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Autor Thema: Das Lied der Nagafrau (Midgard) / Bewertung & Rezensionen  (Gelesen 1186 mal)

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Offline Thallion

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Das Lied der Nagafrau

Klappentext: 

Skandal im Tempel des Hanumat! Während des jährlichen Elefantenfestes konnte die Priesterschaft nicht die geistige Vereinigung mit der Gottheit vollziehen: das Surma, die göttliche Droge, erwies sich als unrein. Ein Sündenbock ist schnell gefunden: ein bedauernswerter Alchimist, dessen einzige Hoffnung jetzt die Abenteurer sind! Sie müssen nur einen alten Schamanen aufsuchen, der in einer Ruinenstadt zu Füßen der Meru-Berge lebt, und seinen Rat einholen, denn er kennt sich mit Elfenbein, der wichtigsten Zutat des Surma, aus.

Unterwegs und am Ziel lernen die Gefährten die Schönheiten des rawindischen Dschungels kennen: vorwitzige Flussgeister, arrogante Hexenmeister, steinerne Zeugen der untergegangenen Echsentyrannei, den schlafenden Drachen, den Palst der Affen, den Friedhof der Elefanten, das Tal der Aussätzigen und anderes mehr. Außerdem haben sie die einmalige Gelegenheit, die Geschichte Rawindras mitzuschreiben - vorausgesetzt, sie finden heraus, welches dunkle Geheimnis den Tod des letzten Radschas von Kaleschatra umgibt, warum sein Lieblingselefant gerade jetzt als Geist umgeht, warum zum ersten Mal seit Jahrzehnten Spuren der Echsentyrannen gesichtet worden sind und was das alles mit dem Lied der Nagafrau zu tun hat.

Offline Chiarina

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Noch keine einzige Stimme für dieses Abenteuer? Na gut, dann krame ich mal ein wenig in meinem Langzeitgedächtnis. Irrsinnig viel kommt da allerdings nicht, es ist etwa 15 Jahre her, seit ich das gespielt habe und meine Erinnerungen könnten besser sein, alles weitere ohne Gewähr.

Es ist jedenfalls eines der besseren Midgard-Abenteuer - das beste Rawindra-Abenteuer, wie ich finde. Die Handlung ist mehrgleisig, ein paar Handlungsstränge kommen railroadig daher, andere nicht. Plotfixierte Gruppen kümmern sich um Erstere und lassen Letztere links liegen. Wenn´s so läuft, ist das Abenteuer nicht so toll. Es kann aber auch anders laufen. Die Dschungelatmosphäre ist ziemlich intensiv, der Sense of Doom an ein, zwei Stellen allerdings auch und bei einem Spielleiter, der die konsequent ausspielt, kann das Abenteuer ziemlich schnell tödlich enden. An zwei, drei Stellen wird dem Spielleiter relativ viel Freiraum gelassen, den er (oder seine Gruppe) aber auch zu nutzen wissen sollte. Insgesamt nicht verkehrt, kann man spielen und mit ein bisschen guten Willen daher 4 Punkte.
[...] the real world has an ongoing metaplot (Night´s Black Agents, The Edom Files, S. 178)

Offline Thallion

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http://www.drosi.de/rezension/ar_149.htm

Zitat
Ein schönes Abenteuer in exotischer Umgebung, das durchaus auch seine tödlichen Gefahren in sich birgt. Für meinen Geschmack geht das Abenteuer etwas zu sehr auf die geschichtlichen Hintergründe des Landes ein, Abenteurer aus anderen Kulturen dürften mit einigen Informationen über Kulte und landestypische Sitten sehr wenig anfangen können ...

... aber: Kommentar - Wirklich spielenswert !