Autor Thema: Jobs im Rollenspiel  (Gelesen 9472 mal)

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Offline Voronesh

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Re: Jobs im Rollenspiel
« Antwort #100 am: 16.09.2010 | 16:37 »
Heh das klingt doch wieder etwas anders. Ergo ihr spielt die Jobs halt aus, weil sie da sind.

Hrmm wenn ihr eh meistens abends (IT) zockt, dann dürfte mit 9-5 die Chemikerin die wenigsten Probleme haben.

Aber nachdem Selganor eh darauf hinweist, dass Jobs an sich kein Problem sien sollten, außer deine Gruppe (inklusive dir) will es so, dann dürften die Probleme seitens aller Spieler gleichoft bzw. gleichkompliziert sein, da niemand da nen echten Vorteil oder Nachteil extra hat. Außer ein Spieler will das so.

Was manchmal nervt ist, das die Leute realistische Sachen fordern, aber viel unrealistischere Sachen, an die sie sich gewöhnt haben, völlig ignorieren. Wie wenn der Drache im Kino hockt und schreit "Voll unrealistisch, es gibt keine Orks."

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Re: Jobs im Rollenspiel
« Antwort #101 am: 16.09.2010 | 16:46 »
Die Berufe der anderen werden angespielt und schnell per Wurf erledigt. Ihr Beruf wird durch Aussetzen "kurz angespielt".
Die Jobs der Abreitslosen geben denen wahrs. kurzfristig Kapital.
Vielleicht sollte man das gleich behandeln und ihr "Forschungsvortschritte" per Würfelwurf zugestehen, die sich nachher in Ruf oder auch Kontakte ummünzen lassen.
Es ist vielleicht im rl ein Unterschied, ob man im ersten tausender oder im vierten lebt und entsprechenden Verpflichtungen nachzugehen hat, am Spieltisch gibt es aber keinen Grund, das unterschiedlich zu handhaben.

Sehe ich das richtig, dass sie als Berufstätige der einzige mobile Char ist? Sobald Dinge außerhalb stattfinden, sollte sie zwnagsläufig der Dreh und Angelpunkt sein.

Wenn sie den Konflikt zwischen banalem Job und Feesein erleben will, dann soll sie ihn anspielen. Das ist eine Extrawurst, die einfordern muss. Ebenso sollten die Extrawürste der anderen eingeschränkt werden. Es kann nicht angehen, dass ein SC auf Teufel komm raus der lieben Realität wegen gruppeninkompatibel gemacht werden soll.
Sie hat Punkte ausgegeben, um einen Charakteraspekt in einen Vorteil zu wandeln. Hat sie Punkte aus "Verpflichtungen" bekommen? Wahrs. nicht. also ist sie so frei, wie die anderen auch.
Ein Balancing über aktive Spielzeit ist sehr kritisch.
(Was mir z.B. auch beim Magiesystem von DFRPG ein wenig mißfällt.)

@Christoph
Bleib beim Thema. Es gibt keinen Grund andere Poster persönlich anzugehen.
« Letzte Änderung: 16.09.2010 | 16:48 von kritischer_Destruktur »

Offline Christoph

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Re: Jobs im Rollenspiel
« Antwort #102 am: 16.09.2010 | 16:56 »
Äh, wo habe ich jemand persönlich angegriffen oder beleidigt ? Wenn du ein Problem hast, dann schick mir eine PN.

Offline Space Pirate Hondo

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Re: Jobs im Rollenspiel
« Antwort #103 am: 20.09.2010 | 21:48 »
in meiner Star Wars runde hab ich das super gelöst und zwar sind alle beim imperium angestellt und gehen halt der klasse entsprechend einer tätigkeit nach, die sich rund um eine versorgungsbasis dreht. wenn sie dann etwas ausliefern müssen ist das wie eine dienstfahrt im raumschiff und geraten dann vorort in irgendwelche schwierigkeiten oder ihr befehlshabende offizier trägt ihnen auf, dass sie auch noch sich um etwas kümmern sollen , wenn sie sowieso zum zielort hin müssen.