Autor Thema: Star Trek, Enterprise und die Klingonen  (Gelesen 7171 mal)

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Offline Dash Bannon

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Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« am: 26.09.2003 | 21:46 »
so delle habe mir heute mal wieder Enterprise angeschaut und einmal mehr festgestellt, dass die Klingonen im Prinzip unfähige Trottel sind.
Werden als gefährliche Kriegerrasse beschrieben, bekommen aber dauernd aufs Dach, heute wieder waren sie nicht in der Lage ein paar Siedler zu treffen (im Nahkmapf, dachte das können die Klingonen), aber he die hatten ja immerhin zwei-drei Tage Unterricht bei ner Vulkaninerin.
Dann laufen sie ohne Taktik und Verstand durch das Dorf und ändern das auch nicht, nachdem sie mehrmals beschossen wurden.
oder auch neulich bei DS9, sie stürmen die Stadion und werden im Prinzip nur verhauen...
kann mir mal einer sagen, was das soll?
warum macht man eine Kriegerrasse und lässt sie dann fast nur verlieren?
Finde das nur ein bisserl dämlich und undurchdacht seitens der Macher.
sorry, aber ich musste mir mal Luft machen (im Prinzip mag ich die Klingonen nämlich sehr)
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Offline carthinius

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #1 am: 27.09.2003 | 11:18 »
tja... äh...
das ist ein problem des klingonischen ehrenkodexes!!!

denn:
WENN die klingonen immer siegreich wären, DANN würden sie nicht im kampf sterben - sie würden also nicht ehrenvoll zu tode kommen können.
sie MÜSSEN also im kampf unorganisiert und chaotisch vorgehen, weil sie sonst ihren eigen codex verletzen und niemals ins sto-vo-kor kömmen würden!

 ;D

ps:auch ich mag die klingonen!
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Offline THEonlytrueSHADOW

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #2 am: 27.09.2003 | 11:43 »
tja, irgendwie scheint immer beim aufeinandertreffen mensch und klingone irgend etwas schief zu laufen...

der erste klingone der auf der erde landet wird ja auch schon von einem farmer mit seiner schrotflinte / seinem plasmagewehr beinahe umgebracht ;) :D
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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #3 am: 27.09.2003 | 11:58 »
Star Trek wird immer undurchdachter und blöder. Nihm doch mal die remaner. Die angeblichen Kämpfer wurden von einem alternden Diplomaten reihenweise abgeschlachtet. Die derzeitigen Star trek Machern sind weit weg von Roddenberrys Star Trek. Gewalt steht im Vordergrund und wird dementsprechend verherrlicht.
Ich kann mich erinnern,als die Borg der schlimmste Feind der Föderation waren. Seit voyager können die ja nicht mal mehr bei nem Kindergeburtstag auftretten. Die Quoten von Enterprise sind dermassen im Keller,dass man den Titel in der 3ten Staffel in Star Trek: Enteprise ändern will. Wird aber nix bringen. Denn dadurch,dass man Star Trek auf die Hirnlos-Action Schiene gebracht hat,hat man viele alte Fans verkrault,die jetzt Berman und Braga den Tod wünschen. Inklusive mir.
So eine hirnlose Wüstenverfolgungsjagd wie in Nemesis, die nix zur Handlung beigetragen hat und ausserdem sehr viele Denkfehler enthielt, gab es vorher noch nie.
Und die Klingonen sind eh die neuen Witzfiguren. Schau dir bitte mal Worf in der Serie und dann in den kinofilmen an.Der ist nur mehr für die billigen Witze gebraucht worden.

Offline Rauthorim

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #4 am: 28.09.2003 | 13:40 »
So eine hirnlose Wüstenverfolgungsjagd wie in Nemesis, die nix zur Handlung beigetragen hat und ausserdem sehr viele Denkfehler enthielt, gab es vorher noch nie.

Die Verfolgunsjagt war evtl ein bisserl sinnlos... ABER cool...  ;)
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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #5 am: 28.09.2003 | 13:56 »
Überhaupt war Nemesis einfach ein spaßiger Film mit vielen netten Ideen, ich habe mich in keinem StarTrek - Film so gut amüsiert wie in diesem. Unsere ganze Truppe kam voll auf ihre Kosten, sehr, sehr spaßig.

Die klassische Enterprise ist dagegen so ziemlich unter aller Kanonne, nicht nur, weil die ausstattung mitlerweile überaltert ist, sondern, weil die meisten Folgen einfach kaum zu überzeugen wissen und die Crew  - allen voran Captain James T "we come in peace, shoot to kill" Kirk - auch nicht so der Bringer ist. Trashfreunde können sich das noch anschauen, jedem "normalen" Menschen würde ich davon eher abraten...

Offline Rauthorim

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #6 am: 28.09.2003 | 13:59 »
Naja die klassischen Folgen schau ich ab und zu noch ganz gerne. Schon allein wegen dem hick-hack zwischen Pille und Spock. ;)
Aber sie sind nur in maßen zu genießen...
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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #7 am: 28.09.2003 | 14:03 »
Tut mir leid Marcel.aber du tust Star Trek einfach unrecht. Schau dir bitte Star trek 4 an.Der Humor dort ist besser als in Nemesis.Vor allem,weil Nemesis auf Triple X niveau ist. Ich mag zwar Triplle X,aber nicht in Star Trek. Der Exdiplomat Picard mutiert zur Killermaschine und Data wird auch immer blasser. Worf ist nur mehr eine Witzfigur und der rest der rew hat eh nix zu tun ausser blöd rumzustehen.B4 und Shinzon waren absolut witzlos und kommen nie an Khan Nonnian Singh heran. Ein Bösewicht,der im besten Star Trek Film als echter Nemesis brillierte.
Das die klassische Star trek Serie immer noch im TV gezeigt wird bestätigt übrigens die Qualität. Es gibt sehr viele alte Serien,die nicht so oft ausgestrahlt werden!

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #8 am: 28.09.2003 | 14:24 »
Tut mir leid Marcel.aber du tust Star Trek einfach unrecht. Schau dir bitte Star trek 4 an.Der Humor dort ist besser als in Nemesis.Vor allem,weil Nemesis auf Triple X niveau ist.
Sorry, da habe ich mich falsch ausgedrückt, ich meinte die klassische Serie ist unter aller Kanonne ;), die Filme mit der klassischen Crew sind tw. sogar ziemlich gut, insbesondere eben der 4., aber auch der 6. gefällt mir sehr gut, aber da gibt es auch einen Haufen totaler Abschüsse, zum Beispiel den extrem langweiligen ersten Film oder den 5., der nach allen möglichen Vorgaben einfach nur als schlecht zu bezeichnen ist.

Zitat
Ich mag zwar Triplle X,aber nicht in Star Trek. Der Exdiplomat Picard mutiert zur Killermaschine und Data wird auch immer blasser. Worf ist nur mehr eine Witzfigur und der rest der rew hat eh nix zu tun ausser blöd rumzustehen.B4 und Shinzon waren absolut witzlos und kommen nie an Khan Nonnian Singh heran.
Ein Bösewicht,der im besten Star Trek Film als echter Nemesis brillierte.
Khan war für mich ein pöbelnder Depp, war er schon in der Folge der klassischen Serie und bleibt es im Film, ständig nur rauszuposaunen man wäre überlegen macht einen noch nicht überlegen.
Desweiteren ist Kirk ja wohl um einige Ecken schlimmer als Picard, ich erinnere mich an Folgen, wo er bei Fremdbegegnungen zuerst einmal die Waffen hochfuhr und ähnliches... sehr diplomatisch das.
Und Crew die dumm herumsteht: Welche Funktion hatte die Blondine aus der ersten Staffel der klassischen Serie eigentlich, außer eine Blondine mit praller Oberweite zu sein? Im übrigen gab es das Crew - Problem in den meisten Filmen, so wirklich viel machen durfte die Truppe neben Kirk, Pille und Spock auch nie, hatte zwar Szenen, aber wirkliche Reißer waren eher die Ausnahme, da nimmt sich das also nicht viel.
Und StarTrek 2 ist nicht der beste aller StarTrek - Filme... und ja er kommt eindeutig nach Nemessis, der sehr ähnlich gemacht ist, aber einfach moderner inszeniert, insbesondere was die Technik in den Raumkämpfen angeht, die auch um einiges spannender waren und der Schuss Selbstironie, den Nemessis hatte steht StarTrek auch gut zu Gesicht, den haben zwar auch alte Filme, aber StarTrek 2 hatte ihn nicht so sehr...

Zitat
Das die klassische Star trek Serie immer noch im TV gezeigt wird bestätigt übrigens die Qualität. Es gibt sehr viele alte Serien,die nicht so oft ausgestrahlt werden!
Es bestätigt nur, dass sie gerne geschaut wird, seit wann ist das ein Zeichen von Qualität?

Wie gut, dass Geschmäcker doch verschieden sinn ::) ;)

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #9 am: 28.09.2003 | 14:41 »
Also folgendes: picard war zur Zeit der Serie ein Diplomat. Kirk war der Actionheld. Picard wurde aber in den Filmen zu Rambo.Dies ist eine absolut dämliche Entwicklung.
Und der Raumkampf war nach ein paar Minuten total langweilig. Die Scimitar wurde zu übermächtig gebaut. Die Raumschlacht zwischen der Enterprise und der Reliant hingegen war spannend. Die Enterprise war beschädigt und die Reliant war ihr dadurch ebenbürtig.
Achja: In den 60gern gab es leider noch keine Computerspecial Effects.Und Star trek war eine low Budget serie. Trotzdem ahtte Star trek sehr bald eine grosse Fangemeinde.Wie soll dies eine schlechte serie schaffen? Vielleicht steckt mehr hinter den Characteren und geschichten als du zu sehen vermagst. Science Fiction ist mehr als Weltraumballerorgien ala Nemesis.Nemesis hat keine Bedeutung. Star Trek 6 schon. Denk mal drüber nach!

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #10 am: 28.09.2003 | 15:10 »
Also folgendes: picard war zur Zeit der Serie ein Diplomat. Kirk war der Actionheld.

Und ein furchtbar schlechter. Auch ein Actionheld schißet nicht auf alles und legt alles flach, was weiblich ist und nicht be 3 auf den Bäumen ist, sowas machen normalerweise die "Bösen"(tm). Kirk könnt der Bruder von James Bond sein... den kann ich auch nicht leiden ;)...  

Zitat
Und der Raumkampf war nach ein paar Minuten total langweilig.
Ich endete mein letztes Posting mit der Feststellung, dass Geschmäcker verschieden sind, oder? Ich fand den Raumkampf in ST 2 langweilig. Sorry, mea culpa. Mea maxima culpa.

Zitat
Die Scimitar wurde zu übermächtig gebaut.
That's right. Da haben wir uns auch gefrat, woher die das Teil hatten, aber ich finde auch in den meisten anderen Teilen Fehler. Ich finde in jedem Film Fehler. Es fällt mir nur leichter, wenn ich ihn von vorneherin nicht leiden kann.
Btw: Ich fand' die endgültige Entdeckung der 3. Dimension im Raumkampf auch recht nett... bisher war das immer sehr halbherzig umgesetzt.

Zitat
Achja: In den 60gern gab es leider noch keine Computerspecial Effects.Und Star trek war eine low Budget serie.
Ich habe oben schon geschrieben, dass es mir _nicht_ um die Ausstattung geht. Dass ich die Serie so schlecht finde, dass sie nach heutigen Maßstäben veraltet aussieht ist klar, da kann ich drüber hinwegsehen.

Zitat
Trotzdem ahtte Star trek sehr bald eine grosse Fangemeinde.Wie soll dies eine schlechte serie schaffen?
So wie GZSZ, Verbotene Liebe, Special Unit 2 oder eines der anderen ungezählten Beispiele...

Zitat
Vielleicht steckt mehr hinter den Characteren und geschichten als du zu sehen vermagst. Science Fiction ist mehr als Weltraumballerorgien ala Nemesis.Nemesis hat keine Bedeutung. Star Trek 6 schon. Denk mal drüber nach!
Ball flach halten! Wir müssen nicht beleidigend werden, ansonsten kann ich das gerne auch. Nur weil ich eine andere Meinung zu StarTrek habe muss man mir nicht indirekt unterstelle ich seie doof, nur dass wir uns da richtig verstehen.
ScinceFiction ist mehr als Weltraumballerorgien, dessen bin ich mir sehr wohl bewusst und ScienceFiction ist auch mehr als die alte ST - Serie zu bieten hat, das war eine Unterhaltungsserie und ich fühle mich nun einmal nicht unterhalten. Manche der Filme gehen da schon in Richtung ScienceFiction - ich sagte glaube ich, dass ich den 6. Film gut fand, oder? - dennoch muss ich die doch nicht dann per Definitionem mögen, oder?
Ach ja: Erleuchte meinen Geist und sag' mir: Was steckt denn nun hinter der Blondine?

Offline Rauthorim

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #11 am: 28.09.2003 | 15:22 »
Und der Raumkampf war nach ein paar Minuten total langweilig.

Bidde? Die Raumschlacht in Nemesis war eine der besten die ich je gesehen habe. Endlich mal eine richtige Raumschlacht ohne, dass die Schiffe sich direkt gegenüberstehen und nur sinnlos Photonentorpeds aufeinander schießen...
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Offline Wawoozle

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #12 am: 28.09.2003 | 15:39 »
Die Classic-Serie/Filme ist nicht schlechter als die modernen.
Man muss sie nur immer im Spiegel ihrer Zeit sehen.
Die Klassik stammt aus den späten sechzigern.
Star Trek 2 kam 1982 heraus, Star Trek: Nemesis 2002 ihr könnt doch nicht ernsthaft Effekte und dergleichen zwischen diesen beiden Filmen vergleichen wollen.
Zumal das Budget hinter Nemesis um ein vielfaches höher war, als das hinter Star Trek 2.

Spass macht es trotzdem beide Filme anzusehen.
Genauso gibt es alte ST-Filme die stinklangweilig sind (1 und 5) genauso wie moderne (7 und 9).

Es gibt gute Star Trek Filme und schlechte, genauso wie es gute Folgen und schlechte Folgen gibt (manche Star Trek Serie hat davon mehr, andere weniger ;) ).

Ich persönlich finde die neueren Serien unter Federführung von Braga und Berman nicht schlecht, sie sind eben etwas moderner.

Man darf nicht vergessen das bspw. die ersten beiden Staffeln TNG noch unter Rodenberrys Fuchtel entstanden und ich glaube, dass waren wirklich die schrecklichsten Staffeln dieser Serie (ich sage nur "Hotel Royale").
« Letzte Änderung: 28.09.2003 | 15:47 von Wawoozle »
Ihr wollt doch alle den Nachtisch zuerst !

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #13 am: 28.09.2003 | 16:25 »
Ball flach halten! Wir müssen nicht beleidigend werden, ansonsten kann ich das gerne auch. Nur weil ich eine andere Meinung zu StarTrek habe muss man mir nicht indirekt unterstelle ich seie doof, nur dass wir uns da richtig verstehen.

Inkorrket.Ich unterstelle dir nur,dass du über Star Trek nicht nachdenkst,nicht dass du überhaupt nicht denkst.

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #14 am: 28.09.2003 | 16:31 »


Bidde? Die Raumschlacht in Nemesis war eine der besten die ich je gesehen habe. Endlich mal eine richtige Raumschlacht ohne, dass die Schiffe sich direkt gegenüberstehen und nur sinnlos Photonentorpeds aufeinander schießen...
das hat Star Trek 2 schon erreicht. Ausserdem lief Nemesis so ab: Enterprise schiesst ins leere ider trifft den unsichtbaren feind und macht kaum schaden. den Schaden an der enterprise sieht man auch nicht so toll. In Star trek 2 sieht man aber den Schaden,den die Treffer im Raumschiffinnneren angerichtet haben. In Nemesis hat dies keine folgen. Die Scimitar hätte die Enterprise in Sekunden zerlegen können. Und das die Enterpise dann die Scimitar rammt ist irgendwie total hirnlos. An den Kampf im nebel kommt nix ran.Es ist die Atmosphäremdie passt. Diese ist in nemesis nicht vorhanden. Die TNG Doppelfolgen sind um einiges besser als die TNG Filme.

Offline Drulak

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #15 am: 28.09.2003 | 16:48 »
Star Trek ist kacke, ich schaue nur Star Wars, das einzig Wahre. Und wer was anderes sagt wird von mir ignoriert und der versteht eh nichts von der Welt. 8) ;)

EDIT: Natürlich nur die alten SW-Filme. ;D
« Letzte Änderung: 28.09.2003 | 16:48 von Drulak »
Und da ein Großteil der Rollenspieler ziemlich doofe, unkreative Kreaturen ohne soziale Fähigkeiten sind fällt es mir schwer von Eliten zu reden.
Das einzige Potential des Rollenspiels ist es fett und bärtig zu werden. Und selbstverliebt.

Offline carthinius

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #16 am: 28.09.2003 | 16:58 »

Und das die Enterpise dann die Scimitar rammt ist irgendwie total hirnlos.

also, wenn ich merke, daß meine waffen nicht ausreichen, um den feind zu vernichten und die erde zu retten, was bleibt mir denn anderes übrig, als zu versuchen, in wenigstens aufzuhalten?!
ein rammmanöver läßt wenigstens die hoffnung, daß der schaden beim gegner ausreicht, ihn im moment seinen plan zurücksetzen zu lassen! scheiß auf das flagschiff!
das war durchaus sinnvoller als sich abschießen zu lassen!

Zitat
Die TNG Doppelfolgen sind um einiges besser als die TNG Filme.


bis auf st8 volle zustimmung.

und ich denke, daß man kaum behaupten kann, daß die classic-serie irgendeine sinnvolle aussage gehabt hätte. das war western im weltall. die filme sind da anders - deshalb ignoriere ich gerne die alte serie.
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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #17 am: 28.09.2003 | 17:15 »
Nemesis hab ich nun nicht gesehen, aber ansonsten guck ich auch mal ganz gerne ST, vor allem TNG, Voyager und DS9 (Enterprise kann ich nicht soviel abgewinnen, obwohl das Old-School-Feeling wirklich gut kommt).

Aber die alte Serie mit Kirk und viele der alten Filme kann ich auch nicht leiden (Geschmäcker sind verschieden!) einfach, weil Kirk in der Serie wirklich in jeder Folge mit einer anderen Frau *tirili* und das Schema nicht sonderlich berauschend ist, weil imgrunde nichts außergewöhnliches passiert.

Von daher lob ich mir die neueren Serien, die ineinander übergehen und aufeinander aufbauen, auch wenn ich es selbst auch blöd finde, wenn ST am Ende nur noch für Kämpfe, Explosionen und dergleichen stehen würde.

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #18 am: 28.09.2003 | 17:24 »

also, wenn ich merke, daß meine waffen nicht ausreichen, um den feind zu vernichten und die erde zu retten, was bleibt mir denn anderes übrig, als zu versuchen, in wenigstens aufzuhalten?!
ein rammmanöver läßt wenigstens die hoffnung, daß der schaden beim gegner ausreicht, ihn im moment seinen plan zurücksetzen zu lassen! scheiß auf das flagschiff!
das war durchaus sinnvoller als sich abschießen zu lassen!


Achja? okay,die schild der Scimitar waren bei 70%. Die der Enterprise waren unten. Die Scimitar hatte keine Hüllenschäden,die Enterprise schon. Dieses Maneuver hätte die Schilde vielleicht beschädigen können,die Scimitar aber mit Sicherheit nicht. Es war sinnlos.

Offline THEonlytrueSHADOW

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #19 am: 28.09.2003 | 17:36 »
hm.. also ich kenn mich jetzt nicht so wirklich mit der genauen wirkungsweise der ST-schilde aus, aber bei einigen anderen SF-Welten ist es so, daß jeder sxhild ab einem gewissen sättigunseffekt überlastet wird ud der dürfte auch bei einer scimitar dann erreicht werden, wenn ein anderes schiff sie rammt.
letztendlich sind die schilde ja nur da, energiewaffen und torpedos abzuwehren, nicht ganze schiffe ;)
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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #20 am: 28.09.2003 | 17:48 »
Auch Potonen Torpedos sind Materie... ;)

Offline THEonlytrueSHADOW

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #21 am: 28.09.2003 | 17:54 »
ja, aber ein wenig kleiner als ein ganzes schiff ;)

sozusagen "kritische masse eindeutig überschritten"  ;D

ah ja: in yoager haben die Kazon (oder wie man die schreib) auch einen recht interessanten weg gefunden, das problem, daß man nicht beamen kann bei eingeschaltet schilden, zu um gehen. sie schickten eine art sturmshuttle zur voyager und ließen das sich in die hülle bohren und diese durchschlagen (während die schilde eingeschaltet waren).  ::)
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Offline carthinius

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #22 am: 28.09.2003 | 22:03 »
@tots:
klingt für mich plausibel genug, das manöver zu rechtfertigen.

die schild der Scimitar waren bei 70%. Die der Enterprise waren unten. Die Scimitar hatte keine Hüllenschäden,die Enterprise schon. Dieses Maneuver hätte die Schilde vielleicht beschädigen können,die Scimitar aber mit Sicherheit nicht.

und wenn nach so einem angriff auch nur die schilde der scimitar (und natürlich die enterprise) endgültig im eimer sind... klingt für mich nach einem ausreichenden grund! immerhin könnte dann ja schon ein torpedo eines anderen schiffes reichen...
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Offline THEonlytrueSHADOW

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #23 am: 29.09.2003 | 10:35 »
@carthinius:
hab ich irgendwo bemerkt, daßich es unplausibel finde?  ::)

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #24 am: 29.09.2003 | 12:35 »
Und ich dachte es ginge hier um die Klingonen  ???
Das sich im Star Trek Universum eh alles mit modifizierten Tachionen Impulsen lösen läßt ist ja eh klar.
Also warum kacken die Klingonen immer gegen die ach so friedliebende Menschheit ab?
Ganz einfach: Menschen strahlen Tachionen Impulse aus und das völlig unkontrolliert und plötzlich so das es eigentlich noch niemandem aufgefallen ist. Diese Tachionen Impulse werden ständig in allen möglichen Varianten Modifiziert. Diese ATchionen Impulse irritieren die KLingonen so sehr das ihr Krieger-Training-Gen kurzzeitig deaktiviert wird und sie sich verhalten wie komplette Volltrottel. Da helfen auch Schädelplatten nix.
So einfach ist das.

Also Dorin wo liegt das Problem: TACHIONENIMPULSE KÖNNEN [size=20]ALLES [/size]
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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #25 am: 29.09.2003 | 15:22 »
Ist Euch noch nie aufgefallen, daß die Klingonen nur dann verlieren, wenn sie sich GEGEN die Hauptdarsteller wenden? Was soll auch passieren, die Klingonen gewinnen Serie rum?!? *g*

Es gibt unzählige Folgen bei denen die Klingonen überlegen sind (dann kämpft die sternenflotte erst garnicht, die Sternenflotte bekommt vom Master nen Tip *g* oder sie kämpfen mit den Hauptdarstellern und gewinnen.

Abgesehen davon sind die Glorreichen Zeiten der Klingonen (leider) schon eine Weile vorbei (seitdem sie eben ihre Zähne verloren haben und mit der Föderation gemeinsam arbeiten, sagen zumindest einige alte Klingonen ;)). Aber kommt mir nich mit der neuen Serie "Enterprise", das is eben kein StarTrek, nur weils in der selben Welt spielt. Allein die nichtexistenz der UFP macht die Serie für mich sinnlos, aber was ich da bis jetzt schon gesehen hab (z.B.die Klingonen die gegen die Vulkanierin bzw. Menschen im Nahkampf verlieren und nichtmal auf die Idee kommen den Planeten zu scannen oder die Teleporter oder ihre Schiffswaffen zu benutzen oder zumindest damit zu drohen....).

Diese Serie is alles, aber eben KEIN StarTrek!!!
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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #26 am: 29.09.2003 | 16:47 »
Irgenwo habe ich mal gelesen, dass Klingonen von allen Organen die doppelte Ausführunghaben(Gut haben wir auch, aber die Klingonen sind noch besser ausgestattet) . Aber es stimmt schon. Irgendwie kratzen die genauso schnell ab, wie die normalen Menschen.

Offline carthinius

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #27 am: 29.09.2003 | 22:02 »
@carthinius:
hab ich irgendwo bemerkt, daßich es unplausibel finde?  ::)

Tillennium ist der ketzer, nicht ich ;)  ;D

das sollte ein unterstützendes rückenstärken gegen den "ketzer" sein!!!!
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Catweazle

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #28 am: 29.09.2003 | 22:14 »
Enterprise (Star Trek) mit Captain Kirk = KULT! Die Serie war gut, weil sie sich nicht ernst nahm. Gags am laufenden Band und ein stets smarter (durchaus Bond-Like) Captain dessen schauspielerische Leistungen stark an einen Kieselstein erinnern mögen.

Enterprise TNG mit Captain Jean-Luc Perrück = unfreiwillig komisch, bisweilen langweilig und erinnert an Lindenstraße im Weltall. Im Vordergrund stehen meist irgendwelche persönlichen Beziehungskisten und psycho-Probleme. Aber nur, wenn nicht gerade mit sinnlosem Techno-Babbel die Zeit verschwendet wird. "Wir könnten natürlich auch das ringförmige Eindämmungsfeld mit unserem Warp-Phasen-Induktionsfeld zu einer Warp-Blase umformen. - Dann tun Sie das!".

Die Klingonen waren dabei von Anfang an die Witzfigur. Wie überhaupt alle Rassen in Star-Trek sehr eindimensional sind. Klingonen = primitive Kriegstreiber mit Pseudo-Ehrencodex. Toll!

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #29 am: 29.09.2003 | 23:38 »
die ganze Aufregung kann ich nicht verstehen. Da fliegen Raumschiffe mit Überlichtgeschwindigkeit durch die Gegend und die Brückenbesatzung ruft sich die Befehle zu wie in einem Uboot im Zweiten Weltkrieg. Mal davon abgesehen, vermisse ich bei all diesen Filmen die richtigen Superwaffen. Also im Mittelalter gabs richtig gute Steinschleudern und später Kanonen. Im zwanzigsten Jahrhundert ABC-Waffen und im vierundzwanzigsten Jahrhundert ballert man nur mit Torpedos und Phasern durch die Gegen? Wo bleiben die Singularitätsbomben? Teleport-Torpedos? Phasenverschobene-Biowaffen-Naniten?...mh vielleicht gabs das ja alles...aber dann gabs die Tachionen...Reversions...Matrix die bestimmte Waffen unschädlich machte ;D

Egal! Hauptsache Serie 8)

Offline Vale waan Takis

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #30 am: 1.10.2003 | 11:32 »
und Perry Rhodan ist doch cooler  8)
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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #31 am: 1.10.2003 | 11:42 »
und Perry Rhodan ist doch cooler  8)

naja da sag ich jetzt mal nix zu..
Es gibt drei Arten etwas zu tun. Die richtige Art, die falsche Art und die Dash Bannon Art.

Offline Vale waan Takis

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #32 am: 1.10.2003 | 16:29 »
und Perry Rhodan ist doch cooler  8)

naja da sag ich jetzt mal nix zu..

Kannst du auch nicht, weil ich hab schon mehr Star Trek gesehen als du PR gelesen  ;) OLE OLE *tröt tröt*

Dennoch sollte es definitv mehr gute Sci Fi geben und das muss ich Star Trek zu gute halten, es ist ja schon ganz gut und macht gelegentlich echt LAune (solnage es keine Zeitreise Abenteuer sind *gähn*)
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Offline 1of3

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #33 am: 3.10.2003 | 20:03 »
@Munchkin: (wie passend) Wenn du kreative Namen für fiktive Waffen haben willst, guck Voyager.

Obwohl du teilweise Recht hast. Die Wirkung von Photonentorpedos müsste größer sein. Der Energieumsatz ist eigentlich um Längen besser als bei H-Bomben.

Aber es geht hier ja um Klingonen. Die wurden letzte Woche bei Enterprise wirklich etwas schwächlich dargestellt. Aber die Folge war trotzdem gut. Vielleicht waren es auch nur einfach wirklich miese Klingonen (Wenn sie sich schon damit abgeben Gas zu stehlen....).

Ansonsten kann ich zumindest bei den späteren Serien (zeitlich gesehen) nicht behaupten, dass Klingonen eindimensional sind. Eher sind Sie noch eine der ausgefeilteren Kulturen. (OK. Das könnte natürlich auch behaupten, dass die Anderen einfach nur noch eindimensionaler sind. ;))

Diese Serie is alles, aber eben KEIN StarTrek!!!

Zumindest ist diese Serie kein Voyager. ;D Ansonsten finde ich diese Serie durchaus interessant. OK. Sie hat ihre Fehler. Aber ich find sie trotzdem ganz nett. Ein bischen wie TOS, aber doch durchdachter.

Ach ja: Picard war in Nemesis wirklich der WitzTM. OK. Er hatte auch in der Serie schon eine Stirb-langsam-Folge. Das haben Kommandanten bei ST auch einfach mal verdient. Aber das jeden Kino-Film wieder ertragen zu müssen und dann auch noch zu sehen, wie sich ein älterer Mann ALLEIN in ein feindliches Schiff beamt......

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #34 am: 3.10.2003 | 22:23 »
Nemesis war wirklich grausig *brrr* .
Na die Klingonen mögen zwar ausgefeilt sein, aber mir sind nach DS9 die Ferengi einfach lieber, schade, dass sie, wenn es geschichtlich genau zugeht nicht mehr auftreten können.  Dafür gibt jetzt die Antennencholeriker aus Enterprise, die ich auch genial finde.

Offline Wodisch

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #35 am: 3.10.2003 | 23:03 »
@Marcel: Sag' nichts gegen "Special Unit 2", verglichen mit vielen ST-Staffeln/-folgen waren das doch hochgeistige Stories!
;D

Offline Vale waan Takis

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Re:Star Trek, Enterprise und die Klingonen
« Antwort #36 am: 7.10.2003 | 13:14 »
Nemesis war wirklich grausig *brrr* .
Na die Klingonen mögen zwar ausgefeilt sein, aber mir sind nach DS9 die Ferengi einfach lieber, schade, dass sie, wenn es geschichtlich genau zugeht nicht mehr auftreten können.  Dafür gibt jetzt die Antennencholeriker aus Enterprise, die ich auch genial finde.


AAAAARRGLLH Ferengi!?!?!
Wenn ich die nur sehe wird mir schlecht, sorry ich konnte mich nicht zurück halten   ;)
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