Danke für die Spitzen für "Ich wollte Dragonbane nach Deutschen Regeln spielen".
Ich kaufe seit Jahren fast nur noch Englische Bücher, weil der Output größer ist und ich damit kein Problem habe.
Inzwischen merke ich aber gerade wieder im Umfeld, dass die Bereitschaft sich in Englischsprachige Regeln - wenn es die auch auf Deutsch gibt - einzuarbeiten eher abnimmt. Und auf Denglisch am Tisch habe ich grad nicht so viel Bock, zumal es dann eh wieder an mir hängt, alles einzudeutschen.
Ich möchte mir einfach mal entspannt keine Gedanken darüber machen müssen, wie jetzt was am besten übersetzt wird, oder wie sich wo welcher SPieler dauernd vertut, weil er sowas wie Persuasion und Awareness verwechselt, wenn es um den angesagten "Wahrnehmungswurf" geht.
Oder dauernd "Bartering" und "Peruasion" durcheinanderbringt, wenn es um soziale Interaktionen geht.
Der zweite Punkt: ich hab die Box mit den Abenteuern gebacked. Um die gehts mir vornehmlich. Und auch da: Keine Lust auf on the fly Übersetzungen von Dungeoninhalten. Ich kanns vorbereiten, dann für mich 2-4 Stunden Übersetzungsarbeit oder mit KI-Hilfe reinzuinvestieren, aber die Zeit nutze ich lieber um die Inhalte durch Eigenes zu ergänzen! Ich möchte meine große Landkarte vom Nebeltal um sie auf dem Tisch auszubreiten.
Inzwischen hätte mir ja auch ein korrigierter Deutscher Schnellstarter gereicht, wenn nicht die Kampagne...
Naja, gut.
Ich muss auch gestehen, dass mich Trudvang und Elric als nächstes gar nicht abholen. Und ich wenn eh auf eigenen Kram umschwenken werde. Man könnte Herr der Ringe mit Dragonbane bespielen, die Grüne Ebene oder gar eine D&D-Kampagne...