Autor Thema: Filme und Serien - Smalltalk  (Gelesen 458751 mal)

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Offline Zed

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #7200 am: 2.05.2021 | 20:49 »
Richtig positiv überrascht hat mich "Invincible" auf amazon prime.

Robert Kirkman (Walking Dead) hat hier mit Coautoren eine Superheldenwelt erschaffen, die ein wenig an die Watchman erinnert. Als Animationsserie sind viel Zerstörung, zerrissene Körper und abgefahrene Sets billig zu produzieren, und all das gibt es ausreichend.

- Der Look: Gewöhnungsbedürftige Retro 80er.
- Die Welt: Superheldenwelt mit einigen Flecken
- Story: Absurder Humor und (für mich) überraschende Wendungen, teils abgefahrene Storylines
- Zahl der Folgen, die man sehen muss, um zu wissen, ob man weitergucken möchte: Eine (die Erste)

Ich hab die Serie Woche für Woche angeschaut, und das passiert mir nur, wenn ich richtig gehooked bin - ansonsten warte ich ab und binge ggf am Stück. Wer zuviel über die Serie recherchiert, nimmt sich einiges an Überraschungen vorweg.
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Offline Alexandro

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #7201 am: 3.05.2021 | 13:51 »
Schaue es ebenfalls sehr gerne.

Weniger wegen der übertriebenen Gewaltorgien, sondern eher, weil (im Gegensatz zu "The Boys" o.ä.) die Charaktere gut geschrieben sind und sich nicht wie Dreijährige verhalten (sogar diejenigen, die noch Teenager sind).
« Letzte Änderung: 3.05.2021 | 14:17 von Alexandro »
“I really believe what we experienced the night before can be turned into a game for creating stories” -- Gary Gygax, 1972 (talking about a game of "Blackmoor", run by Dave Arneson)

Offline Samael

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #7202 am: 3.05.2021 | 21:31 »
Jiba, witzig, dass du S&B mit Avatar vergleichst. Ja, es gibt Parallelen, aber das die Sache auch nur annähernd in dieselbe Richtung läuft halte ich für absolut nicht ausgemacht. Finde dieses Urteil arg vorschnell. Ja, die Musik ist ziemlich generisch, aber das ist ja keine AAA Hollywoodproduktion. Was an Schauwerten und Ausstattung geboten wird ist doch mehr als ordentlich. Außerdem finde ich die Besetzung wirklich sehr gut.
Für mich auch nach Folge 4 sehenswert!
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Offline Sashael

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #7203 am: 4.05.2021 | 07:30 »
Die Magie-Auserwähltenstory ist halt seit "Avatar" zu Ende erzählt.
Für dich! ;)

Für andere schon seit Harry Potter. Und für noch andere schon seit Der Ewige Held.

Und wieder andere können dem Thema immer wieder etwas abgewinnen. Weswegen man bei Geschmacksfragen keine Absolutismen verwenden sollte. ;D
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Offline Dread Pirate Rooooobert

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #7204 am: 4.05.2021 | 08:28 »
Für dich! ;)

Für andere schon seit Harry Potter. Und für noch andere schon seit Der Ewige Held.

Und wieder andere können dem Thema immer wieder etwas abgewinnen. Weswegen man bei Geschmacksfragen keine Absolutismen verwenden sollte. ;D

Ja, du hast ja Recht.  :D

Was an Schauwerten und Ausstattung geboten wird ist doch mehr als ordentlich. Außerdem finde ich die Besetzung wirklich sehr gut.
Für mich auch nach Folge 4 sehenswert!
Tatsächlich habe ich mir gestern die 4. Folge angeschaut (ich gucke hauptsächlich weiter, weil ich wissen will, ob meine Frau Recht behält: Als Romantasy-Veteranin hat sie, ohne "Shadow & Bone" zu kennen lang und breit analysiert, wo die Beats liegen werden und wer mit wem und warum und überhaupt. Da interessiert mich, inwiefern "Shadow & Bone" von der Formel abweicht). Und ich würde sagen: Folge 4 ist vielleicht die beste bisher. Die beleuchtet die bislang langweilige Hauptfigur etwas, es gibt die erste richtungsweisende Entscheidung und die Momente nach dem Kampf im Schnee fand ich unerwarteterweise tatsächlich berührend.

Bei der Musik muss ich allerdings widersprechen: Eine evokative Filmmusik zu produzieren ist keine Frage von Kosten (zumindest nicht im Budgetbereich von Netflix). Da geht's nur darum wie mutig der:die Komponist:in ist oder wie mutig man ihn:sie sein lässt.
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Offline Dark Stone Cowboy

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #7205 am: 4.05.2021 | 10:21 »
Wie Horns hat auch Guns Akimbo einen Daniel Radcliffe der am Boden ist, sich in Alkohol verliert und (weirdly specific) unter Asthma leidet. Leider ist der Film deutlich schwächer, eine weitere lahme Kopie von "The Game" aus den 90ern. Hätte in seine Überdrehtheit unterhaltsam sein können, allerdings ist der predigende Tonfall des Erzählers ein Abtörner - ständig muss er rumtönen, dass dieser Film ja nicht wie andere Actionfilme sei und dass hier ein "realistisches" Bild dargestellt werden. All dass, während der größte Unsinn auf die Leinwand gebracht wird (eine Überdosis Crystal zu schnupfen(!) macht einen zum super-krassen Kämpfer und anderer Unsinn). 2,5/5 Punkten.

Einfach nur um eine Gegendarstellung zu haben: Wir haben ihn geguckt und haben uns köstlich amüsiert. Der Film nimmt sich nicht ernst und es gibt viel "Hirn aus, Spaß an". Wer Unterhaltung will, kriegt sie hier geboten. Wer Logiklöcher hasst und sucht, findet sie natürlich innerhalb kürzester Zeit. Aber wer Logiklöcher hasst und sucht und sich einen Film anguckt, bei dem jemandem Waffen an die Hände geschraubt werden ... ja nun ... dem ist auch nicht mehr zu helfen ;)

4 von 5!

Offline Alexandro

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #7206 am: 4.05.2021 | 11:20 »
Wie schon geschrieben ging es mir nicht um Logiklücken (die erwarte ich bei einem solchen Film).

Aber der peinliche Erzähler aus dem Off hat einfach nur hart genervt und den ganzen Film runtergezogen.
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Offline flaschengeist

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #7207 am: 4.05.2021 | 20:04 »
Nachdem ich mittlerweile mit "Shadow & Bone" durch bin, kann ich meine Empfehlung aufrechterhalten:
Unterhaltsam, spannend, nicht zu viele Handlungsstränge, gut dosierter Humor, interessantes Setting und insgesamt optisch ansprechend - 75 von 100 Punkten. 
Ich spiele, also bin ich ;).

Offline Dark Stone Cowboy

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #7208 am: 5.05.2021 | 12:28 »
Wie schon geschrieben ging es mir nicht um Logiklücken (die erwarte ich bei einem solchen Film).

Aber der peinliche Erzähler aus dem Off hat einfach nur hart genervt und den ganzen Film runtergezogen.

Nö. Uns hats gefallen.

Offline Bombshell

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #7209 am: 5.05.2021 | 20:35 »
Nachdem ich mittlerweile mit "Shadow & Bone" durch bin, kann ich meine Empfehlung aufrechterhalten:
Unterhaltsam, spannend, nicht zu viele Handlungsstränge, gut dosierter Humor, interessantes Setting und insgesamt optisch ansprechend - 75 von 100 Punkten.

Ich fand acht Folgen bis die Party zusammenfand echt zu lang, aber der Rest war ganz gut.
Kurze klare Worte | Komm zu http://nearbygamers.com/tags/:T:anelorn

Offline flaschengeist

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #7210 am: 5.05.2021 | 22:16 »
Ich fand acht Folgen bis die Party zusammenfand echt zu lang, aber der Rest war ganz gut.

Der Punkt mich nicht gestört, weil ich die Protagonisten als zwei Gruppen wahrgenommen habe (Alina & Mel Gruppe 1, die Kaz Brekker Crew Gruppe 2). Diese Wahrnehmung liegt aber sicher auch daran, dass ich die Romane mit der Brekker Truppe gelesen habe und da kommen weder Alina oder Mel noch die Schattenflur vor.
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Offline Dark Stone Cowboy

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #7211 am: 6.05.2021 | 00:25 »
Ich gucke gerade mit meiner Freundin "The Flight Attendant". Haben jetzt 4 von 8 Folgen gesehen und ich gucke nur deshalb weiter, weil meine bessere Hälfte wissen will wie es zu dem Scheiß kam. Ich selbst hatte schon nach einer Folge genug. Ein Plot, der nur funktioniert, weil die Protagonistin dumm ist/unsinnig handelt. Dazu ein paar moralische Keulen und etwas menschliches Drama ... et voila ... eine neue "spannende" Serie. Dazu Musik, die für eine humorvolle Kriminalserie wunderbar wäre ... hier aber die ganze Zeit Erwartungen weckt, die natürlich nicht bedient werden.

Bisher 2 von 10 Punkten. Maximal. Wenn da nicht noch ein krasser, unvorhersehbarer Twist am Ende kommt, der alles bisher gezeigte in ein neues Licht rückt, ist eine 1 von 10 als Endwertung durchaus denkbar.

Offline Berto

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #7212 am: 6.05.2021 | 09:30 »
Am Montag haben wir uns Sound of Metal angesehen. Long story short: Ein Drummer wird taub und muss sich mit der neuen Situation zurecht finden. Bei mir hat der Film einen gemischten Eindruck hinterlassen: handwerklich hat er - soweit mein laienhaftes Verständnis das beurteilen kann - einige wirklich coole Kniffe auf Lager, vor allem das Spiel mit der Geräuschkulisse (oder deren Fehlen) hat stellenweise wirklich sehr gut funktioniert. Aber so ganz gezündet hat der Film bei mir auch nicht und ich kann nicht bei allem den Finger drauf legen. Der Protagonist hat bspw eine Abhängigkeitserkrankung, ist aber im Film schon einige Jahre clean. Relativ zu Beginn wird ihm einmal der komplette Boden unter den Füßen weggerissen - das ist eine Einladung, groß wie ein Scheunentor, für einen Rückfall. Rückfällig wird er natürlich nicht, was auch sinnvoll ist, weil das gar nicht der Fokus des Films ist. Aber wozu dann die Abhängigkeitserkrankung, wenn der Film nichts damit anzufangen weiß? Auch der Titel des Films fühlte sich irgendwie irreführend an. Dass der Protagonist Drummer in einer Metal-Band ist, trägt natürlich auch dessen Willen, wieder hören können zu wollen. Aber er könnte halt auch Blues, Jazz, Funk, Punk, Pop oder sonstwas machen, so wichtig schien die gewählte Musik-Richtung nicht zu sein. So ist Metal und das Leben als entsprechender Musiker eben nur etwas, aus dem der Protagonist entwachsen und das gewissermaßen hinter sich lassen muss. Find ich als Botschaft gelinde gesagt etwas zweifelhaft, will aber auch nicht unterstellen, dass die wirklich beabsichtigt war.
Andererseits kommt die hauptsächliche Botschaft des Films ziemlich klar herüber: Gehörlosigkeit ist kein Defizit, keine Krankheit, die auf Teufel komm raus geheilt werden muss. Das ist ein Blickwinkel auf "Behinderte", der mir doch sehr gefallen hat und den man ruhig öfter zeigen könnte. Deshalb und wegen einiger handwerklicher Glanzmomente würde ich den Film unterm Strich weiterempfehlen.

Gestern gab es dann noch Die Fliege in der Cronenberg-Fassung von '86. Tja, was soll ich groß dazu sagen? Ich konnte nachvollziehen, warum der Film als Klassiker des Horror-Genres gilt, aber erwartungsgemäß hat er mich nun auch nicht vom Hocker gehauen. Wie meiner Meinung nach alle Vertreter des Genres leidet er unter massiven Logiklöchern und mit heutigen Sehgewohnheiten betrachtet merkt man das Alter des Films doch sehr deutlich. Die hauptsächliche Botschaft, die ich daraus mitgenommen habe: Hätte Seth Brundle wissenschaftlich gearbeitet, wäre ihm das nicht passiert!  ~;D
"Yet such is oft the course of deeds that move the wheels of the world: small hands do them because they must, while the eyes of the great are elsewhere."

Offline JollyOrc

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #7213 am: 6.05.2021 | 13:46 »
Ich gucke gerade mit meiner Freundin "The Flight Attendant". Haben jetzt 4 von 8 Folgen gesehen und ich gucke nur deshalb weiter, weil meine bessere Hälfte wissen will wie es zu dem Scheiß kam.

Interessant - wir haben die Serie sehr genossen. Die Hauptfigur ist ja traumatisiert und alkoholkrank - dass sie da keine klugen Entscheidungen trifft ist irgendwie anzunehmen. Moralische Keulen haben wir da dann auch gar nicht gesehen, aber ja, sehr viel Drama.

Etwas sauer aufgestoßen ist uns nur eines:

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Fürs Protokoll: Ich bitte hiermit ausdrücklich darum, mich in der Zukunft auf schlechte oder gar aggressive Rhetorik meinerseits hinzuweisen. Sollte ich das dann wider Erwarten als persönlichen Angriff werten, bitte auf diesen Beitrag hier verweisen und mir meine eigenen Worte um die Ohren hauen! :)

Offline Dark Stone Cowboy

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #7214 am: 6.05.2021 | 15:20 »
Die ersten dummen Entscheidungen sind auch in Ordnung ... aber sie hört nicht auf dumme Entscheidungen zu treffen ... selbst - in meinen Augen - völlig logische Dinge, werden nur so aufgelöst, wie sie aufgelöst werden, weil es sonst viel zu schnell vorbei wäre ...

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Offline Mr Grudenko

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #7215 am: 6.05.2021 | 16:22 »
Gestern "The Mitchells vs the Machines" auf Netflix gesehen.

Fängt als durchschnittliche Pixar Imitation an (Familie muss sich wieder zusammen raufen, während sie sich vor amoklaufenden Robotern flieht), aber zu den Produzenten gehören Phil Lord und Chris Miller und die Regiesseure waren u.a.. an "Gravity Falls" beteiligt. Deshalb waren einige Szenen so skurill und schwarzhumorig, dass ich mich nicht mehr einkriegen konnte.
Zusätzlich gibt es einen Haufen sehr gut gemachter Filmanspielungen / -parodien (Tron, Day of the Dead, Ghostbusters).
History has a cruel way with optimism
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Offline Teylen

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #7216 am: 7.05.2021 | 21:37 »
Eine, meiner Meinung nach, sehr interessante Betrachtung der Serie "The Handmaid's Tale" von Jessie Gender:
Why TERFs Misunderstand "The Handmaid's Tale"
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Offline flaschengeist

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #7217 am: Gestern um 13:42 »
Ich habe mir die Tage die Miniserie "Tschernobyl" anschaut und kann sie nur empfehlen, ebenso ergreifend wie lehrreich. Die Serie ist allerdings nichts für schwache Nerven, was bei diesem Thema jedoch nicht verwundern dürfte.
Ich spiele, also bin ich ;).