Bei so einem Setup würde ich außerdem drüber nachdenken, den Run mal unkonventionell aufzuziehen.
Die Idee hat durchaus was für sich. Was wäre denn, wenn man das, trotz oder gerade wegen der Tragweite des Ganzen, erst einmal sehr klein und bodenständig aufzieht?
- Bauer Juris Traktordrohne bricht ein.
- Dabei wird ein Zugang in den Kaer entdeckt.
- Allerdings haben weder Juri noch die Personen in seinem Heimatort irgendwelche tiefergehende Ahnung von der vierten Welt, noch davon was da jetzt eigentlich entdeckt wurde.
- Falls der Zugang nicht, wie eingangs beschrieben, irgendwie fremdartig ornamentiert wirkt, sondern erst einmal nur wie ein gemauerter Torbogen in einer Mauer aus Steinquardern, wäre naheliegendere Gedanke ja auch eher, dass es sich eventuell um Ruinen aus dem Mittelalter handelt.
- Die Entdeckung des Portals zieht allerdings recht schnell irgend etwas Unerquickliches nach sich. Eventuell kommen des Nachts Critter aus dem Gewölbe und stiften irgendwelches Unheil.
- Das ist dann der Punkt, an dem die SC ins Spiel kommen. Das Ganze wirkt erst einmal wie ein recht schlichter Jag-die-Critter-Auftrag.
- Vielleicht mag der Bürgermeister des nahen Dorfes aus politischen Gründen die Konzerner nicht und weil er wen kennt, der wen kennt, wendet man sich an die Runner. So ein bisschen, als würde man statt der teuren, angemeldeten Kammerjäger die freundlichen Schwarzarbeiter anheuern, die Onkel Willy halt privat kennt.
- Mit auf den Weg kriegen die SC noch: "Die sind da aus dieser alten, unterirdischen Ruine rausgekommen. Vitali meint, das könnte ne Bunkeranlage aus dem zweiten Weltkrieg sein. Ich glaub aber, das müssen Reste von irgend einem alten Kloster sein."
- Und während der anscheinend "normalen" Critterjagd stellen die SC dann fest, dass diese "Klosterruine" irgendwie nicht wieder aufhört, ab einem gewissen Grad absurd riesige Räume beinhaltet...und die weiter im Inneren der Anlage erkennbaren Ornamente und Inschriften irgendwie so absolut garnichts mittelalterliches an sich haben.