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Pen & Paper - Spielsysteme => Storyteller & Storypath Systeme => Exalted => Thema gestartet von: Myrmidon am 25.06.2007 | 13:41
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Kann man prinzipiell so machen, klar. Aber das ist im Prinzip in jedem Rollenspiel in dem Geld eine Rolle spielt so, oder nicht? Wenn ein Charakter steinreich ist kann er immer die anderen durchfüttern, egal ob auf seinem Charakterdatenblatt "Resources 5" oder "nimmt pro Monat 10000 Goldmünzen ein" (oder whatever) steht. Ist halt rollenspielerisch ein Unterschied, ob man sich jetzt selbst versorgt oder abhängig von einem anderen ist.
Wobei - einen spielmechanisch greifbaren Nachteil hat man ohne Ressources. Bei der Charaktererschaffung kann man seinen Charakter nur mit dem Kram ausstatten, den man auch bezahlen kann.
Wenn dich das abstrakte Ressources-System stört dann gibt es übrigens auch eine Möglichkeit das in konkrete Geldwerte umzurechnen. Welche Geldmenge welchem Rating in Ressources entspricht steht im Manacle & Coin (1st Edition) bzw. im Grundbuch (2nd Edition).
Bluerps
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Das Geld auszurechnen schafft aber in dem Punkt Abhilfe, weil man dadurch sehen kann ob deine 3,3,4 Gruppe nicht beispielsweise einen kleineren Ressources 5 Kauf machen kann.
Bluerps
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Du hast schon recht, so wie du es aufgezählt hast ist es am effektivsten.
Aber mal ganz ehrlich: Als Exalted ist es so unglaublich einfach an die meisten Hintergründe zu kommen, vor allem an Ressourcen, sodass man das Balancing in diesem Punkt vernachlässigen kann. (auf jedenfall in unserer Gruppe weil wir die nicht mit XP kaufen mussten).
Ausserdem kannst du ähnliche Beispiele für fast jeden Bereich konstruieren in dem sich spieler spezialisieren, ich sehe da also kein Problem.
Und irgendwie will ich wenn ich exalted spiele mehr unglaublich überzogene stunts, epische Geschichten und nervenzerfetzende Duelle zwischen Halbgöttern sehen (was zugegeben nicht immer geklappt hat) und weniger Münzen zählen.