist das wie ein Erblühen. Wenn ich Der Eine Ring aufschlage nicht. :think:Dem kann ich mich nun gar nicht anschließen. Gerade in dem konkreten Fall.
Ich sage: "Die Zeit, all die Rollenspiele zu spielen, die ich noch - oder nochmal!! - spielen möchte."
Ich brenne und brenne. Seit 35+ Jahren.
Da das hier ja einige vorgeschlagen haben: Ja, ich weiß - es kommt immer mal von einem Kleinstanbieter irgendwas Cooles raus. Es hält sich nur normalerweise nicht. Daher feiere ich sowas wie Brancalonia, weil die mittlerweile die Hardcover-Bücher 8-10 finanziert bekommen haben. Wertig, anders, voller Ideen, toll illustriert. Das ist geil, sowas will ich haben. Und nicht die drölfzigste Neuauflage oder das One-Hit-Wonder, von dem zwei Jahre später keiner mehr spricht.
Der Wunsch würde bei mir wohl nicht reichen - es bräuchte auch Spieler, die Zeit dafür hätten.
Und das Setting komplett zu überarbeiten ist im Prinzip ein genauso großes Risiko, wie ein komplett neues Setting aus dem Boden zu stampfen (und im schon bekannten Setting alles beim alten zu belassen) - mit dem Unterschied, dass man falls es schiefgeht die noch bestehenden Fans des alten Settings gleich mit vergrault.Das dürfte WotC aber nicht wissen. Die bringen doch ausschließlich Neuauflagen alter Settings - meistens runterreduziert und PC-konform, sodass die Altfans höchst unbegeistert sind. Man darf gespannt sein, wie sie das bei Dark Sun machen wollen...
Von diesem Problem wird hier im Tanelorn immer wieder berichtet -- da bist Du wahrlich nicht allein! Teilweise sind vielleicht hohe Erwartungen mit dafür verantwortlich, denn für viele ist eine epische Kampagne mit Freunden das Einzige, was in Frage kommt. So haben wir ja zu Schulzeiten oder während der Ausbildung oder des Studiums gespielt und das sind tolle Erinnerungen!
Das dürfte WotC aber nicht wissen. Die bringen doch ausschließlich Neuauflagen alter Settings - meistens runterreduziert und PC-konform, sodass die Altfans höchst unbegeistert sind. Man darf gespannt sein, wie sie das bei Dark Sun machen wollen...
Unsereiner hatte im Jahr 2025 aus finanziellen Gründen kaum noch was RPG mässiges gekauft. Auch wenn ich D&D 5e 2024 spiele, habe ich mir keines der neuen Bücher gekauft. Auch die miese beruflichen Aussichten zwingen zur Zurückhaltung. Und wenn das so weiter geht, möglicherweise sogar das Ende der RPG-Karriere.
Aber wie könnten dich knappe finanzielle Mittel zur Aufgabe unseres Hobbys zwingen?Wenn man gezwungen wird, auszuwandern, weil das zukünftig verfügbare Einkommen in der Schweiz nicht mal mehr für das Essenzielle reichen wird. Und ob ich in dem neuen Land (Philippinen) eine RPG Gruppe finden werde, ist die zweite offene Frage.
Wenn man gezwungen wird, auszuwandern, weil das zukünftig verfügbare Einkommen in der Schweiz nicht mal mehr für das Essenzielle reichen wird. Und ob ich in dem neuen Land (Philippinen) eine RPG Gruppe finden werde, ist die zweite offene Frage.
1.) Ich glaube, da könnte dir ein internationales FOrum wie RPG.net oder ENW helfen
2.) Bei den Philippinen habe ich möglicherweise jemand den ich fragen kann was die Spielersuche angeht
Als ich das lezte mal in Manila war habe ich einige Spieleläden abgeklappert auf der suche nach Rollenspielen, Zinnfiguren oder so ein Krahm.Also ich hatte bei meinem letzten Besuch (Jahr 2023 vor der grossen Einkommensreduktion) auf den Philippinen in Metro Cebu (Stadt Cebu und Umgebung) nach RPG Materialien gesucht und nichts gefunden. Und unsereiner dürfte eher in einer mittelgrossen Stadt hinziehen, wo nicht so ein grosses Verkehrschaos herrscht.
Ja die Philippinos spielen recht gerne so ist es nicht aber ich hab leider immer noch keinen Laden gefunden der was brauchbares hatte in dem einen Laden hatten sie wenigstens solche "BrettRollenspiele" mit Figuren und so und kannten wenigstens D&D.
Also ich hatte bei meinem letzten Besuch (Jahr 2023 vor der grossen Einkommensreduktion) auf den Philippinen in Metro Cebu (Stadt Cebu und Umgebung) nach RPG Materialien gesucht und nichts gefunden. Und unsereiner dürfte eher in einer mittelgrossen Stadt hinziehen, wo nicht so ein grosses Verkehrschaos herrscht.
Musst halt warten bis ich auch runter ziehe, mich wirds wohl nach Negros/Escalante City verschlagen und ein eigenes Boot wollte ich mir auch immer mal wieder kaufen. Ich frag nächstes mal vieleicht ob meine Bootsführerscheine/lizensen dort anerkannt werden.Hier geht es weiter, um TTRPG in anderen Ländern zu diskutieren. (https://www.tanelorn.net/index.php/topic,131952.0.html)
Wir sollten das auch eher an anderer Stelle diskutieren ist ziemlich off Topic