Autor Thema: Assassin,s Creed Valhalla  (Gelesen 1108 mal)

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Offline Supersöldner

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Re: Assassin,s Creed Valhalla
« Antwort #25 am: 7.05.2020 | 12:26 »
die Vorläufer sind keine Aliens. tatsächlich gibt es keine bei AC.
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Offline Erbschwein

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Re: Assassin,s Creed Valhalla
« Antwort #26 am: 7.05.2020 | 12:31 »
die Vorläufer sind keine Aliens. tatsächlich gibt es keine bei AC.

-Lächeln:-

Vielleicht sind wir Aliens. Die Menschen sind wie Tiere und Tiere sind.  :btt:

Online Sashael

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Re: Assassin,s Creed Valhalla
« Antwort #27 am: 7.05.2020 | 12:37 »
Hat der komische pseudo-reale Teil eigentlich irgendwen interessiert?
Jup. Mich. ;D

Aber ich bin ansonsten zu 100% bei Jiba. Dieses ziemlich gut recherchierte pseudo-historische mit leichten SciFi-Anklängen fand ich super.

Und genau da sehe ich auch den größten Bruch. AC hatte (mehr oder weniger) den Anspruch "historisch korrekt mit SciFi-Anteilen". Ab Origins war es Fantasy. Und Fantasy will ich nicht bei AC. Fantasy bieten mir nämlich schon drölfhundert andere Spiele und Spielreihen.

Damit war der USP von AC einfach weg und mich hat es Null interessiert.
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Online Althalus

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Re: Assassin,s Creed Valhalla
« Antwort #28 am: 8.05.2020 | 08:08 »
Jup. Mich. ;D
Warst dann aber einer der wenigen.  ;) Ich höre immer nur Varianten von "Hätten sie eigentlich weglassen können.".
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Online Sashael

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Re: Assassin,s Creed Valhalla
« Antwort #29 am: 8.05.2020 | 16:27 »
Warst dann aber einer der wenigen.  ;)
I know. I know ...  :'(
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Offline Darius der Duellant

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Re: Assassin,s Creed Valhalla
« Antwort #30 am: 10.05.2020 | 01:52 »
Gegenfeuer:
Mir hat AC vor Origins überhaupt nichts gegeben, allerdings hat mir auch dieser Teil noch zu viel von der repetitiven Ubi-Formel.
Von daher würde mich der Fantasy-Anteil überhaupt nicht stören und mir gefiel auch der Basenbauanteil in Fallout 4.
Das Vikinger-Szenario holt mich allerdings so überhaupt nicht ab und wenn es die Zielgruppe "Vikings-Fans" abholen soll, schon gleich dreimal nicht.
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Offline soises

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Re: Assassin,s Creed Valhalla
« Antwort #31 am: 20.05.2020 | 22:35 »
Aber der Trailer ist schon cool ;=

Offline Irian

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Re: Assassin,s Creed Valhalla
« Antwort #32 am: 6.06.2020 | 22:38 »
Ich hab mich ne ganze Weile vor Origins gedrückt - primär allerdings wegen Konzepten wie Stufen und Co - aber als ich es dann letzten Monat mal angefangen habe, fand ich es doch ziemlich gut, wie bisher eigentlich jeden Teil von AC (hab die meisten gespielt). Ok, zugegeben, den ersten Teil würde ich heute vielleicht nicht mehr durchspielen wollen, das hat sich teilweise doch arg dröge gezogen und das Fähnchen-Sammeln war dann doch arg mistig - und so ein richtiger Fan der "Real"-Sequenzen war ich auch nie, die haben meist den lustigen Teil (frei durch Städte parkouren und Leute abmurksen) irgendwie unterbrochen.

Was an Origins nun soviel mehr Fantasy sein soll als vorher, verstehe ich jetzt nicht. Ok, der Pharao-DLC macht schon ein starkes Fantasy-Faß auf mit dem ganzen Piece of Eden Illusions-Schnick-Schnack, zugegeben, aber der Rest hat jetzt nicht mehr Magie oder Mystik als die anderen Teile. Ein bisschen Isu-Kram kam fast immer vor und bei Origins war das meistens doch eher im Hintergrund als wirklich hervorstechend. Der ganze Fantasy-Kram im DLC ist ja schließlich auch schlicht nicht wahr, sondern ne reine Einbildung - und richtig neu ist der ganze "Illusionen" Kram ja in AC auch nicht wirklich, nur halt etwas weiter ausgeführt *schulterzuck* Aber ich wäre neugierig zu hören, woran die Leute das so festmachen.

Ich stimme aber zu, dass der "Assassin" Teil inzwischen doch arg in den Hintergrund tritt, inzwischen sind wir da schon eher beim Spin-Off und weniger beim Kernplot. Wobei ich das jetzt nicht sonderlich schlimm finde, wichtig ist da für mich eher das Gameplay und weniger die Notwendigkeit, einen engen Bezug zu einer obskuren Haschisch-Esser Bande aus dem Nahen Osten zu Zeiten der Kreuzzüge herbeizuphilosophieren. Wobei der historische Teil für mich immer ein nettes "inspired by" und "sieht wie ne hübsche Interpretation dieser Zeit aus" war und weniger eine echte historische Aufarbeitung.

Für mich zählt daher primär das Gameplay, solange die Story erträglich ist, zusammen mit nem hübsch anzusehenden Setting mit ein paar Gimmiks, die das Gameplay auflockern (was irgendwie sehr oft "Schiffe" zu sein scheinen, manchmal auch "Basis"). Und da spielte sich Origins und inzwischen (bei mir) Odyssey nett genug.

Valhalla, jo, kann man drüber streiten, der Grad der historischen Genauigkeit scheint da drunter zu leiden und ich bin auch neugierig, warum ein großer Wikinger Parkour über Kloster-Dächer laufen sollte, aber im Gegensatz zu anderen hier habe ich scheinbar noch nicht so viele (Pseudo-)Wikinger-Settings durch, dass es nicht so schlimm ist. Aber ja, kreativere Settings gibt es natürlich noch, aber die Frage ist halt, wie obskur es sein darf für ein Massenprodukt. "Kreuzzüge", "Ägypten", "Griechenland" sind Konzepte, die sich einfach verkaufen lassen, weil jeder schonmal nen Film in die Richtung gesehen hat. Ob das für deutlich speziellere Settings auch gilt, gute Frage - insb. da ja AC versucht, durch große Maps und darauf entsprechende Abwechslung zu punkten, was jetzt bei nem Setting wie "Berlin in den 20ern" nicht so wirklich kompatibel zu sein scheint.
Hinweis: Wenn ich schreibe "X ist toll" oder "Y ist Mist", dann ist das meine persönliche Meinung und beinhaltet keinerlei Aufforderung, X zu kaufen oder Y zu boykottieren. Im Zweifelsfall denkt euch einfach vor jeden Satz "Meiner Meinung nach..." dazu. Und nur weil ihr X für schlecht und Y für toll findet, bedeutet das nicht, dass wir uns nun hassen müssen. Jedem das seine. Ansonsten stehe ich für Duell-Forderungen (oder auch "drüber reden") jederzeit per PM zur Verfügung.

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Re: Assassin,s Creed Valhalla
« Antwort #33 am: 7.06.2020 | 08:51 »
Die Fantasy in AC Valhalla liegt ja auch nicht in irgendwelcher Zauberei. ;D
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Offline Irian

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Re: Assassin,s Creed Valhalla
« Antwort #34 am: 7.06.2020 | 09:48 »
Mir ging es bei der Frage, in wie fern AC Origins mehr Fantasy wurde als zuvor, auch nicht um Fäntelalter-Wikinger, sondern um Aussagen wie...

AC hatte (mehr oder weniger) den Anspruch "historisch korrekt mit SciFi-Anteilen". Ab Origins war es Fantasy.

Da würde mich die Begründung interessieren, denn für mich war AC immer nur so pseudo-historisch, d.h. daran würde ich rein pers. "Fantasy" nicht festmachen wollen. Die ganzen Gedankenkontroll-Artefakte gab's auch schon seit Teil 1, d.h. für mich hat sich das in AC Origins auch nicht fundamental geändert. Deshalb würde mich aus ehrlicher Neugier interessieren, woran Leute das so festmachen.
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Re: Assassin,s Creed Valhalla
« Antwort #35 am: 7.06.2020 | 09:59 »
Origins hatte ich auch nur am Rande mitbekommen und dort schien mir aus allen Reviews und Videos der Aspekt der Vor-Menschen zu sehr betont zu werden. Kann ich mich natürlich auch irren, aber dieser (scheinbare?) Fokus auf den mystischen Part hat mich abgehalten, mir das Spiel zu Gemüte zu führen.

Bei Odyssee ist es dann allerdings in meinen Augen endgültig gekippt. Die Monumentalstatuen, die eher an HdR erinnern als an griechische Statuen, die Fantasygegner wie Medusa und Minotaurus ... da hat sich das Entwicklerteam vom (pseudo-)historischen Ansatz verabschiedet und bedient ein anderes Publikum.

Und bei Valhalla passt dann nicht mal mehr der Protagonist in das Konzept der Assassinen.

Ich habe nichts gegen solche Spiele an sich. Aber die Verbindung mit AC kann man sich da einfach sparen. Das weckt bei mir nur Erwartungen, die nicht erfüllt werden.

Und wie heisst es so schön?
Es gibt keine schlechte Spiele.
Es gibt nur falsche Erwartungen.
;D
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Offline Irian

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Re: Assassin,s Creed Valhalla
« Antwort #36 am: 7.06.2020 | 10:21 »
Origins hatte ich auch nur am Rande mitbekommen und dort schien mir aus allen Reviews und Videos der Aspekt der Vor-Menschen zu sehr betont zu werden. Kann ich mich natürlich auch irren, aber dieser (scheinbare?) Fokus auf den mystischen Part hat mich abgehalten, mir das Spiel zu Gemüte zu führen.

Also ja, die Isu kommen vor, aber eigentlich sogar deutlich weniger "wichtig" als in anderen Teilen:

  • Es gibt ein paar Isu-Locations, wo dann ne Stimme fünf Minuten Monolog sabbelt
  • Man bekommt ein Costume wenn man irgendso Steine sammelt, welches völlig unpassend für die Epoche ist
  • Abgesehen von Isu: In einer Quest bekämpft man im Drogenrausch eine gewaltige Schlange, aber nun ja... Drogenrausch, imho sogar passend für die Epoche

Ansonsten aber beschränkt sich das ganze darauf, dass es halt um ein Isu-Artefakt geht, welches aber stark in Richtung McGuffin läuft (nicht völlig). Ein DLC (Fluch des Pharao) nimmt dann die Gedankenkontroll-Sache und dreht es auf 180, so dass es hier tatsächlich "Fantasy"-Aspekte gibt, die aber immerhin in Richtung ägyptische Mythologie gehen - und eben alle eingebildet sind, d.h. der Charakter kommt nicht wirklich in die ägyptische Unterwelt.

Mir kam es persönlich so vor, dass die Isu in anderen Teilen deutlich mehr im Vordergrund standen, indem sie aktiv gesucht wurden, man intensiver mit ihnen laberte, es dann in der Real-Zeit wieder aufgegriffen wurde. In Origins kam es mir eher so vor, als wären sie halt Teil des Settings aber abgesehen davon, dass sie halt mal wieder ihren Müll rumliegen lassen, nicht wirklich zentral.

Bei Odyssee ist es dann allerdings in meinen Augen endgültig gekippt. Die Monumentalstatuen, die eher an HdR erinnern als an griechische Statuen, die Fantasygegner wie Medusa und Minotaurus ... da hat sich das Entwicklerteam vom (pseudo-)historischen Ansatz verabschiedet und bedient ein anderes Publikum.

Wäre mir bisher bei Odysee nicht aufgefallen. Klar, es gibt große Statuen, aber als Nicht-Griechische-Geschichte-Experte könnte ich nicht sagen, ob die unrealistisch groß sind oder nicht. Und bei den Fantasy-Gegnern bin ich noch nicht, auch wenn ich hörte, dass sie existieren, k.a. mit welcher Erklärung. Da würde ich eventuell eher unterschreiben, dass es stärker Fantasy ist als bisher.

Und bei Valhalla passt dann nicht mal mehr der Protagonist in das Konzept der Assassinen.

Na ja, gut, man kann den "Freiheit! Individualität! Leute in den Rücken messern!" Drang bestimmt bei nem Wikinger rechtfertigen, also ins philosophische Thema passt er möglicherweise, genauso wie man da sicher nen Prä-Templer Plot einziehen kann im alten England - aber ja, ich stelle mir auch die Frage, wieso ein bärtiger, großer Wikinger über Kloster-Dächer turnen und verschwörerische Priester heimlich meucheln wird (anstatt das Kloster einfach niederzubrennen), abgesehen von der rule of cool, obviously.
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Re: Assassin,s Creed Valhalla
« Antwort #37 am: 7.06.2020 | 11:15 »
Die Fantasy in AC Valhalla liegt ja auch nicht in irgendwelcher Zauberei. ;D

Linkshänder? Den kannst dann aber im Schildwall nicht gebrauchen!  ;) ^-^
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Re: Assassin,s Creed Valhalla
« Antwort #38 am: 7.06.2020 | 11:35 »
Linkshänder? Den kannst dann aber im Schildwall nicht gebrauchen!  ;) ^-^
Der andere hat erst gar keinen Schild, benutzt viel viel VIEL zu schwere Äxte und trägt nicht mal ne vernünftige Rüstung. ;D
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Re: Assassin,s Creed Valhalla
« Antwort #39 am: 7.06.2020 | 12:48 »
Der andere hat erst gar keinen Schild, benutzt viel viel VIEL zu schwere Äxte und trägt nicht mal ne vernünftige Rüstung. ;D
Jep - wobei die Axt in seiner Rechten KÖNNTE sogar passen (je nachdem, wie dick die geschmiedet ist), wäre dann eben eine klassische Bartaxt.

Ich find's ja auch mal wieder symptomatisch für den Hollywood-Mist: Wir verpassen ihm zwei Äxte - obwohl es Belege für Schwert & Axt, Schwert & Sax und sogar Schwert & Speer gibt. Viel lustigere Kombos als zwei Äxte.  ::)
Wenn die Realität interessanter ist als die Fiktion, macht die Fiktion was falsch.  >;D
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