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My little Pony - Tails of Equestria
nobody@home:
--- Zitat von: Selganor [n/a] am 4.08.2017 | 11:29 ---Wobei ich mich ja frage, warum sich jemand der die Serie nicht kennt ueberhaupt das Rollenspiel holen sollte. wtf?
--- Ende Zitat ---
Na ja, ich hab' mir seinerzeit auch das Dresden Files-Rollenspiel zugelegt, obwohl ich weder die Romane noch die Fernsehserie kannte. Sowas gibt's also schon -- Neugier ist ja schließlich auch ein Faktor. :)
Selganor [n/a]:
Das Dresden Files Rollenspiel hat aber auch einen entsprechend grossen Hintergrundteil den Equestria ja nicht hat. Als "Sourcebook" fuer die Serie (wie ich es auch bei Farscape und Stargate gemacht hatte) lohnt es ja nicht.
aingeasil:
Feedback hierzu, ob man die Serie gesehen haben sollte:
Als Spielleiter sollte man definitiv Staffel 1, Folgen 1+2 gesehen haben. Des weitern lohnt es für einen SL auch, die jeweiligen Folgen 1+2 der anderen Staffeln gesehen zu haben (sind immer Doppelfolgen). Weitere Folgen können als Inspiration dienen, beispielsweise Folgen, die an anderen Orten als Ponyville spielen (Appleloosa, Manehatten, Canterlot, Kristallkönigreich, etc.). Es gibt offiziell ja nicht mehr Infos als das, was die Serie bereitstellt.
Hintergrundmaterial im Grundbuch: Das Grundbuch ist zu 99 % mit Graphiken aus der Serie ausgestattet, die schon an sich ein ziemlich gutes Bild vermitteln, wie es aussieht. Die Macher gehen aber definitiv davon aus, dass der Spielleiter zumindest die Serie ansatzweise kennt. So wird Ponyville, in dem die Ponies im Einführungsabenteuer starten, nicht näher beschrieben, die umliegenden Einzelschauplätze hingegen schon (kurz und knapp).
Curse of the Statuettes ist als erster Abenteuerband in Englisch raus und bietet mit seinem Setting durchaus eine gute Beschreibung an (halt spezifisch für die Bad Lands).
(ich schau zu hause nochmal in den Bank und ergänze gegebenenfalls).
nobody@home:
--- Zitat von: Selganor [n/a] am 4.08.2017 | 12:36 ---Das Dresden Files Rollenspiel hat aber auch einen entsprechend grossen Hintergrundteil den Equestria ja nicht hat. Als "Sourcebook" fuer die Serie (wie ich es auch bei Farscape und Stargate gemacht hatte) lohnt es ja nicht.
--- Ende Zitat ---
Ganz im Ernst, interessiert haben mich daran seinerzeit in erster Linie System, Genre, und Umsetzung. Der Settingband war ein Bonus -- und geht nebenbei für meinen heutigen Geschmack direkt schon ein bißchen zu sehr ins Detail, speziell beim "Telefonbuch für alle Romanfiguren" hätte man hier und da wahrscheinlich einige Einträge ohne großen Verlust weglassen können. Aber ich schweife ab.
Mit Tails of Equestria wär's für mich ähnlich, nur daß ich da den Hintergrund tatsächlich schon kenne. Okay, der Serie selbst hinke ich seit einiger Zeit etwas hinterher -- aber da die meisten Folgen nach wie vor eher kleine Alltagsgeschichten und Einzelabenteuer sein dürften und ich einigermaßen darauf vertraue, daß Luna immer noch die beste Prinzessin ist, brauche ich zumindest für mich persönlich auch keinen großen Enzyklopädieteil. ;)
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Zehn Dinge zum Zehnten: Zehn Base-Ponies - verhübscht Euren Charakterbogen
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