Ich hab mir nun das Cowboy Bebop RPG geholt (sieht großartig aus und ich hab den Eindruck, dass das stark narrativ ausgelegte System auf das Setting komplett abgestimmt ist und es einfängt... auch wenn ich es noch nicht ganz durchblicke)
, womit es ein weiteres Rollenspiel ist in meiner Sammlung, dass auf Film/Serie/Roman oder Computerspiel basiert.
Die anderen sind u.a. Star Trek Adventures, Der Eine Ring und Phantasy Star.
Mich hat das auf ein Thema gebracht, dass mich schon eher berührte aber dann doch wieder in Vergessenheit geriet:
Wie wichtig findet ihr es bei solchen Spielen, dass alle Beteiligten am Tisch die Vorlage kennen?
Ich hab langsam den Eindruck, dass die Setting Beschreibungen in den Rollenspielen nur eine Krücke sind, die oftmals unzureichend ist und die Nichtkenntnis des Settings ein Handicap nicht nur des Spielers ist, sondern auch der gesamten Gruppe (man spielt ja als Gruppe).
Wie seht ihr das?
EDIT: Hier ist - ergänzend zum Thema - ein Thread über Settingsklaven (https://www.tanelorn.net/index.php/topic,14579.0.htm) als Basis für Gegenargumente.