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Autor Thema: [Film] Suicide Squad  (Gelesen 4517 mal)

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Offline tartex

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Re: [Film] Suicide Squad
« Antwort #75 am: 3.10.2016 | 14:15 »
Naja, sie hat ja jeden ihrer Schritte mit einem Komitee abgestimmt. Entsprechend kann sie sich rausreden, dass sie nur die Entscheidungen ihrer Vorgesetzten umgesetzt hat.

Auch den Schritt ihre Mitarbeiter zu erschießen? An dem Punkt ist im Film für mich das erste Mal die Suspension of Disbelieve flöten gegangen. Vor allem, weil sie nur so halbherzig rumgeballert hat.

Klar, kann man die Entscheidung vom Scriptwriting her verstehen, aber einerseits ist die Idee abgegriffen, andererseits war die Umsetzung auch echt schwach.
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Re: [Film] Suicide Squad
« Antwort #76 am: 3.10.2016 | 14:20 »
andererseits war die Umsetzung auch echt schwach.
Inwiefern?
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Offline tartex

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Re: [Film] Suicide Squad
« Antwort #77 am: 3.10.2016 | 14:32 »
Inwiefern?

Ist schon 2 Monate her, dass ich den Film gesehen habe, aber so weit ich mich erinnere, ballert sie eine Salve in den Raum und alle ihre Mitarbeiter brechen gleich zusammen. Hat mich beinahe schon an das hier erinnert: Hot Shots Teil 2

 ~;D

Das hätte sie schon smarter - z.B. als Todesfalle - anlegen können/müssen/sollen.
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Offline alexandro

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Re: [Film] Suicide Squad
« Antwort #78 am: 3.10.2016 | 14:35 »
Auch den Schritt ihre Mitarbeiter zu erschießen?

Warum sollten sie ein Problem damit haben? Je weniger von der Operation wissen, desto besser. Ich weiß nicht, ob die kill-order abgesprochen war (würde allerdings zum Geheimdienst passen...), aber ich glaube nicht, dass irgendjemand im Komitee Waller daraus einen Strick drehen würde.

Zumal die Mitarbeiter sonst potentiell in Enchantress-Zombies verwandelt worden wären, und dieser Geheimnisse hätten stecken können. Oder hinterher mit der Presse reden.
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Re: [Film] Suicide Squad
« Antwort #79 am: 3.10.2016 | 14:47 »
Ist schon 2 Monate her, dass ich den Film gesehen habe, aber so weit ich mich erinnere, ballert sie eine Salve in den Raum und alle ihre Mitarbeiter brechen gleich zusammen.
die Beiläufigkeit des Ganzen schien mir gewollt zu sein, nur Deadshot "regt"  sich darüber auf.
Es ist dieselbe Beiläufigkeit, mit der Flagg darüber weggeht und die anderen es ignorieren
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Offline Talasha

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Re: [Film] Suicide Squad
« Antwort #80 am: 3.10.2016 | 15:02 »
die Beiläufigkeit des Ganzen schien mir gewollt zu sein, nur Deadshot "regt"  sich darüber auf.
Es ist dieselbe Beiläufigkeit, mit der Flagg darüber weggeht und die anderen es ignorieren

Der Killer im Auftrag der Mafia weint... Das war so bescheuert.
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Offline tartex

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Re: [Film] Suicide Squad
« Antwort #81 am: 3.10.2016 | 15:11 »
die Beiläufigkeit des Ganzen schien mir gewollt zu sein, nur Deadshot "regt"  sich darüber auf.
Es ist dieselbe Beiläufigkeit, mit der Flagg darüber weggeht und die anderen es ignorieren

Ja, aber mir kam es irgendwie nicht so vor, als wären die tatsächlich alle so einfach tot. Ich verstehe schon, warum es die Drehbuchautoren von der psychologischen Seite her Sinn macht, aber ich empfand das auch gleichzeitig als sehr unelegante Methode, und gleichzeitig wenig plausibel dargestellt.
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Offline Talasha

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Re: [Film] Suicide Squad
« Antwort #82 am: 3.10.2016 | 20:43 »
Ich habe das nicht mal richtig mit bekommen.
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Offline Kowalski

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Re: [Film] Suicide Squad
« Antwort #83 am: 3.10.2016 | 20:53 »
Naja, sie hat ja jeden ihrer Schritte mit einem Komitee abgestimmt. Entsprechend kann sie sich rausreden, dass sie nur die Entscheidungen ihrer Vorgesetzten umgesetzt hat.
^

Jaaaah, sicher. Und was sagen diese Vorgesetzten dazu? Lassen die sich willig zur Schlachtbank führen?
Waller ist ja die die ihnen die Idee verkauft. Das Kommitee muß sicherlich die politische Verantwortung tragen, aber Waller ist die die hier richtig verkackt hat und sie hinters Licht geführt hat.
Also ist es nur folgerichtig das sie alle Zeugen die einen guten Leumund haben beseitigt. Den anderen wird man schwerlich glauben.

Und ich denke keiner der Beteiligten hat Interesse daran, dass ihr Scheitern an die Öffentlichkeit kommt.


Das schon, es mag auch manche geben die das gut gefunden hätten das so ihr Arsch gerettet wird. ABER, sie dürften so einen Befehl nicht geben. Das kommt einer Verschwörung/Organisierter Kriminalität gleich. Sie brauchen mindestens "Credible Deniability" um damit durch zu kommen. Und wehe einer aus dem Komitee ist ein Arsch der sich an Gesetze hält. Dann hat Waller ganz andere Probleme.

Entsprechend werden sie sich wohl lieber eine gute Cover-Story für die Vorgänge ausdenken, und Waller erstmal unbehelligt lassen.

Ja. Der Punkt hier ist das sie Waller brauchen damit sie im Zweifel den Kopf hinhält. Entweder Deckel drauf halten oder jemanden anderen Opfern. Aber so das die Karriere möglichst wenig Schaden nimmt.
Und die die ÜBER denen in der Hierarchie sind werden zwar die Öffentlichkeit im Dunkeln halten aber sicher nicht gerade goldene Steigbügel für diejenigen bereit halten die eine dritte US Stadt platt gemacht haben.

Und sicher gibt es dazu einen Untersuchungsausschuß, wie zu den zwei anderen auch.

Offline tartex

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Re: [Film] Suicide Squad
« Antwort #84 am: 4.10.2016 | 00:47 »
Warum sollten sie ein Problem damit haben? Je weniger von der Operation wissen, desto besser. Ich weiß nicht, ob die kill-order abgesprochen war (würde allerdings zum Geheimdienst passen...), aber ich glaube nicht, dass irgendjemand im Komitee Waller daraus einen Strick drehen würde.

Tja, gehen wir mal davon aus, dass das so Sinn macht. Dann hat man trotzdem gerade den interessanten Ansatz von Suicide Squad komplett vernichtet, weil die Geheimdienste sind voll die Bösen(TM) und unsere Killer  ~;D wie Deadshot oder Diablo oder Harley sind voll die netten, mißverstandenen Familienmenschen, die nur mit ihren (monogamen) Partner und/oder Kindern den beschaulichen Familenalltag erleben wollen.

Aber wer würde denn einen Suicide-Squad-Film in diese Richtung frisieren?  ~;D Da würde ja die ganz Subversität flöten gehen und das wäre dann ja genauso wie jeder andere Hollywood-Film. Kann nicht sein.  ~;D
« Letzte Änderung: 4.10.2016 | 00:49 von tartex »
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Offline Ludovico

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Re: [Film] Suicide Squad
« Antwort #85 am: 8.01.2017 | 14:06 »
Ich hab ihn gestern gesehen. Er war ok, aber nicht mehr.

Mir lag der Fokus zu sehr auf Deadshot und Harlequin, zumal ich Smith eh nicht leiden kann. Die anderen kamen kaum oder praktisch gar nicht richtig dran (Boomerang, Killer Croc und Katana. Diablo hatte minimal was zu sagen). Das kriegt Marvel mit Avenger und Guardians um Längen besser hin.

Schade, denn grundsätzlich bevorzuge ich DC.

Taugt die Extended etwas?

Offline Buddy Fantomas

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Re: [Film] Suicide Squad
« Antwort #86 am: 27.01.2017 | 22:26 »
Taugt die Extended etwas?

Was die Screentime der vernachlässigten Charaktere angeht, tut sich da nix. Auch sonst konnte ich gegenüber der Kinofassung keine Szene greifen bei der ich gedacht hätte, dass es so besser wirkt, etwas Erhellendes beiträgt oder wenigstens die Coolness steigert.
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Offline Runenstahl

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Re: [Film] Suicide Squad
« Antwort #87 am: 18.07.2017 | 00:56 »
Gerade gesehen. 3 von 5 Sternchen von mir. Tolles Team und interessante Bösewichte die leider in einer ziemlich lahm erzählten Story gefangen sind in der vieles keinen Sinn macht.
Schade. Denn mit den Zutaten wäre da weitaus mehr drin gewesen.