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Wie hat dir "Der Schatten des Dämonenfürsten" gefallen?

Autor Thema: Der Schatten des Dämonenfürsten / Bewertung & Rezensionen  (Gelesen 3474 mal)

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Offline Thallion

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Der Schatten des Dämonenfürsten

Regel/Quellen-Bände-Übersicht
Hier gelangt ihr zu der Auswertung und Übersicht bereits bewerteter Regel- und Quellen-Bände:
http://www.tanelorn.net/index.php/topic,96807.0.html

Klappentext:
Der Dämonenfürst trägt viele Masken. Er ist der Geweissagte, der Zerstörer von Welten, der Hunger, der Schaurige, der Flüsternde, der Schatten in der Leere, das Dunkel zwischen den Sternen und der Unaussprechliche. Sein Wille allein löscht Sterne aus und sein Schatten lässt Wirklichkeiten enden.
Der Schatten des Dämonenfürsten ist ein Rollenspiel, das in den letzten Tagen einer Fantasy-Welt spielt. Die Realität wird durch die Auflösung von Zeit und Raum in Stücke gerissen und so werden eherne Naturgesetze geschwächt, die kontrollieren, was möglich ist und was nicht. Als Folge all dieser Zersetzung dringen Bedrohungen von jenseits des Universums in die Welt ein. Verkommene Dämonen, hervorgebracht in der endlosen Leere, gieren nach der absoluten Auslöschung aller Dinge. Wo sie ungehindert in die Länder der Sterblichen einfallen, bringen sie Tod und Verderben mit sich.

Doch so schlimm die Lage auch ist, es ist nicht alles verloren. Außergewöhnlichen Frauen und Männern bietet sich die Gelegenheit, das drohende Unheil hinauszuzögern oder vielleicht sogar abzuwenden. Sie haben unterschiedlichste Lebenswege beschritten, sind abgebrühte Söldner, machtgierige Zauberer und Priester undurchschaubarer Götter. Es sind jene, die in den Eingeweiden der Welt und den Elendsvierteln der Städte leben. Sie erheben sich aus den Kampfgruben, treten hinaus aus den Akademien und brechen von Bauernhöfen und Feldern auf, die die großen Städte ernähren. In dieser Stunde der größten Not, wo die Welt am Abgrund steht, kommen sie zusammen, um Helden, Beschützer und vielleicht sogar Erlöser zu sein.
« Letzte Änderung: 20.01.2019 | 11:43 von Thallion »

Offline Evil Knivel

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Re: Shadow of the Demon Lord / Bewertung & Rezensionen
« Antwort #1 am: 16.05.2016 | 13:39 »
Wenn ich nochmal ein Spiel mit 20-seitigem Würfel spiele, dann SotDL.
Shadow of the Demon Lord ist Old School Revival für D&D 3+ Spieler. Es ist eine Weiterentwicklung des d20-Systems, die vieles vereinfacht, dabei aber reichlich Optionen bietet. Dass es auf 11 Stufen (inkl. der nullten) angelegt ist, die in ebenso vielen Sitzungen durchlaufen werden, schränkt natürlich ein, wenn man gerne lange Kampagnen spielt. Aber wenn man wenig Zeit hat und möchte seine alte D&D 3.x Gruppe nochmal zusammenbringen, bekommt man hier eine Art düsteres D&D im Schnelldurchlauf.
Die Charaktere verbessern sich beim Stufenaufstieg nicht nur mechanisch, sondern es kommen auf jeder Stufe auch neue Story-Elemente dazu, z.B. dass sich die Gruppe einen Namen gibt oder jeder Charakter ein persönliches Ziel wählt. Bei Stufe 10, bei der es ja nur noch eine Sitzung gibt, hätte ich mir da regeltechnisch noch etwas gewünscht, das einen dramatischen Abschluss fördert - so etwas wie Suicide Moves, bei denen der Charakter besonders viel Schaden macht, wenn er dafür höhere Verletzlichkeit in Kauf nimmt.
« Letzte Änderung: 16.05.2016 | 13:41 von Evil Knivel »

Offline Thallion

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Re: Shadow of the Demon Lord / Bewertung & Rezensionen
« Antwort #2 am: 11.07.2016 | 13:16 »
http://www.teilzeithelden.de/2016/07/11/ersteindruck-shadow-of-the-demon-lord/?pk_campaign=feed&pk_kwd=ersteindruck-shadow-of-the-demon-lord#

Zitat
Fazit

Shadow of the Demon Lord ist ein atmosphärisch dichtes Dark Fantasy System mit Steampunk-Elementen. Es gelingt dem Spiel, eine eigenständige Welt anzubieten, die zu Streifzügen einlädt. Durch die sehr dunklen Thematiken und die Tödlichkeit der Spielwelt ist dies kein Spiel für zart besaitete Spielerseelen. Mir persönlich gefiel das Spiel sehr gut und ich freue mich, tiefer in die Geheimnisse der Spielwelt vordringen zu können.

Leider fehlt dem Spiel jedoch etwas die Eigenständigkeit. Elemente, die als besonders innovativ gelten könnten, vermisst der Leser. Viel zu sehr wurde auch an einigen Punkten bei bekannten Systemen nach Inspiration gesucht. Gerade die Elemente, die regelmechanisch die Dunkelheit des Settings transportieren sollten, kennt man aus Klassikern wie z. B. Warhammer ausgefeilter und besser. Positiv ist hier aber die optionale Regel über den Dämonenlord und seinen Einfluss noch einmal herauszustreichen. Diese bietet, sofern der Spielleiter davon gezielt und wirklich bewusst Gebrauch macht, einen Aufhänger für überzeugende und stimmungsvolle Spielmomente.

Insgesamt ist das Spiel also durchwachsen, lehnt sich an große Vorgänger an und versucht, vor allem durch Setting und Düsternis zu überzeugen. Ob dies gelingt, wird der Käufer entscheiden müssen.

Der Ersteindruck basiert auf einer einmaligen Probespielsitzung.

Offline Evil Knivel

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Re: Shadow of the Demon Lord / Bewertung & Rezensionen
« Antwort #3 am: 26.08.2016 | 15:37 »
Ich habe ja oben ein kurzes positives Statement abgegeben. Das möchte ich hier durch ein paar Kritikpunkte ergänzen:

Was mir nicht so gut gefallen hat, ist das Setting. Die Beschreibung konnte mich nicht fesseln, mühsam und lustlos habe ich ein paar Seiten quergelesen. Dies mag teilweise daran liegen, dass vieles generisch und uninspiriert ist. Die Namen sind z.B. größtenteils völlig klischeehaft und nichtssagend. Da gibt es sowas wie the low country und die marchlands und die endless steppe. *gähn* Warum nicht noch "der hohe Berg" und "das tiefe Meer" und "der grüne Wald"?

Was mir auch nicht gefallen hat, ist, was ich im Vorwort zu "The Demon Lord's Companion" lesen muss. Da steht doch tatsächlich, dass alle darin befindlichen Informationen eigentlich ins Grundregelwerk gehören, aber nicht genug Platz für alles war. Na toll! Entweder ist das eine Marketinglüge oder man hat mir tatsächlich ein unvollständiges Grundregelwerk verkauft, in dem wichtige Rassen und Klassen fehlen und es wird von mir erwartet, dass ich immer in mindestens zwei Büchern blättere, wenn ich meinen Charakter erschaffe oder hochlevele.

Eine Lösung der beiden Kritikpunkte - die ich den deutschen Übersetzern wärmstens ans Herz legen möchte, sofern das lizenzrechtlich möglich ist - wäre gewesen, die Regelinformationen aus dem Companion ins Hauptbuch mit aufzunehmen und dafür die Settinginformationen auszulagern.

Offline Thallion

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Re: Shadow of the Demon Lord / Bewertung & Rezensionen
« Antwort #4 am: 27.04.2017 | 14:47 »
https://wuerfelabenteurer.wordpress.com/2017/04/27/shadow-of-the-demon-lord-fazit/

Zitat
Ich kann SotDL nur wärmstens empfehlen. Man hat unglaubliche Auswahl, viele Freiheiten und tolle Regeln. Natürlich ist das System nicht für alle etwas, aber anhand meiner Vorstellung, der Spielberichte und des Fazits kann man sich wohl ein sehr genaues Bild machen, ob es etwas für den einzelnen ist. Meine Gruppe ist mehr als begeistert und wir machen direkt weiter.

Offline Uebelator

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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten / Bewertung & Rezensionen
« Antwort #5 am: 11.03.2019 | 10:03 »
Über den System Matters Podcast bin ich vor kurzem drauf gestoßen, dass es überhaupt eine deutsche Übersetzung vom "Dämonenfürsten" gibt und hab mich nochmal mehr drüber gefreut, dass die Jungs von System Matters sogar das grobe Layout von meinem fanmade Charakterbogen (der detaillierte) übernommen haben, den ich damals an Schwalb Entertainment geschickt habe, weil ich den originalen Charakterbogen doch etwas... rudimentär fand. :)
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Offline Don Kamillo

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Mir gefällt das Spiel sehr und obwohl einige Dinge in andere Erweiterungen ausgelagert wurden, ist das GRW ein vollständiges Regelwerk.
Charakterbau macht mir Spass, ich kann es schnell vorbereiten, die vorhandenen Abenteuer ( habe bisher 2 geleitet ) sind kurz und knackig und recht offen gestaltet.
Awesomeness ist eine Krankheit, bei mir chronisch!
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"I greet you as guests and so will not crush the life from you and devour your souls with peals of laugther. No, instead, I will make some tea." - Toll the hounds - page 282 )
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Der Don zockt gerade: nWoD Crossover, D&D5e Homebrew mit Monsterrassen, D&D Planescape, Conan 2D20 und Der Schatten des Dämonenfürsten

Offline Fillus

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Ich muss noch etwas drüber Nachdenken und auch erst mal Probe spielen, bevor ich hier eine Bewertung heraushauen kann. Nach den ersten lesen bin ich aber begeistert und schwanke zwischen 4-5 Sterne, da die Regeln wirklich elegant sind. Bin auf die Praxis gespannt.

Offline Argamae

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Ich konnte es kürzlich mal probespielen. Daher habe ich nur die Sicht eines Spielers auf dieses eine Abenteuer und die (wenigen) Regeln, die darin zum Tragen kamen.

Mir erschien es von den Regeln her ziemlich schmalbrüstig zu sein (für meinen Geschmack) und erinnerte mich vom Setting her ein wenig an Warhammer Fantasy in der Alten Welt. Wir hatten Spaß, aber das Gesamterlebnis hat mich nicht gelockt, das System näher in Augenschein zu nehmen. Da reizen mich viele andere Fantasykandidaten und OSR-likes deutlich mehr.
In Memoriam Gary Gygax (1938-2008)
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In The Shadow Of A Die

Offline Tegres

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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten / Bewertung & Rezensionen
« Antwort #9 am: 24.04.2019 | 22:55 »
Hallo zusammen,

ich hab bisher nur drei Mal den Dämonenfürsten geleitet, von daher ist mein Urteil noch nicht von viel Empirie gedeckt, aber ich schildere meinen ersten Eindruck.

Positiv:
  • Das Probensystem ist simpel und funktional. Mir gefällt besonders, dass 10 immer der Zielwert ist, da ich es nicht so gern mag, mir Schwierigkeiten aus den Fingern zu saugen. Die Lösung mit den Vorteils- und Nachteilswürfeln finde ich deshalb sehr gut, weil ich dann konkret die Schwierigkeiten bzw. Erleicherungen einer Probe "abzählen" und in Würfel münzen kann. Das fällt mir intuitiv leichter.
  • Der Stufenaufstieg geht schnell und daher eignet sich das System gut für kurze Kampagnen - genau meine Lieblingsart, zu spielen.
  • Die Charaktererschaffung ist super und macht als "Spiel im Spiel" schon sehr viel Spaß. Egal ob man die Zufallstabellen direkt nutzt oder nur als Inspiration - sie liefern wunderbare Ergbnisse, vor allem beim Goblin. Auch die Ork- und Wechselbalg-Namen sind toll.
  • Die Welt steht nicht vor dem Abgrund oder hat die Apokalypse hinter sich gelassen, nein sie ist mittendrin. Das finde ich spannend, wenn auch anspruchsvoll im Spiel rüberzubringen.
  • Es gibt viele spezifische Monster, die gut zum Setting passen.
  • Die Zauber sind kurz und knackig.
  • Die Verderbnis- und Wahnsinn-Mechanik gefällt mir als Cthulhu-SL natürlich auch sehr gut.  >;D

Negativ:
  • Das Kampfsystem "zwingt" zur Verwendung von Miniaturen, zumindest ist es sonst schwierig, die Unterscheidung in schnelle und langsame Züge, sowie Bewegungs-Angriffs-Aktionen und Gelegenheitsangriffe relevant werden zu lassen. Man merkt halt doch stark den D&D-Unterbau.

Insgesamt finde ich das Grundregelwerk und das Sytem also gut (fast sehr gut), aber das Kampfsystem hätte lieber BRP- statt D&D-artig sein können.

Offline Hellstorm

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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten / Bewertung & Rezensionen
« Antwort #10 am: 25.04.2019 | 06:47 »
Hallo zusammen,

ich hab bisher nur drei Mal den Dämonenfürsten geleitet, von daher ist mein Urteil noch nicht von viel Empirie gedeckt, aber ich schildere meinen ersten Eindruck.

Positiv:
  • Das Probensystem ist simpel und funktional. Mir gefällt besonders, dass 10 immer der Zielwert ist, da ich es nicht so gern mag, mir Schwierigkeiten aus den Fingern zu saugen. Die Lösung mit den Vorteils- und Nachteilswürfeln finde ich deshalb sehr gut, weil ich dann konkret die Schwierigkeiten bzw. Erleicherungen einer Probe "abzählen" und in Würfel münzen kann. Das fällt mir intuitiv leichter.
  • Der Stufenaufstieg geht schnell und daher eignet sich das System gut für kurze Kampagnen - genau meine Lieblingsart, zu spielen.
  • Die Charaktererschaffung ist super und macht als "Spiel im Spiel" schon sehr viel Spaß. Egal ob man die Zufallstabellen direkt nutzt oder nur als Inspiration - sie liefern wunderbare Ergbnisse, vor allem beim Goblin. Auch die Ork- und Wechselbalg-Namen sind toll.
  • Die Welt steht nicht vor dem Abgrund oder hat die Apokalypse hinter sich gelassen, nein sie ist mittendrin. Das finde ich spannend, wenn auch anspruchsvoll im Spiel rüberzubringen.
  • Es gibt viele spezifische Monster, die gut zum Setting passen.
  • Die Zauber sind kurz und knackig.
  • Die Verderbnis- und Wahnsinn-Mechanik gefällt mir als Cthulhu-SL natürlich auch sehr gut.  >;D

Negativ:
  • Das Kampfsystem "zwingt" zur Verwendung von Miniaturen, zumindest ist es sonst schwierig, die Unterscheidung in schnelle und langsame Züge, sowie Bewegungs-Angriffs-Aktionen und Gelegenheitsangriffe relevant werden zu lassen. Man merkt halt doch stark den D&D-Unterbau.

Insgesamt finde ich das Grundregelwerk und das Sytem also gut (fast sehr gut), aber das Kampfsystem hätte lieber BRP- statt D&D-artig sein können.

Das Problem ist vermutlich Lösbar indem man in Zonen kämpft. Beispielsweise ein Thronsaal bekommt 3 Kampfzonen (Eingangsbereich,Tafel, Thron). Beim Wechsel von Zonen muss ein "long term" angesagt werde, was den Wechsel von einem Feld in ein anderes andeutet. 

(Nur so eine schnelle Idee, selber habe ich das noch nicht versucht).


Fazit zum Dämonenfürsten.

Aufmachung ist klasse und auch verständlich geschrieben. Es sind viele Sachen aus DnD4e enthalten...was nicht verwunderlich ist, da Robert damals an DnD4 arbeitete.  Das System ist schnell und einfach verständlich, was zu einem relativ schnellen Spielfluss führt. Das nimmt jedoch mit "steigenden" Lvl ab, weil dann immer mehr "Trigger" dazukommen und die muss man alle im Blick haben.

Das Würfelsystem hat die bekannten D20 Probleme (ein D20 macht halt keine Bellkurve für Ergebnisse), daher kann es auch mal zu Bad feelings kommen..wenn man einfach nichts trifft.  Dafür gibt es das Boon System, was super eingängig ist.

Kurz um: Wenn man ein Warhammer ähnliches Setting sucht (mit d20 Regeln) take this!
« Letzte Änderung: 25.04.2019 | 06:54 von Hellstorm »
Bin zurück! Genug Plutonium versteigert :)

Offline Gwynplaine

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Re: Der Schatten des Dämonenfürsten / Bewertung & Rezensionen
« Antwort #11 am: 25.04.2019 | 08:56 »
Das Würfelsystem hat die bekannten D20 Probleme (ein D20 macht halt keine Bellkurve für Ergebnisse), daher kann es auch mal zu Bad feelings kommen..wenn man einfach nichts trifft.  Dafür gibt es das Boon System, was super eingängig ist.

Einfach den W20 durch 2W10 ersetzen und schon hat man die Glockenkurve...
Lieblingssysteme: Burning Wheel, D&D4, Forbidden Lands, Der Schatten des Dämonenfürsten
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