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Pen & Paper - Rollenspiel => Pen & Paper - Allgemein => Thema gestartet von: Mithras am 31.03.2026 | 21:07
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Wow, warum sind diese dünnen Büchlein so teuer? Pendragon 6te Edition auf deutsch, Spielleitungsbuch 60 Euro bei 240 Seiten. WTF. Wie kommen diese Preise zustande bitte? Liegt es an Ulisses? An Hardcover Vollfarbe? Ich wollte es kaufen aber lasse es jetzt bleiben, ist mir zu teuer. Die nächste Autoreparatur steht an, Benzin und alles steigt im Preis. Nachzahlung Heizung 1028 Euro. Und dann noch diese Kosten für ds Hobby kann ich nicht mehr stemmen bei so was.
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Übersetzungskosten und dazu eine recht kleine Auflage auf deutsch?
Im Original kostet es knapp €40.
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System Matters hatten vor ein paar Jahren mal darüber gesprochen: während der Pandemie sind die Preise für Schmuckbücher wie Rollenspiele (gutes Papier, viele Illustrationen, etc.) deutlich gestiegen. Und darüber hinaus sind, wie PzVIE schon sagt, die Auflagen ja doch recht übersichtlich (steigende Preise helfen da vermutlich auch nicht gerade). Und bei den Trilemma-Abenteuern von System Matters sind wir auch bei 60€ für, wenn ich nach der englischen Ausgabe gehe, 180 Seiten. Ich fürchte also, dass diese Preise ein Stück weit schlicht die neue Normalität sind. Zumindest im deutschen Bereich und für gedruckte Bücher - bei englischen Sachen gibt es ja häufiger mal günstige Paket-/Bündelangebote.
Wobei ich schon verstehen kann, dass das frustriert, wenn man ohnehin finanziell unter Druck steht und deshalb auf Dinge im Hobby verzichten muss. Zumindest wenn es deutsche Bücher sein sollen, bleibt da dann tendenziell nur der Gebrauchtmarkt oder das Teilen der Kosten in der Spielgruppe.
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€ 59,95 Pendragon GRW (Deutsch)
$ 49,99 Pendragon Rulebook (Englisch)
€ 59,95 Pendragon GM-Buch (Deutsch)
$ 49,99 Pendragon GM book (Englisch)
€ 29,95 Der Graue Ritter (Deutsch)
$ 29,99 The Grey Knight (Englisch)
€ 39,95 Pendragon Starter Set (Deutsch)
$ 29,99 Pendragon Starter Set (Englisch)
Die Produktionskosten werden für die kleineren deutsche Auflagenhöhen auf jeden Fall höher sein als für die höheren Englischen Auflagenhöhe.
Und auch die Kosten für Autoren (englische Ausgabe) bzw. Übersetzungskosten (deutsche Ausgabe) müssen auf die Gesamtauflage umgelegt werden. Kleine deutsche Auflage = es entfällt ein höherer Anteil der Kosten pro Buch an.
Mit € 10,00 mehr gegenüber dem englischen Original finde ich das nicht ZU teuer.
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Es sind auch keine Billigproduktionen (kein SW-Softcover auf Bahnhofskioskpapier).