Pen & Paper - Spielsysteme > D&D5E

Die nächste Story Line

<< < (160/228) > >>

Wisdom-of-Wombats:

--- Zitat von: Waldviech am 24.02.2021 | 10:06 ---Ich glaube nur, wenn man Geschlechtsumwandlungen im Kontext von "Mad Science" präsentiert, wäre das Gekreische ziemlich groß.

--- Ende Zitat ---

Gab's schon. Schimpft sich: Rocky Horror Picture Show ;) Und ja, da wird gekreischt - also im Film ;)
 ~;D

Tudor the Traveller:

--- Zitat von: Waldviech am 24.02.2021 | 10:06 ---Ich kann allerdings auch verstehen, das es Leute gibt, die der Geschlechtswechsel nervt, da es sich so durchaus so anfühlt, als ob man da Genderbending um des Genderbendings Willen betrieben hätte.

--- Ende Zitat ---

Ich finde es absolut richtig. Weibliche NPC, vor allem welche von Bedeutung, sind schrecklich unterrepräsentiert in D&D Publikationen. Da darf (muss) gerne die Brechstange ran  :d

Waldviech:

--- Zitat ---Weibliche NPC, vor allem welche von Bedeutung, sind schrecklich unterrepräsentiert in D&D Publikationen. Da darf (muss) gerne die Brechstange ran.
--- Ende Zitat ---

Im Grunde richtig - nur empfinde ich persönlich reines Genderbending dabei immer als stumpfste Variante, die man wählen kann. Wenn die Domänen (was anscheinend der Fall ist) ohnehin überarbeitet und ausgebaut werden - was spräche dagegen, von Grund auf welche mit Darklords weiblichen Geschlechts neu zu entwerfen? Was weiß ich - tatsächlich eine Carmilla-Domäne mit Mädcheninternat. Oder das Königreich der bösen Königin aus Schneewitchen. Ein Salem mit abgefeilter Seriennummer und echtem Hexenzirkel. Der Möglichkeiten wären viele. Sie wären halt nur mit mehr Arbeit verbunden als einfach zu sagen: "NSC XYZ ist jetzt weiblich!"

Sphyxis:
Ich verlinke einfach mal dieses Video, welches etwas auf den Inhalt eingeht:

https://m.youtube.com/watch?v=ZDpeIdIao4k

Vlad Drakov wird es nicht mehr geben und Falkovia bekommt die Thematik Zombieapokalypse.
Viktr Mordenheim hört sich echt nach bloßem Genderbending an...

Naja, sie HÄTTEN die Chamce in großem Stil zu überarbeiten und auch neue spannendr Domänen zu schaffen. Ich denke, es kann aber auch genauso wie immer bei WotC laufen: Viiiel Recycling von alten Texten, etwas Wiederholung von Elementen aud der Spellplaguezeit, nur mit anderer Seriennummer, aber letztendlich wird nicht das Rad vollkommen neu erfunden.

Ich weiss noch nicht so recht, was ich davon halten soll. Ich finde es ok, wenn sie Ravenloft so gestalten wie sie es vorhaben, aber ich finds auch nicht unbedingt spannend. Wenn sie jetzt nen Domänenbaukasten und/oder 40 Domänen liefern, dann wird das Buch ein ziemlicher Setzkasten an Stichpunkten. Das passt zur allgemein gewählten Struktur, aber ich fand die Setting/Abenteuerhybriden in 5e halt nie soo besonders gut im Settingteil. Das fehlt mir etwas die Tiefe.
Und naja, dass das Abenteuer wieder ein Haunted House werden soll.... naja, wir hatten schon Dread House...

Aber jo Ravenloft mit seinen 40 Einzelsettings passt halt genau ins Portfolio, da kannst du nur nen Überblick geben. Mich wundert eigentlich nur, dass sie das nicht einfach mit dem Planescape buch so machten... da hätten sobauch zig Planes drinhaben können, hätten das gar nicht so vertiefen müssen und hätten dann das Thema vom Tisch...
Ravenloft hatten wir halt schon...

Und jo, ich sehe da bei WotC und 5e sehr minimalistische Tendenzen, was Campaign Settings angeht. Meist reichte es ja grad als Background für die dazugehörige Kampagne...

La Cipolla:

--- Zitat ---Und jo, ich sehe da bei WotC und 5e sehr minimalistische Tendenzen, was Campaign Settings angeht. Meist reichte es ja grad als Background für die dazugehörige Kampagne...
--- Ende Zitat ---

"Ich sehe [...] Tendenzen" ist gut, war die Intention der 5E nicht von Anfang an, den individuellen Spieltisch und seine Kreativität zu betonen? :D Da ist es imho nur folgerichtig, es bei Oberflächlichkeiten zu belassen, damit man möglichst viel Raum für eigenes Ausgestalten hat. Wer etwas Fertiges oder Ausdetailliertes möchte, wird eher in Richtung der Kampagnen geschubst, die sind ja entsprechend detailliert. Dazu kommt, dass man das Fandom nicht mehr so krass spalten wollte wie früher.

Ich sage übrigens nicht, dass all das objektiv besser ist, aber es ist imho nicht nur ein klares Konzept, sondern auch in sich schlüssig. Und halt auch das, was von Anfang an auf dem Tisch stand, und was offensichtlich extrem erfolgreich ist – aber da wundere ich mich nur, dass Leute immer noch was anderes erwarten. Ich befürchte, wer sich immer noch nicht mit dieser Herangehensweise angefreundet hat, muss hoffen, dass die 6E nicht so lange auf sich warten lässt, wie WotC uns glauben lässt.
(Ich sehe aber auch noch keine wirklichen "Strauchelerscheinungen" wie bei den vorangegangenen Editionen. Die könnte schon noch ein Stück laufen!)

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln