Neueste Beiträge

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Pathfinder/3.x/D20 / Re: [PF2] Die deutsche Ausgabe (inkl. Smalltalk)
« Letzter Beitrag von Kaskantor am Gestern um 15:41 »
Das neue IPad Pro nenne ich auch mein eigen und die PDF sehen darauf wunderbar aus. Und Paizo macht derzeit sehr schicke Teile.

Aber auch das Buch macht einen tadellosen Eindruck und das bei der Dicke. Echte Qualität eben.
Bei dem größten Vertreter seiner Art sind erstmal blöckeweise die Seiten ausgefallen  >;D
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Das wäre ne Option, dass die Rivalität einvernehmlich ausgespielt wird... wenn der "zweite" denn ein Storyteller ist, um mit Laws zu sprechen. Sonst ist ihm das Drama schnuppe.
Da hilft auch der unumstößliche Fakt nicht, dass Vegeta interessanter ist ;)
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Pathfinder/3.x/D20 / Re: [PF2] Die deutsche Ausgabe (inkl. Smalltalk)
« Letzter Beitrag von Gunthar am Gestern um 15:35 »
Du etwa nicht?
Die Dinger sind schnell voll!
Auf meinem Laptop sind noch etliche GB frei. Auf dem Tablet habe ich fast nix RPG mässiges.

Andere Frage: Woran erkennt man die 2. Auflage der 2. Edition?
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Lesen / Re: Was lest ihr gerade?
« Letzter Beitrag von Chiarina am Gestern um 15:28 »
Fritz von Herzmanovsky-Orlando: Das Maskenspiel der Genien

Gerade das erste Kapitel beendet... schräges Zeug! Bin gespannt, wie es weiter geht.
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Pathfinder/3.x/D20 / Re: [PF2] Die deutsche Ausgabe (inkl. Smalltalk)
« Letzter Beitrag von JS am Gestern um 15:17 »
Du etwa nicht?
Die Dinger sind schnell voll!
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Pathfinder/3.x/D20 / Re: [PF2] Die deutsche Ausgabe (inkl. Smalltalk)
« Letzter Beitrag von Gunthar am Gestern um 15:08 »
Ich habe mir jetzt extra für PF2 drei Regale gekauft - man muß in die Zukunft blicken...https://cdn.idealo.com/folder/Product/200173/7/200173790/s1_produktbild_gross/apple-ipad-pro-12-9-2020.jpg
Ach, du brauchst für jedes PDF ein eigenes Ipad Pro? :D Respekt!  :d  ~;D *duck und weg*
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Werkstatt / Re: Ordnung und Chaos (Magie, nicht Gesinnung)
« Letzter Beitrag von Sagadur am Gestern um 14:54 »
Magische Strukturen oder gar Artefakte gibt es in dem Sinne nicht in Feenlicht, aber ein wenig Chaos bei der Ausführung eines Spruches kann ja auch wunderbar fatal sein:

Spruchbehinderung
Inspiriert durch Aedin Madasohn
Damit Sprüche funktionieren muss ein Magier oder Visionist die notwendigen Bewegungen immer wieder geübt haben. Es gibt zwar je nach Anwendung bei jedem Spruch Variationen in den Bewegungen, aber gewisse Anteile bleiben doch gleich und laufen schon fast unbewusst ab. Genau hier kann ein Kobold, wenn er schnell genug ist, eingreifen und die Abläufe stören. Bei einem Spruch mit Körperbewegungen sorgt das mal eben für einen Abzug von 40 Punkten auf den entsprechenden Prüfwurf, bei Handbewegungen immerhin für 20 Punkte und selbst bei minimaler Gestik immer noch für 10 Punkte [gewürfelt wird mit einem W100 plus teils Aufshläge im dreistelligen Bereich, dennoch kann das die Chancen unangenehm verschieben]. Der Kobold muss aber die Spruchbehinderung vor seinem Gegner abgeschlossen haben.
Nebenwirkungen: Die Wirkung der angegriffenen Magie wird um die Menge der Nebenwirkungen verstärkt (so die Magie doch klappt). Bei einem Fehlschlag verpasst sich der Kobold selbst die Nebenwirkungsmenge als Aufschlag auf seine Erschöpfung für die nächste und damit indirekt die folgenden Runden.

Danke für die Anregung.
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Lesen / Re: Level usw ohne Litrpg ?
« Letzter Beitrag von 1of3 am Gestern um 14:28 »
Obwohl es KEIN Litrpg Roman ist haben die Protagonist Level wie in einem Computerspiel...

Ich dachte das wäre das definierende Merkmal. Also man redet von LitRPG, wenn die Figuren quasi einen Charakterbogen haben. Hab ich das falsch verstanden?
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Hmm ... meins macht leider noch keine Anstalten vorbeizukommen.
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Sehen / Re: [Amazon] Tales from the Loop
« Letzter Beitrag von seanchui am Gestern um 13:54 »
Ich habe die Serie mittlerweile 2 mal komplett durchgeguckt. Ich bin nach wie vor total begeistert, muss allerdings einigen Kritikern hier recht geben.

Denn: die Serie klärt tatsächlich extrem wenig über das Setting auf. Viele Dinge werden als gegeben vorausgesetzt. Ja, Robotik ist Standard, genauso wie Antigrav-Technik. Solchen Apparaten guckt keiner mehr nach, einfach weil es zum normalen Straßenbild gehört. Die Serie erklärt das in kleinen Ansätzen (z.B. als Cole in der ersten Episode den Roboter mit Steinen beschmeißt oder die Tatsache, dass der Antigravtraktor schwebt nicht einmal eine Dialogzeile wert ist). Allerdings muss man - wenn man das Setting nicht kennt - schon sehr genau hinschauen, um das auch zu bemerken. Das hätte man durch eine simple Einleitung in der ersten Episode viel einfacher lösen können.

Die bleibenden Logiklöcher kann ich meinem Suspension of Disbelief unterordnen. Ich meine, im Loop werden Zeitlöcher geöffnet und Dimensionen überlappt (so zumindest im Rollenspiel), da kann auch mal irgend so ein Apparat aus einem Labor verschwinden und irgendwo anders auftauchen. Das passiert eben so selten, dass es kaum auffällt. Und auch niemanden dazu bringt, wegzuziehen - nur weil jemand jemanden kennt, der gehört hat das sowas passiert. Nein, das passt schon für mich.

Ansonsten gefällt mir nach wie vor sehr vieles in der Serie. Die Charakterentwicklung. Die Optik. Die Melancholie. Die Musik. Das Erzähltempo. Die Themen. Diese Mischung aus "Technik, die begeistert" und "menschlichem Versagen", die schlussendlich nie zu dem Ergebnis führen, dass sich die Protagonisten erhofft haben. Nirgends so wunderbar deutlich dargestellt wie in der dritten Episode, "Für immer und ewig". Doch, "Tales from the Loop" war/ist genau die richtige Serie für mich.
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