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Pen & Paper - Rollenspiel => Pen & Paper - Spielberichte => Thema gestartet von: Antariuk am 15.05.2026 | 23:33
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Kurze Spielberichte aus der offenen Runde für Old-School Essentials die ich als als Tanelorn Online Open Table anbiete: Tales from the Sauvâgerie (https://www.tanelorn.net/index.php/topic,132849.0.html). Spieler können hier gern ergänzen!
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Für die erste Runde ware dabei der Dieb Pierre (skasi) und der Zwerg Bronn (Don Kamillo), die im ehemals verschlafenen Grenzdorf Albatre eintrudelten. Dort gab es ordentlich Andrang durch Abenteurer, die den verwilderten Osten des Königreichs erobern wollen - beziehungsweise den nahegelegenen Dungeon erkunden wollen, Mervielle de la Mort.
Im Dorf traf das dynamische Duo die Priesterin Radegonda, deren Tempel erst noch gebaut werden soll. Das Baumaterial ist allerdings seit zwei Wochen überfällig - Bronn und Pierre glauben, dass Banditen da unterwegs zugelangt haben. Und im Dorf als auch vor dem Dungeon ist die Bande eines Mannes namens Morau präsent, der einer der ersten war, die im laufenden Eroberungszug nach Albatre gekommen waren. Angeblich ein Mann, vor dem man sich in Acht nehmen muss.
Nach einem mehrstündigen Marsch zum Dungeon beschließen die beiden, einen "unbewachten" Eingang zu nehmen, der nicht unter dem Schutz von Moreaus Bande steht (die den rechten der vier Eingänge als Lager in Beschlag genommen haben). Im Inneren finden die beiden einen großen Raum, in dem Dorfbewohner einfache Opfergaben gebracht haben, und sehen nach einem eigenen kleinen Opfer eine Erscheinung des Totengots Mesemir, dem die Anlage einst geweiht war - welche der beiden Türen gefahrlos zu öffnen sind, bleibt aber offen. Pierre entscheidet sich für die Tür des Lebens, auch wenn die Tür des Todes die abgenutztere Türklinke hat.
Dahinter ein teilweise gefluteter Raum mit Säulen, deren Elemente sich drehen lassen. Durch Experimentieren finden Bronn und Piere die richtige Reihenfolge aller Segmente und erfahren beide einen göttlichen Segen! Bronn fühlt sich plötzlich zäher als vorher (+1 Constution), Pierre sieht im Halbdunkel schärfer als vorher (jetzt 2-in-6 Chance um geheime Türen zu sehen). Eine Skelettwache später treffen die beiden einen bleichen Goblin, der sich trotz Furcht redebereit zeigt: Zakakaz. Dessen Stamm (?) scheint im Dungeon zu leben, er erklärt den beiden Abenteurern ein Arrangement von drei nebeneinanderliegenden Kammern, die jemanden angeblich stärken können. Und dass in den unteren Ebenen ein Übel lauert.
Das Duo sieht geschändete Mesemir-Staturen und Hinweise auf einen Kult des Dämonenfürsten Eroch, traut sich aber nicht in eine der Kammern zu gehen (nach dem Öffnen der Tür ist dort eine bleiche magische Flamme zu sehen). Eine Skelettpatrouille stört die Erkundung, es kommt zum Kampf! Mit Fernkampfwaffen machen die beiden dem Spuk aber schnell ein Ende - und nehmen die immerleuchtende Geisterfackel eines Skeletts an sich.
Mit einer kleinen Auswahl von Beute kehren die beiden erstmal ans Tageslicht zurück, um Erkundigungen einzuholen und weitere Schritte zu planen.
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Sehr cool, danke für den Bericht.