"Status" wäre für mich tatsächlich erst mal ein Aspekt -- auch, weil der sich je nachdem, mit was für Leuten man es eigentlich zu tun bekommt, als ein zweischneidiges Schwert entpuppen kann. Beispielsweise adlig zu sein ist ja nett, aber auch mit Ansprüchen verbunden, die die Gesellschaft wiederum an einen stellt, und mag sich sogar als gehörige Hürde erweisen, wenn man sich mal unters "gemeine Volk" mischen möchte, ohne gleich aufzufallen wie ein bunter Hund oder zumindest in gewissen Kreisen sogar Mißtrauen zu erwecken.
Zu einem hohen Status würden für mich dabei auch noch anständige Werte in Presence (als "Ich-bin-der-Chef"-Fertigkeit) und Resources (für den angemessenen Lebenswandel) dazugehören. Natürlich muß nicht unbedingt jeder, der eine nominell hohe Position einnimmt, die tatsächlich unbedingt nehmen...nur, ohne sie wirkt man in so einer Stellung vermutlich schnell fehl am Platz und ggf. so, als ob man sie nicht wirklich "verdienen" würde.
Und der eine oder andere Stunt läßt sich mit Sicherheit auch noch formulieren oder direkt übernehmen. Mein Charakter gehört zu einer reichen Handelsfamilie? Klar paßt da "Lush Lifestyle" wie der Topf auf den Deckel!