Autor Thema: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel  (Gelesen 4570 mal)

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Offline Kardinal Richelingo

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Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« am: 9.12.2004 | 15:52 »
Wie habt ihr die Tänzer im Spiel beschrieben ? Wie stellt ihr sie euch vor ? was sind gute Kniffe um sie interessant bleiben zu lassen ? Was für kleine Geschichten spinnt ihr um Tänzer ? Wie unterscheiden sie sich bei euch ? wie kommunizieren sie mit den Zauberern ? Was lieben sie ?
« Letzte Änderung: 9.12.2004 | 16:07 von eed_de »
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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #1 am: 12.12.2004 | 23:18 »
Ach ja die Tänzer.
Meine Beschreibungen gehen von dem Coverbild aus. Die Tänzer sind winzige und filigrane Wesen. Sie kommen in den verschiedensten Farben und Körperzeichnungen vor. Ihre Satur ist androgyn weder männlich noch weiblich. Ihr Körper scheint von einem inneren Leuchten erfüllt zu sein, aber Tänzer leuchten nicht wie Glühwürmchen im Dunkeln (außer sie setzen Magie frei).
In freier Wildbahn nutzen Tänzer eine Art wilder Magie (die jedoch mit den jeweiligen "gespeicherten" Sprüchen verwand ist). Sie sind naiv und scheu. Wie kleine Kinder die neugierig beobachten aber verschwinden sobald sie entdeckt werden könnten.
Tänzer kommunizieren über Emotionen bei engerer Bindung können diese Emotionen sehr konkret werden, so dass es beinahe Telephatie ist.
Tänzer lassen sich wunderbar an die jeweilige Umgebung anpassen aber auch an ihren "Benutzer". Um alte Tänzer können wunderbare Geschichten gewoben werden.

Was lieben Tänzer? Das ist definitif die schwierigste Frage. Meine Tänzer lieben ihre Freiheit, aber sie lieben auch einen Sinn in ihrem Dasein. Beides zusammen geht aber nicht für einen Tänzer, daher schwank ihr Verhalten und Gemüt auch zwischen Extremen. Vom verspielten "süßen" Kind bis hin zum letharigisch "katatonischen" Kautz.
Tänzer können bei mir das Gemüt eines Zauberers deutlich beeinflussen, dies gilt aber vor allem für alte Tänzer während junge Tänzer sich eher dem Gemüt des Magiers anpassen.
Gibt es eigentlich junge und alte Tänzer, ich glaube laut Grundbuch nicht, da sie alle auf einmal entstanden sind.
Naja bei mir gibt es das wohl  ;)
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JD

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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #2 am: 12.12.2004 | 23:44 »
Wo es hier um Tänzer geht: Wie handhabt ihr das Fangen von Tänzern? die Kleinen sind ja durchaus von geschickten Leuten einfangbar. Ist es bei euch üblich, dass Tänzer von feindlichen NSC, welche möglicherweise durch eine Konfrontation mit der Gruppe draufgegangen sind, gleich eingesackt werden? Bei uns gibt es eigentlich nur zwei Arten von Tänzern: die, die schnell verschwunden sind, oder die, die eingesammelt werden.

JD

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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #3 am: 12.12.2004 | 23:53 »
Hmmm das Problem gab's bei uns noch nicht, da ich bisher auf magisch begabte Gegner verzichtet habe (naja fast  >;D).
Ich denke ich würde aber zumindest die Eigenschaft Hunt (also Jagen) oder besser noch Hunt (spez. Dancer) abfragen.
Außerdem würde ich den Übergang auf den neuen Herrn und Meister etwas dramatischer gestalten.
Kann man die Bindung zum alten Herrn durchtrennen? Wehrt sich der Tänzer? Läßt sich das Mahl (Brand) entfernen?
Besonders krass wäre es von einem Jornisten zu einem Obscurantisten, da würde ich nen heftigen Konflik draus machen  ;)
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JD

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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #4 am: 13.12.2004 | 00:10 »
Das mit dem hunting-skill ist eine Idee, die ich mal einbauen sollte. Bislang haben wir das immer je nach Situation (und rollenspielerischem Geschick) gelöst. Ich sollte auch mal freigewordene Tänzer mit etwas mehr Eigenwillen ausstatten.

In der langen Laufbahn meiner Spieler gab es schon oft ernstzunehmende magiebegabte Gegner. Langsam muss ich mal besser aufpassen.

JD

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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #5 am: 13.12.2004 | 00:22 »
Interessant könnte ich mir vorstellen wie ein treuer Tänzer den Leichnam seines Herren mit allen Mitteln verteidigt.
Ein Obscurantisten Tänzer könnte sich selbst schwere Vereltzungen beibringen und zerstörerische Magie wirken, ein Jornisten Tänzer einen Schild...

Hmmm es wird Zeit Magier als Gegner einzubauen  ;D
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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #6 am: 13.12.2004 | 08:58 »
Interessant könnte ich mir vorstellen wie ein treuer Tänzer den Leichnam seines Herren mit allen Mitteln verteidigt.
Ein Obscurantisten Tänzer könnte sich selbst schwere Vereltzungen beibringen und zerstörerische Magie wirken, ein Jornisten Tänzer einen Schild...

Hmmm es wird Zeit Magier als Gegner einzubauen  ;D

eine feine Idee, finde ich. Ist gekauft :)
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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #7 am: 14.12.2004 | 13:01 »
zu dem Thema schrieb JS, der alte Knödelkopp folgendes:

ch denke nicht, daß tänzer zu eigenständig gehandhabt werden dürfen,
denn tänzer sollten eigentlich meiner meinung nach nicht eigenständige
wesen werden und damit den feen doch zu nahe kommen. daß sie sehr
schwer zu fangen sein sollten - alles klar. aber das sie ihren meister
selbständig verteidigen, wenn er platt ist. hm. mutet gerade bei
obskuranten mehr als fragwürdig an, vor allem, WENN man sie mit
eigenständigem geist erachtet. bisher fand ich das entschwinden der
tänzer, wenn das band zwischen meister und tänzer gerissen ist, immer
ganz stilvoll. und einen gefangenen tänzer neu zu binden, war ohnehin
schwierig genug. ich erinnere mich nur an die wochen mit dem magier in
moughend.. und unterschiedliche magiestile passen sowieso nicht
zusammen. (nebenbei gibt es agonebilder, auf denen tänzer mit ketten
an den obskuranten gefesselt sind. da dürfte das fangen dann nicht so
schwierig sein, oder?)

ich denke, tänzer sind mittel zum zweck, werden allerdings in ihrer
verwendungsethik unterschiedlich betrachtet. obskuranten holen mit
gewalt das letzte aus ihnen heraus und machen sich moralisch nichts
daraus, wenn dabei auch einer umkommt, eclipsisten sehen tänzer als
nützliches mittel zum zweck, das man deswegen vernünftig behandeln
sollte, und jornisten hegen und pflegen die tänzer, weil sie ein
inniges band mit diesen magischen wesen verbindet.

vergleich aus einem naheliegenden bereich:
rollenspielbuch: einer schleppt es immer mit, pflastert es mit zeug zu
und hat auch nichts gegen kaffeeflecken, ein andere geht sorgfälitg
damit um, schert sich aber auch um gebrauchsspuren nicht, ein dritter
hegt und pflegt es mit aller liebe und nimmt es lieber gar nicht aus
dem schrank (ich bin also jornist).
bleibt dasselbe mittel, wird aber anders behandelt.

wenn tänzer sich plötzlich eigenständig verteidigen und handeln, hat
das für mich etwas den geruch von spielleiterlogik/-willkür, nach
welcher eben die sc, wenn sie mal einen magier plätten, bloß nicht an
dessen tänzer rankommen sollen.

aber: warum eigentlich nicht? disziplinfremde tänzer sind sowieso
tabu, andere müssen lang und schwierig gebunden werden, ansonsten hat
jds regel mit der ascendanz einer tänzerflut eindämmung verschafft.
und unter uns: bei der normalen endurance eines tänzers kann ein
magier mit 3-4 tänzern nicht gerade die welt einreißen. ich habe acht
tänzer, aber da die nicht alle dieselben sprüche können und man z.b.
chimera oder blind puppet nicht gerade häufig braucht, reduziert sich
die zahl der alltagstänzer auf 4-5. in einer längeren aktion mit kampf
etc. komme ich trotz aller macht recht schnell an das ende der
fahnenstange. und das ist auch sehr gut geregelt, denke ich, denn
somit hat man zwar etwas auf dem kasten, muß aber trotzdem mit den
kräften haushalten. ebenso, wie krieger immer damit rechnen müssen,
von einem gegner mit artful thrust aus den stiefeln gepufft zu werden.
« Letzte Änderung: 14.12.2004 | 13:03 von eed_de »
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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #8 am: 14.12.2004 | 13:03 »
Ich habe im übrigen eine Regeln eingeführt, nach der weiterhin für jeden Tänzer eine Pfelgestunde eingerechnet werden muss, die nur dem Tänzer gelten darf. Je mehr Tänzer also jemand hat, desto mehr Zeit muss er für seine kleinen einrechnen und das kann schonmal schnell zuviel werden. Meister haben nicht nur deswegen Lehrlinge......
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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #9 am: 14.12.2004 | 13:48 »
seufz. ingo, ich wollte mich hier gar nicht anmelden, aber wenn du schon wieder so schlimme dinge ausheckst, bleibt mir gar nichts anderes übrig...
denn: was habt ihr eigentlich alle gegen magier???

in computerspielen sind sie den kriegern oft hemmungslos unterlegen, in fast jedem fantasy-system trauen sie sich ohne krieger nicht vor die tür. kämpfer hingegen können sich stets nach belieben ausrüsten und alles niederhacken, was so frech herumläuft. gerade agone ist das erste "klassisch-allgemeinere" system, daß es einem magier endlich auch mal ohne stufe 1000 ermöglicht, sich wehren zu können und macht zu besitzen. ein mino weiß, daß er von einem eclipsisten eingeäschert werden könnte. ein eclipsist weiß, daß ihn der erste schlag des minos niederstrecken würde. guter deal. aber: der mino hängt eben nur rum und streichelt seine immer funktionierende axt in typischer kämpfermanier. der magier hingegen braucht stets ein paar gefährliche runden für mächtigere zauber, hat tänzer, die nicht allzuviel ausdauer haben, von der auch noch bei einem mißlungenen zauber etwas abgeht, er ist an sprüchen begrenzt etc. pp. es ist schlichtweg nicht einzusehen, wieso der arme magier auch noch täglich 3-6 stunden damit zubringen soll, seine - ich möchte es mal so ausdrücken - arbeitsinstrumente zu kraulen und abzustauben. muß der mino täglich eine stunde pro waffe seine waffen einölen? nein. und lehrlinge dürften an die tänzer eigentlich gar nicht heran, weil die tänzer so eng und direkt mit ihrem meister verbunden sind und nicht mal eben zum saubermachen in die besenkammer abgelegt werden sollten.

ich denke, das ganze magiesystem bietet trotz aller macht der magier genügend regulierende mechanismen, und jds tänzerbegrenzung ist ein ganz fairer deal zwischen leiter und spieler und darüber hinaus noch logisch aus der welt und tänzerlehre heraus zu erklären.

fazit: laßt doch wenigstens ein einziges mal die magier in ruhe. (und auch mal etwas können, ohne alle sills auf 10 zu haben!)

ps: jaja, welcome on board... ingo, ich muß mich eigentlich um mein examen kümmern...
 :P ::) :o >:(
« Letzte Änderung: 14.12.2004 | 13:56 von JS »
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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #10 am: 14.12.2004 | 13:58 »

ps: jaja, welcome on board... ingo, ich muß mich eigentlich um mein examen kümmern...
 :P ::) :o >:(

genau das wollte ich sagen ! bist eben doch ein kleiner rocker ;)

keine Sorge, Magier werden bei mir sehr gut behandelt ! Dafür kriegt mein Spieler einen ganz tollen Tänzer. Er steht auf sowas wie die genannte Einschränkung. Ihm sind sicher ein oder zwei Tänzer lieber als viele. Er kriegt gute Qualität statt Quantität und muss dafür noch nicht einmal was bezahlen. Für jeden Tänzer werde ich mir extra ne story ausdenken.

Schön, dass du da bist. Und nun genug der Heulerei ;)
« Letzte Änderung: 14.12.2004 | 14:05 von eed_de »
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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #11 am: 14.12.2004 | 14:15 »
das ändert aber nichts am grundgedanken, daß eben magier wieder mit hanebüchenen methoden gegängelt werden. und wenn er dann mal mehr tänzer haben möchte? wie erklärst du choreographen? 10 stunden tänzerkraulen täglich (!), 6 stunden schlafen, 2 stunden körperpflege und essen. bleibt ja nicht viel übrig.
nebenbei änderst du grundstrukturen, um grundstrukturen ändern zu können. denn hochqualitativer verstehe ich jetzt mal so, daß die tänzer mehr lernen, bessere modi geben und mehr ausdauer haben, als eigentlich vorgesehen. und das alles, um dann das tänzerbemuttern zu rechtfertigen.
ähm.
ich finde es jedenfalls ohne solche modi sehr viel stilvoller, denn ich habe zwar viele tänzer, muß aber trotzdem sehr haushalten, so daß z.b. einige der kampfsprüche nicht nach belieben ausgereizt werden können wegen der ausdauerprobleme. denn: entweder viele sprüche ODER viel ausdauer ODER viele zaubermodi. da muß man sich schon genau entscheiden...
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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #12 am: 14.12.2004 | 14:19 »
zu dem Thema schrieb JS, der alte Knödelkopp folgendes:
...
Ich denke ich muss nicht nochmal alles zitieren  ;)

Ich sehe das etwas anders. Warum sollte man Tänzer nicht als eigenständige Wesen betrachten? Sie sind es doch...
Zitat von: Regelwerk(S.193)
...dancers are...innocent creatures. They do not understand the principles of good and evil... . They are emotional creatures, unable to lie, led impulsevly by their emotions... . ... .
In addiction a dancer's personality depends on it's past. ...
... usw. usf. 
Tänzer entwickeln eine Persönlichkeit. Sie agieren emotional. Der Tänzer Minuetto (Grimoire) ist sogar nachgewiesenermaßen intelligent.
Tänzer gehen eine emotionale Abhängigkeit zum Magier ein, dabei ist es irrelevant ob es sich um einen Jornisten, Ecllipsisten oder Obscurantisten handelt. Der Tänzer paßt seine Persönlichkeit an.
Persönlichkeit bedeutet aber für mich schon ein gewisses Maß an Eigenständigkeit. Selbst wenn man Tänzer nur mit Tieren vergleicht kann ihnen dies zugestanden werden... so wie ein treuer Hund seinen Herren verteidigt.
Es ist sicherlich kein MUSS das ein Tänzer bleibt, wahrscheinlich fliehen die meisten sind sie aus ihrer Gefangenschaft befreit. Dennoch ist es imho nicht völlig abwegig...

Zur Pflegefrage: ich finde die Idee nicht schlecht eed_de, nur dann sollte wirklich auch auf die Ausrüstungspflege geachtet werden  ;)

Ich mag Magier auch, besonders bei Agone  ;D
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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #13 am: 14.12.2004 | 14:24 »


Zur Pflegefrage: ich finde die Idee nicht schlecht eed_de, nur dann sollte wirklich auch auf die Ausrüstungspflege geachtet werden  ;)

ich würde die Idee auch gar nicht so streng formalisieren. So könne ja auch die Tänzer miteinander spielen, aber es soll halt eine gewisse Einschränkung darstellen.
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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #14 am: 14.12.2004 | 15:25 »
Bevor wir hier anderer Leute Examen riskieren: In meiner Runde werden Tänzer sicher nicht bis zum eigenen Untergang die Leiche ihres Herrn bewachen, keine Sorge. Es stimmt, dass das Binden eines Tänzers schon lange genug dauert. Es ging mir bei meinem Post um die Frage, wie man das Fangen eines Tänzers rollenspielerisch bewältigen kann, ohne den Magiern meiner Gruppe fiese Steine in den Weg zu legen. Ein wenig Verstecken/Entfleuchen ist ok, ein klein wenig Knurren und Zähnezeigen auch, aber nichts, was ernsthaft mehr Probleme bereitet als bisher.

Von daher also keine Sorge JS, ich kann Ingos Ideen auch gut finden, ohne alles zu übernehmen.

btw: wirklich schön, dass Du nun auch dabei bist. War ja nur eine Frage der Zeit ;-)

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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #15 am: 14.12.2004 | 15:32 »
ingo: warum eigentlich? sie sind sehr teuer, schwer zu bekommen, schwer zu trainieren, schwer zu binden, regeltechnisch recht schnell ausgelaugt. sind das nicht schon genug einschränkungen?
 ;)

weiterhin: hat ein tänzer eine persönlichkeit? vielleicht. was ist diese persönlichkeit? agiert sie eigenständig, nur weil einer dieser tänzer auch als intelligent dargestellt wird? was ist dabei mit intelligenz gemeint? und: eine persönlichkeit, die sich ihrem herrn anpaßt, ist keine. was, wenn ein tänzer auf die idee käme, einfach nicht zaubern zu wollen? persönlichkeiten sind ja keine reinen instrumente, nicht?

whatever. es kann ein harmonisches oder sadomasochistisches band zwischen tänzer und meister geben, die tänzer können emotionen empfinden und auch andeuten etc. aber letzlich bleiben sie instrumente des magiers, um seine zauber zu wirken. und weder eclipsisten noch obskuranten sollten eine gleiche sicht auf die tänzer haben wie jornisten und vice versa. obskuranten, die täglich ihre tänzer pflegen und umhegen? come on. dafür ist die ethik der magiestile ja bewußt so unterschiedlich angedacht worden. und da in jedem stil tänzer und meister eine zaubernde einheit bilden, ist ein alleiniges zaubern eines gebundenen tänzers auch merkwürdig.

ich denke, daß tänzer mystische, magische und emphatische kreaturen sind, deren wesen nicht wirklich begriffen und durchdrungen wurde, deren funktion aber durchaus bekannt ist und genutzt wird. tänzer, die zu sehr den feen ähneln, entsprechen zumindest meinem bild davon nicht mehr.
:)

edit: jd, ich mache mir ja gar keine sorgen, vor allem, da wir seit jahren agone spielen und es sehr merkwürdig wäre, wenn plötzlich die hälfte der welt anders ist als vorher, nur weil dir ingo finstere ideen einflößt. die folgen einer modifikation unserer heiligsten gamerwelt sind dir ja ohnehin bewußt. (ein spezialurlaub in neapel z.b....)
« Letzte Änderung: 14.12.2004 | 15:37 von JS »
Wer gern sagt, was er denkt, sollte vorher etwas gedacht haben.
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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #16 am: 14.12.2004 | 15:50 »
ingo: warum eigentlich? sie sind sehr teuer, schwer zu bekommen, schwer zu trainieren, schwer zu binden, regeltechnisch recht schnell ausgelaugt. sind das nicht schon genug einschränkungen?
 ;)

hmmm, das sie so schnell ausgelaugt sind, habe ich noch gar nicht geblickt. Das werde ich mir unbedingt nochmal anschauen müssen ;)

Zitat
weiterhin: hat ein tänzer eine persönlichkeit? vielleicht. was ist diese persönlichkeit? agiert sie eigenständig, nur weil einer dieser tänzer auch als intelligent dargestellt wird? was ist dabei mit intelligenz gemeint? und: eine persönlichkeit, die sich ihrem herrn anpaßt, ist keine. was, wenn ein tänzer auf die idee käme, einfach nicht zaubern zu wollen? persönlichkeiten sind ja keine reinen instrumente, nicht?

das kann ich mir alles durchaus vorstellen, es mag ja auch Tänzer geben, die nicht wollen. ich stelle sie mir wie kleine Kinder vor, was ja auch im regelbuch steht.

Zitat
whatever. es kann ein harmonisches oder sadomasochistisches band zwischen tänzer und meister geben, die tänzer können emotionen empfinden und auch andeuten etc. aber letzlich bleiben sie instrumente des magiers, um seine zauber zu wirken. und weder eclipsisten noch obskuranten sollten eine gleiche sicht auf die tänzer haben wie jornisten und vice versa. obskuranten, die täglich ihre tänzer pflegen und umhegen? come on. dafür ist die ethik der magiestile ja bewußt so unterschiedlich angedacht worden. und da in jedem stil tänzer und meister eine zaubernde einheit bilden, ist ein alleiniges zaubern eines gebundenen tänzers auch merkwürdig.

ich denke, daß tänzer mystische, magische und emphatische kreaturen sind, deren wesen nicht wirklich begriffen und durchdrungen wurde, deren funktion aber durchaus bekannt ist und genutzt wird. tänzer, die zu sehr den feen ähneln, entsprechen zumindest meinem bild davon nicht mehr.
:)



der Einwand ist sicher berechtigt, Feen und Tänzer unterscheiden sich. Man findet aber immer auch wieder Hinweise darauf, dass ein tänzer mehr sein kann, etwa im Grimoire, wo von einem Jornisten gesprochen wird, der von seinem Tänzer übernommen wurde. Das zumindest zeigt, dass ein Tänzer Entwicklungsmöglichkeiten hat, die über deine Sicht hinaus gehen. Aber bei den meisten Tänzern hast du vermutlich Recht.


Zitat
edit: jd, ich mache mir ja gar keine sorgen, vor allem, da wir seit jahren agone spielen und es sehr merkwürdig wäre, wenn plötzlich die hälfte der welt anders ist als vorher, nur weil dir ingo finstere ideen einflößt. die folgen einer modifikation unserer heiligsten gamerwelt sind dir ja ohnehin bewußt. (ein spezialurlaub in neapel z.b....)

JD ist klüger als sich von deinen Drohung und Schmeichelein beeinflussen zu lassen ;)
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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #17 am: 14.12.2004 | 15:56 »
das ändert aber nichts am grundgedanken, daß eben magier wieder mit hanebüchenen methoden gegängelt werden. und wenn er dann mal mehr tänzer haben möchte? wie erklärst du choreographen? 10 stunden tänzerkraulen täglich (!), 6 stunden schlafen, 2 stunden körperpflege und essen. bleibt ja nicht viel übrig.

nun, meine Idee war ja, dass deshalb Lehrlinge unumgänglich sind. Aber du hast sicher Recht, dem Canon entspricht das keinesfalls. Vielleicht muss man das ja alles nicht in Regeln pressen, aber ich mag die Idee durchaus, dein Einwand ist aber sinnvoll. Was machen ?

Zitat
nebenbei änderst du grundstrukturen, um grundstrukturen ändern zu können. denn hochqualitativer verstehe ich jetzt mal so, daß die tänzer mehr lernen, bessere modi geben und mehr ausdauer haben, als eigentlich vorgesehen. und das alles, um dann das tänzerbemuttern zu rechtfertigen.
ähm.

du wirst es nicht glauben, aber mein Spieler wird die Idee sehr mögen. Vielleicht kann man ja auch Tänzer durch das bemuttern verbessern, also nicht dass es ein Zwang ist, der Tänzer aber eine bessere Bindung hat oder on the fly Zauber einfacher zu sprechen sind (etwa indem man 5 von der Schwierigkeit eines improvsierten Zaubers nimmt).

Zitat
ich finde es jedenfalls ohne solche modi sehr viel stilvoller, denn ich habe zwar viele tänzer, muß aber trotzdem sehr haushalten, so daß z.b. einige der kampfsprüche nicht nach belieben ausgereizt werden können wegen der ausdauerprobleme. denn: entweder viele sprüche ODER viel ausdauer ODER viele zaubermodi. da muß man sich schon genau entscheiden...

s.o., vielleicht ist die Idee die beste. Ich werde also die Regeln so behalten. Tänzer bemuttern kann aber die Bindung erhöhen ! sowas halt ;)
« Letzte Änderung: 14.12.2004 | 16:06 von eed_de »
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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #18 am: 14.12.2004 | 16:26 »
ingo, hast du meine satz
"ich denke, daß tänzer mystische, magische und emphatische kreaturen sind, deren wesen nicht wirklich begriffen und durchdrungen wurde, deren funktion aber durchaus bekannt ist und genutzt wird."
überlesen.
 ;D

insofern paßt das von dir angesprochene doch genau in mein bild. schwupps, wirst du von zuvielen tänzern, weil du zu gierig warst, übernommen. niemand kann tänzer eben berechnen oder ihr wesen verstehen. daher sind sie eben auch nicht wie kinder oder feen oder so. vordergründig mögen sie so wirken, aber wen oder was sie wirklich darstellen, kann ein magier nicht mit gewißheit sagen. sie funktionieren beim zaubern, darüber hinaus... wer weiß. jedenfalls sind sie nicht flipper, lassy oder anderen tollen tieren ähnlichen, sind keine individuen wie feen, keine kinder. es sind eben tänzer. ansonsten stelle ich mir schon vor, worauf es hinausläuft: ich sage meinem tänzer, er soll mal das und das machen. ist ja intelligent. mein tänzer verteidigt mich und zaubert alle meine zauber, wenn ich ohnmächtig bin. ich unterhalte mich mit meinen tänzern über das wetter etc.

was mir als vergleich noch am nächsten kommt, sind die magischen vertrauten bei d&d, mit denen ja auch ein empathisches band besteht.

ansonsten rate ich auch von den regeländerungen bei den tänzern ab, was bei mir als regelverachter ja selten vorkommt. machst du das improvisieren einfacher, wirst du keine ruhe mehr  bekommen, und nachher stehen plötzlich alle jornisten-zauber auf der "improvisationsliste" usw. alles schon gehabt. machst du tänzer stärker, durchbrichst du die mechanismen zur beschränkung, die du dann anders wieder einführen willst.

naja, und was der spieler mögen wird... ich mag auch, wenn ich bei d&d gleich zu beginn magische waffen und rüstungen habe und kämpfen und zaubern kann... ist nur nicht sonderlich ausbalanciert.
;)
« Letzte Änderung: 14.12.2004 | 17:21 von JS »
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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #19 am: 14.12.2004 | 17:38 »


 schwupps, wirst du von zuvielen tänzern, weil du zu gierig warst, übernommen. niemand kann tänzer eben berechnen oder ihr wesen verstehen.

Heyhey... gute Idee. Ein Magier, der gierig neuen Tänzern hinterher rennt, wird von diesen übernommen *aufschreib*. Da kommt mir ein guter Gedanke.

JD
« Letzte Änderung: 15.12.2004 | 09:50 von JD »

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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #20 am: 14.12.2004 | 17:51 »
seufz.
 :-[ :-\ >:(
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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #21 am: 14.12.2004 | 17:52 »

Heyhey... gute Idee. Ein Magier, der gierig neuen Tänzern hinterrennt, wird von diesen übernommen *aufschreib*. Da kommt mir ein guter Gedanke.

 :d

okay, auf jeden Fall hat mir die diskussion was gebracht, mehr hinter die Tänzer zu steigen. Auch wenn ich meine Idee weiter beibehalten werde, werde ich sie abschwächen. Als grosse Regeländerung sehe ich das allerdings nicht ;)
« Letzte Änderung: 14.12.2004 | 18:02 von eed_de »
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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #22 am: 14.12.2004 | 17:57 »

insofern paßt das von dir angesprochene doch genau in mein bild. schwupps, wirst du von zuvielen tänzern, weil du zu gierig warst, übernommen. niemand kann tänzer eben berechnen oder ihr wesen verstehen. daher sind sie eben auch nicht wie kinder oder feen oder so. vordergründig mögen sie so wirken, aber wen oder was sie wirklich darstellen, kann ein magier nicht mit gewißheit sagen. sie funktionieren beim zaubern, darüber hinaus... wer weiß. jedenfalls sind sie nicht flipper, lassy oder anderen tollen tieren ähnlichen, sind keine individuen wie feen, keine kinder. es sind eben tänzer. ansonsten stelle ich mir schon vor, worauf es hinausläuft: ich sage meinem tänzer, er soll mal das und das machen. ist ja intelligent. mein tänzer verteidigt mich und zaubert alle meine zauber, wenn ich ohnmächtig bin. ich unterhalte mich mit meinen tänzern über das wetter etc.

neee, auf keinen Fall. Immerhin braucht ein tänzer den Zauberer um Struktur zu erlangen, ansonsten ist er zu chaotisch.
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Re: Die Tänzer und Ascendantentum im Spiel
« Antwort #23 am: 14.12.2004 | 18:27 »
aha. sehnse. vielleicht übernehmen die tänzer ja einen magier, aber dann nicht in der absicht, ihn als wandelnden golem zu mißbrauchen und sich durch die welt zu hexen. vielleicht haben sie ihn aber auch nicht übernommen, sondern der magier hat einfach die kontrolle über sich verloren, weil er der magischen kraft der tänzer nicht mehr entgegenhalten konnte - weshalb die choreographie auch so schwer ist. und das undurchschaubare, chaotische habe ich ja angemahnt. magier wissen, wie sie tänzer im sinne ihrer ethischen ausrichtung dazu bewegen können, zuverlässige dienste zu verrichten, aber darüber hinaus sind tänzer die berühmten "unbekannten wesen", falls es überhaupt wesen sind...
:)

nebenbei sehr fruchtbare diskussion hier. hat auch mein bisher eher oberflächliches verständnis der tänzer vertieft.
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